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Diffuser Haarausfall

Eine Bürste voller ausgefallener Haare? Spröde, glanzlose Strähnen und eine durchschimmernde Kopfhaut? Dies sind wohl die schlimmsten Szenarien für jede beautyaffine Person.

Immerhin ist eine kräftige, gesunde Haarpracht doch der Inbegriff der Attraktivität. Wenn sich daher erste Anzeichen eines zunehmenden Haarverlusts zeigen und der diffuse Haarausfall auftritt, stellt dss nicht nur eine körperliche Belastung, sondern auch einen starken seelischen Druck für die Betroffenen dar, der vor allem Frauen in einen Teufelskreis aus Selbstzweifeln und Depressionen stürzen kann.

Doch der diffuse Haarverlust ist keinesfalls ein Schicksal, mit dem Du Dich abfinden musst. Im Gegenteil, in den meisten Fällen lässt sich die Problematik sogar vollständig beheben.

Aber was verbirgt sich hinter der Diagnose diffuser Haarausfall überhaupt? Wie äußert er sich, welche Behandlungsoptionen gibt es für Dich und vor allem, welche Rolle spielt Frummi bei der diffusen Form des Haarverlusts? Fragen, die wir im heutigen Ratgeber klären.

Diffuser Haarausfall – temporäre Problematik mit vielen Facetten

Der diffuse Haarverlust, auch diffuse Alopezie genannt, ist eine Variante des Haarausfalls, die auf dem gesamten Kopf einsetzt, sich nicht klar

 

diffuser haarausfall

abgrenzen lässt und deutliche Unterschiede gegenüber dem erblichen oder kreisrunden Haarverlust aufweist.

In Fachkreisen wird sie auch als alopecia diffusa geführt, wobei der Beiname „diffus“ wörtlich übersetzt „unregelmäßig“ oder „zerstreut“ bedeutet. Eine Betitelung, die schon auf die äußeren Anzeichen dieses Haarverlusts und seinen Ursprung hindeuten.

Symptomatik mit wechselnden Indikatoren

Schlussendlich beruht das Problem hier nicht auf den Erbanlagen, sondern auf einer Störung im Organismus, die von vielen unterschiedlichen Ursachen hervorgerufen werden könnte. Der diffuse Haarverlust betrifft sowohl Männer als auch Frauen, wird allerdings von den weiblichen Personen deutlich schneller wahrgenommen, was eine rechtzeitige Behandlung ermöglicht. Die Diagnose und eine potenzielle Therapie sollten allerdings stets durch einen fachkundigen Dermatologen absolviert werden. 

Zweithäufigster Haarausfall mit zeitlicher Begrenzung

Der diffuse Haarverlust ist nach dem androgenetischen (erblichen) Haarausfall die häufigste Form der lichter werdenden Kopfbehaarung, kann aber je nach Betroffenem, Haarstruktur und Indikation in unterschiedlichem Schweregrad auftreten sowie einen nicht planbaren Verlauf annehmen.

Grundsätzlich bezeichnet die diffuse Alopezie dabei eine temporäre Problematik, die mit dem Herausfinden und Aufheben der Ursache wieder verschwindet. Allerdings ist auch dies subjektiv und abhängig von der betroffenen Person.

In Verbindung damit solltest Du aber nicht vorschnell in Panik geraten, denn der Verlust von vielen Haaren ist nicht zwingend ein Warnsignal für eine diffuse Alopezie. 

Diffuser Haarausfall zusammengefasst erklärt:

  • diffuse Alopezie zeigt sich durch ausdünnende Haare am gesamten Kopf 
  • sie betrifft Männer und Frauen gleichermaßen
  • die Ursachen sind vielschichtig (Stress, Mangelernährung, hormonelle Probleme, Medikamente usw.)
  • die Diagnose und eine effektive Behandlung finden durch einen Dermatologen statt
  • Nahrungsergänzungsmittel wie Frummi können diffuse Alopezie präventiv, therapiebegleitend oder rehabilitativ eingrenzen

100 ausgefallene Haare pro Tag sind normal

Rund 70 bis 100 ausgefallene Haare pro Tag sind bei einem gesunden Menschen vollkommen normal und erfordern keinen Besuch beim Arzt oder eine therapeutische Maßnahme.

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normaler Haarausfall pro Tag

Gerade in Zeiten von vermehrtem Stress, seelischer Anspannung oder einem ungesunden Lebenswandel könnte es obendrein dazu kommen, dass Du für eine Weile mehr Haare verlierst als gewöhnlich, doch auch hier ist die Angst noch unbegründet.

Besorgniserregend wird diese Veränderung innerhalb der Haarstruktur erst dann, wenn Du tagtäglich über einen längeren Zeitraum hinweg mehr als 100 Haare einbüßt und ein gravierender Unterschied zwischen der Anzahl Deiner abgestoßenen Haare und derer, die nachwachsen, besteht.

Ist dies der Fall, wäre es ratsam, einen Arzt aufzusuchen und nach eindeutigen Symptomen der diffusen Alopezie zu suchen.

Schon gewusst? Mit Frummi kannst Du bereits präventiv etwas gegen den Haarausfall unternehmen, denn das Nahrungsergänzungsmittel kräftigt die Haarwurzel von innen heraus.

Problematik Haarausfall: So erkennst Du die diffuse Alopezie

Ein diffuser Haarverlust ist grundsätzlich über den ganzen Kopf verteilt und beschränkt sich nicht auf einige Partien. Ferner setzt er meistens zwei bis vier Monate nach der Ursache ein, die ihn hervorgerufen hat. Erste Symptome sind:

  • ein überdurchschnittlich starker Haarausfall während des Kämmens oder des Waschvorgangs
  • glanzlose, spröde Haarstrukturen
  • brüchige Haare
  • eine dünner werdende Haarstruktur
  • ein allgemein kränkliches Erscheinungsbild der Haarpracht

Der Verlauf differenziert sich je nach Betroffenem, Indikator und Haarbeschaffenheit, weshalb sich kein spezielles Muster benennen ließe. Im Verlauf der diffusen Alopezie verstärkt sich das Problem, sodass die Kopfhaut immer weiter durchschimmert. 

Diffuser Haarverlust kann jeden treffen

Im Gegensatz zu der erblich-veranlagten Alopezie gibt es obendrein keine spezielle Zielgruppe, die von dem diffusen Haarausfall betroffen sein kann.

Stattdessen könnte er jeden treffen, der durch bestimmte Schlüsselreize, denen wir uns in einem der nachfolgenden Abschnitte noch genauer widmen, eine überdurchschnittlich starke Belastung auf die Haarfollikel ausübt.

Demzufolge betrifft die diffuse Alopezie gleichermaßen Frauen wie Männer aus den verschiedensten Altersgruppen. 

Viele Ursachen als Problem der Behandlung

Das schwierige an dem Verlust der Haarpracht ist hier allerdings nicht nur, dass es eine Vielzahl an Gründen gibt, unter denen der Ursprung der Erkrankung herausgefiltert werden müsste, es sind die engen Grenzen zwischen einem natürlichen und dem therapiebedürftigen Ausfall der Haare, die es kompliziert machen, die diffuse Alopezie zügig zu bekämpfen.

Außerdem finden sich innerhalb der diffusen Version noch verschiedene Untergruppen, in die der Haarverlust eingeteilt werden muss, damit sich eine zielgerichtete Behandlung in Anspruch nehmen lässt.

Das Zentrum bildet daraufhin der Wachstumszyklus des Haares, denn jener verdeutlicht Dir, was innerhalb Deines Organismus abläuft, um den Haarwuchs zu unterstützen und gesunde Haarstrukturen zu erhalten.

Der Haarwuchs-Zyklus vereinfacht dargestellt

Damit Du Dir ein besseres Bild darüber machen kannst, wie Dein Haarwuchs abläuft, wo die Unterschiede zwischen der diffusen Alopezie in telogener und anagener Variante liegt, aber auch, wie sich eine Regeneration präsentieren würde, haben wir uns einmal näher mit dem Wachstum der Haare beschäftigt. Jenes unterliegt grundsätzlich drei Phasen:

1. die Wachstumsphase/anagen

Die Wachstumsphase wird auch als aktive Phase bezeichnet, weil Dein Haar während ihr lebt und das Wachstum kontinuierlich stattfindet. Die Zellteilung innerhalb der Haarwurzel geschieht in rasantem Tempo, es werden neue Haare gebildet, die das Kolbenhaar aus dem Follikel nach oben schieben und letztlich heraussprießen lassen.

In der anagenen Zeitspanne kommt es darum zu einem Wachstum von circa 1 cm alle 28 Tage, was dazu führt, dass Menschen mit einer verkürzten Aktivitätsphase Probleme haben, ihre Haarlänge über ein bestimmtes Ziel hinaus wachsen zu lassen.

Andere hingegen unterliegen einer langen anagenen Phase, was sich durch schnell und stark nachwachsende Haare zeigt. 

2. Übergangsphase/katagen

Die Übergangsphase umfasst etwa 3 % der gesamten Haarpracht und wird ebenfalls als Übergangsstadium betitelt.

Die Dauer liegt bei circa zwei bis drei Wochen, während denen der Haarwuchs stoppt und der äußere Anteil der sogenannten Wurzelscheide kleiner wird sowie eine Verbindung mit der Haarwurzel eingeht.

Jener Prozess ist ebenfalls bekannt als Kolbenhaarbildung. 

3. Ruhephase/telogen

Die Ruhephase oder auch Ruhestadium umfasst etwa 10 bis 15 % des Haares und überdauert 100 Tage. Währenddessen findet kein Wachstum statt. 

Wer sich die drei Wachstumsphasen anschaut, wird merken, dass sie fest aufeinander aufbauen und nur ihr gesundes Zusammenspiel auch eine vitale sowie widerstandsfähige Haarpracht nach außen projizieren könnte.

Der diffuse Haarverlust wiederum sorgt dafür, dass eine jener Abschnitte durch eine externe Belastung in ihrem Ablauf gestört wird, was die Alopezie hervorruft. Hierbei gilt es, zwischen den unterschiedlichen Formen des Haarausfalls zu differenzieren.

Hinweis:

Bei Frummi ist es unerheblich, welche Haarausfall-Form vorliegt. Das Präparat verringert Haarverlust und macht Deine Haarfollikel widerstandsfähig.

Diffuser Haarverlust Varianten – verschiedene Formen, differenter Verlauf

Der diffuse Haarverlust ist nicht bei jedem gleich, denn es gibt unterschiedliche Ausführungen dieses Krankheitsbildes. Meistens wird dabei zwischen telogenem Effluvium und anagenem Effluvium unterschieden.

Damit Du alle Details rund um die diffuse Alopezie kennst, haben wir natürlich ebenfalls die Gemeinsamkeiten und Abgrenzungen der jeweiligen Version für Dich zusammengestellt.

Haarzählung verschafft Klarheit

Bevor der behandelnde Arzt eine klare Diagnose stellen kann und mit der eigentlichen Anamnese beginnt, solltest Du deshalb eine sogenannte Haarzählung vornehmen. Sie findet alle zwei bis drei Wochen statt und muss immer am dritten Tag nach Deiner Haarwäsche absolviert werden. Dabei sammelst Du alle Haare, die Du ausgebürstet hast, auf einem Blatt, fixierst sie mit durchsichtigem Klebeband und zählst sie. Selbstverständlich gelingt dies für Frauen mit langen Haaren deutlich besser als bei Kurzhaarfrisuren, doch unabhängig von der Haarlänge ist eine solche Maßnahme wichtig, um ein Haarausfallmuster zu erkennen. Erst wenn Du durch die Zählung herausfilterst, dass Du kontinuierlich mehr als 100 Haare verlierst, kannst Du Dir sicher sein, dass bei Dir eine Form der Alopezie vorliegt, die eine Behandlung erfordert.

Klinische Untersuchung bestimmt Haarausfall-Version

Nachdem Du mit der Zählung den ersten Schritt der effektiven Haarausfallbekämpfung gemacht hast, stehen weitere Tests an.

Auch ihnen widmen wir uns in einem gesonderten Abschnitt im Detail. Vereinfacht folgen Vorgespräch und Kontrolle durch den Dermatologen, die klarstellen, welche Ausführung der diffusen Alopezie vorliegt oder ob es sich überhaupt um den diffusen Haarverlust handelt.

Bei den verschiedenen Untersuchungen werden auch ein TrichoScan und ein Trichogramm vorgenommen, bei denen das Verhältnis der Haaranzahl im Anagen oder dem Telogen benannt wird. Eine gesunde Haarpracht setzt sich diesbezüglich wie folgt zusammen:

80% der Haarstrukturen in der Anagenphase
20 % der Haarstruktur in der Telogenphase

Sobald allerdings durch die Untersuchungen feststeht, dass sich bei Dir über 20 Prozent der Haarfollikel in der telogenen- oder auch Ruhephase befinden, gilt dies als Zeichen des telogenen Effluviums.

1. Telogenes Effluvium

Diese Form der diffusen Alopezie ist die häufigste und betrifft den Großteil der Personen, die unter einem nicht erblich-bedingtem Haarausfall leiden.

Charakteristisch hierfür ist der einsetzende Haarverlust in etwa zwei bis drei Monaten nachdem die Erkrankung oder das Ereignis, welches als Ursache für die Alopezie gilt, begonnen hat. Immerhin bezieht sich die Bezeichnung telogenes Effluvium auf die Ausfallphase (Telogenphase), die den vermehrten Eintritt der betroffenen Haare in den Ruhezustand darstellt.

Hierbei beträgt die diffuse Alopezie meistens sechs bis hin zu zwölf Monaten nach Aufhebung des verantwortlichen Indikators, bevor die Haarpracht wieder in ihrem ursprünglichen Glanz und der gesunden Fülle nachwachsen konnte. In sehr seltenen Fällen könnte es aber auch sein, dass der telogene Haarausfall länger dauert als die angegebene Zeitspanne oder nicht zurückgeht. Warum dies geschieht, ist allerdings bisher noch nicht eindeutig geklärt worden.

Prinzipiell wäre denkbar, dass eine erneute diffuse Alopezie auftaucht, wenn die Lebensumstände sich abermals in eine negative Richtung entwickeln oder eine plötzliche Erkrankung auftritt.

Des Weiteren könnte die Haarwurzel durch die Belastung zu sehr geschädigt sein, um sich vollständig sowie innerhalb der angemessenen Zeit wieder zu regenerieren. In jedem Fall empfiehlt es sich jedoch, bei einer länger anhaltenden telogenen Alopezie oder dem erneuten Haarausfall einen Arzt zu konsultieren, damit die Gründe für jene Problematik eindeutig festgestellt werden. 

Wenn dagegen bei der Untersuchung herauskommt, dass die größte Anzahl erkrankter Haarfollikel bereits in der Wachstumphase in Erscheinung tritt, ist die Rede von einem anagenen Effluvium.

2. Anagenes Effluvium

Die zweite Form bei dem diffusen Haarverlust nennt sich anagenes Effluvium, bezogen auf die Wachstumsphase (Anagenphase).

Diese Variante ist weniger häufig vertreten, dafür aber recht akut, denn hier beginnt der Haarausfall schon während der Wachstumsphase.

So ist es möglich, dass direkt eine bis zwei Wochen nach dem Zeitpunkt, in welchem die Schädigung stattgefunden hat, ein immenser Haarverlust auftritt.

Oftmals bezeichnen Experten Indikatoren wie eine schwere Vergiftung, Bestrahlungstherapien oder andere starke Einwirkungen auf den Organismus als maßgebliche Ursachen für die anagene Alopezie. 

Ähnliche Behandlungsansätze trotz wechselnder Alopezie-Form

Die Behandlungsmethoden sind bei beiden Ausführungen ähnlich genau wie der Verlauf der Regeneration, weil ein anagener Haarausfall ebenfalls mit Aufhebung der verantwortlichen Probleme stoppt.

Oftmals setzt das Wachstum unmittelbar nach Beendigung einer Chemotherapie oder anderen Ursachen wieder ein, was speziell bei dem anagenen Effluvium dazu beitragen kann, dass die Haarpracht nach dem Ereignis wesentlich kraftvoller sowie gesünder nachwächst.

Außerdem könnte es sein, dass sich die Haarstruktur verändert. Lockiges Haar, welches später glatt ist oder feine Haarsträhnen, die plötzlich zu einer welligen Mähne mutieren, sind keine Seltenheit.

Dies liegt meistens an den veränderten Hormonen innerhalb des Organismus, die je nach der Einwirkung von Medikationen oder anderen negativen Substanzen auftaucht. 

3. Sonderformen des diffusen Haarausfalls

Unabhängig von den beiden bekannteren Varianten einer diffusen Alopezie treten in äußerst seltenen Fällen weitere Abwandlungen des Haarausfalls in Erscheinung, die diffuse Alopezia Areata oder der diffuse anlagebedingte Haarverlust.

Jene Krankheitsbilder können schwer von den anderen Indikationen für einen Haarausfall in diffuser Variante differenziert werden, weil sie jene mit den beiden anderen Ausführungen der Alopezie (den genetischen oder kreisrunden Haarverlust) kombinieren.

Tritt dies auf, erweist sich eine Therapie gegen das lichter werdende Haar als schwierig und nahezu unmöglich. 

Ohnehin ist es mitunter nicht eindeutig nachweisbar, wie der Haarausfall entstand, weil auch die kreisrunde und die erbliche Version einige Gemeinsamkeiten mit dem alopecia Diffusa besitzen.

Darum wäre es sinnvoll, spezielle die erbliche Form des Haarverlusts und die diffuse Ausführung in der Gegenüberstellung zu betrachten sowie herauszufiltern, durch welche Charakteristiken sich die diffuse Krankheitserscheinung feststellen ließe. 

Diffuse Alopezie oder genetischer Haarausfall? – daran erkennst Du die Unterschiede

Wie schon erwähnt gibt es unterschiedliche Formen des Haarverlusts, die sich nicht nur in den Ursachen, sondern auch in dem Verlauf, der Symptomatik und der Zielgruppe voneinander absetzen. Meistens werden dabei die diffuse Alopezie und die genetisch-bedingte Variante gleichgesetzt, was allerdings nicht möglich ist. 

Androgenetischer Haarausfall als Störung der Erbanlagen

So bezeichnet eine androgenetische Alopezie, besser bekannt als erblich-bedingter Haarverlust, die häufigste Ausführung des Haarausfalls, die primär Männer befällt. Hier beruht das lichter werdende Haar auf einer erblich veranlagten Überempfindlichkeit der Haarwurzel gegenüber den Androgenen (männliches Sexualhormon), insbesondere DHT/Dihydrosteron.

Die Haare werden bei den Herren während der Wachstumsphase kürzer, wobei die Follikel schrumpfen und am Ende lediglich kaum sichtbare Wollhaare in Erscheinung treten. Entweder bleiben jene vorhanden oder fallen am Ende ohne eine Neubildung von Haaren komplett aus.

Frauen sind selten von erblich-bedingter Alopezie betroffen, es sei denn es liegt eine fehlerhafte Östrogenproduktion oder eine verstärkte Testosteronherstellung vor.

Androgenetische Alopezie lässt sich im Gegensatz zu dem diffusen Haarausfall nur kaum bis gar nicht therapieren, weil die Schädigung durch einen Fehler in den Erbanlagen hervorgerufen wird, nicht aber durch externe Indikatoren. 

Haarverlust mit anderen Symptomen

Ein weiterer Unterschied zu dem diffusen Haarverlust ist die Symptomatik, denn erblich-bedingte Alopezie äußert sich durch kahle Stellen auf der Kopfhaut, die sich gerade bei Herren im Bereich der Schläfen (Geheimratsecken) oder als kreisrunder Haarausfall zeigen.

Letzterer ist obendrein eine Sonderform der Alopezie. Bei Frauen ist wiederum der verjüngende Scheitel ein deutliches Zeichen für die erblich-bedingte Version. Die diffuse Variante dagegen äußert sich nicht durch ein erkennbares Ausfallmuster der Haare, viel eher dünnt sich die Haarpracht über die ganze Kopfhaut aus und wird zunehmend lichter.

Welche Art des Haarausfalls bei Dir zutrifft, lässt sich daher nur durch eine gründliche Untersuchung und mehrere Tests feststellen. Dies verläuft bei einem erfahrenen Mediziner nach einem strengen Raster, welches eine präzise Diagnose ermöglicht und neuesten Standards entspricht. 

Diffusen Haarausfall feststellen – klinische Untersuchungen als eindeutiger Nachweis

Wenngleich wohl jeder bei einem vermehrten Verlust an Haaren besorgt ist und befürchtet, dass eine ernstzunehmende Erkrankung dahinterstecken könnte, muss der therapiebedürftige Haarausfall erst von einem Arzt diagnostiziert werden, ehe Du weiterführende Maßnahmen ergreifen kannst.

Sonst würden die Versuche, das lichter werdende Haupthaar zu revitalisieren, keine Wirkung haben oder die gesamte Problematik weiter verschlechtern. Obendrein solltest Du Dir stets vor Augen halten, dass nicht jeder vorrübergehende Haarausfall direkt als Warnsignal für eine Alopezie gilt.

Es gibt zahlreiche Ursachen, die den Organismus belasten könnten und darüber hinaus zu einem temporären Anstieg des Haarverlusts führen. Jener ist kein Grund zur Besorgnis, solange er nicht über einen bestimmten Zeitraum anhält oder die Norm ausfallenden Haare deutlich übersteigt. 

Der Gang zum Arzt als therapeutische Plattform

Sollte es dennoch zu entsprechenden Symptomen kommen, ist der Besuch bei einem Arzt der erste Schritt zu einer zielgerichteten Therapie.

Hier geht es anfänglich um ein ausführliches Anamnesegespräch, denn der Mediziner muss in Erfahrung bringen, welche potenziellen Ursachen die Alopezie ausgelöst haben und welcher Schweregrad des diffusen Haarverlusts vorliegt.

Die Erfassung der Krankengeschichte nimmt ein seriöser Arzt also sehr ernst, wobei er auch auf Deine Mithilfe angewiesen ist. 

Durch Mithilfe zur eindeutigen Diagnose

Es könnte hilfreich sein, neben der oben erwähnten Zählung, schon vor dem Termin bei dem Experten eine Tabelle zu erstellen, in welcher Du jegliche Veränderungen in Deiner Ernährung oder Deinem Lebenswandel auflistest.

Notiere dazu am besten, welche Medikamente Du in den vergangenen Monaten eingenommen hast, ob eventuelle Erkrankungen, überhöhte Belastungen oder Ernährungsumstellungen stattgefunden haben und erläutere ebenfalls wesentliche Faktoren, die Du mit dem Haarverlust in Verbindung bringst.

Das hilft dem Arzt, eine exakte Diagnose zu stellen und schnellstmöglich in Erfahrung zu bringen, wie sich der diffuse Haarausfall therapieren ließe. In Ergänzung dazu beinhaltet die Diagnose des Mediziners Fragen nach:

  • Infektions-, Autoimmun- sowie Schilddrüsenerkrankungen
  • vorhandener sowie zurückliegender Krankheitsbilder auf internistischer Ebene (grippale Effekte)
  • Diäten oder wesentliche Umstellungen in der Ernährung 
  • der Regelmäßigkeit und Häufigkeit der Haarpflege
  • den benutzten Pflege- und Styling-Produkte
  • den aktuellen Verhütungsmethoden 
  • den erblichen Anlagen bezogen auf eventuellen Haarausfall in der Familie 
  • privaten oder beruflichen Belastungen 
  • zurückliegenden Schwangerschaften oder dem Eintreten in die Wechseljahre

Jene Informationen sind allerdings nur ein Teil der Untersuchung, denn für eine exakte Feststellung, ob bei Dir der diffuse oder ein anderer Haarverlust vorliegt, muss der Arzt auch noch eine praktische Untersuchung gemeinsam mit einigen Tests durchführen. 

Praktische Untersuchung verschafft Klarheit

So überprüft er, wie die Kopfhautbeschaffenheit ist, wie fest Deine Haare in ihr verankert sind und welchen Eindruck die Haarstruktur macht. Wirkt das Haar brüchig oder glanzlos, sind die kahlen Stellen deutlich zu erkennen oder finden sich eindeutige Kennzeichen für eine andere Form der Alopezie?

Ein Mediziner kontrolliert all jene Kriterien eingängig, unter anderem durch eine Betrachtung von Haarproben unter dem Mikroskop, einen Zupftest und weiteren Methoden.

Die klinische Untersuchung gibt ihm dann Aufschluss darüber, wie gesund die Follikel sind, wie es um den Haaransatz und die Menge der noch vorhandenen Haare steht. Ferner wären die Ermittlung der Geschlechtshormonkonzentration oder der bestehenden Schilddrüsenhormone sowie Eisenwerte über einen Bluttest wichtige Nachweise, mit denen der Arzt eine eindeutige Diagnose stellen kann.

Ergänzend untersucht ein fachkundiger Mediziner ebenfalls die Haut und die Nägel, weil sich oftmals ein Zusammenhang jener mit dem lichter werdenden Kopfhaar ergibt. 

Untersuchungsverfahren sind nicht zu verallgemeinern

Die Art des Feststellungsverfahrens lässt sich allerdings nicht eindeutig schildern, da sie sich primär nach dem Krankheitsbild und den auftretenden Symptomen des Betroffenen richtet.

Demnach könnte es sein, dass der Arzt schon nach wenigen Tests in Erfahrung gebracht hat, um welche Art der Alopezie es sich handelt, wohingegen komplexere Sachverhalte mehrere klinische Untersuchungen über einen längeren Zeitraum erfordern.

Sobald jedoch ein eindeutiges Ergebnis vorliegt und die diffuse Alopezie diagnostiziert wurde, gilt es, schnellstens eine geeignete Behandlung anzustreben. Je früher der Haarverlust bekämpft wird, desto schneller und erfolgreicher erweist sich die Therapie.

Im Zuge dessen bilden die Auslöser für einen diffusen Haarausfall das Zentrum jeder effektiven Behandlung, denn erst wenn herausgefunden wurde, wodurch das schütter werdende Kopfhaar entstanden ist, kann die Problematik nachhaltig behoben werden. Dabei gibt es unzählige Indikatoren, die eine diffuse Alopezie begünstigen.     

Tipp:

Mit Frummi kannst Du dem Haarausfall bereits vor einer aufwendigen Untersuchung den Kampf ansagen, denn das Mittel braucht keine eindeutige Diagnose, um Deine Haarpracht zu kräftigen. 

Haarausfall Ursachen – so entsteht diffuse Alopezie

Grundsätzlich sind ausgefallene Haare immer ein Symbol für eine Disharmonie innerhalb des Organismus, denn der Haarausfall beginnt nicht ohne ersichtlichen Grund.

Zwar gibt es Formen, wie die erblich bedingte Alopezie, bei denen sich das lichter werdende Haupthaar durch einen genetischen Ursprung einstellt, doch gerade die diffuse Variante beruht stets auf einem Ungleichgewicht.

Jenes kann unterschiedlich entstehen, weswegen Du zunächst herausfinden solltest, warum Deine Haarpracht ihre Vitalität verloren hat. Danach richtet sich auch die gesamte Behandlung der Symptomatik, weil Letztere zielorientiert stattfinden muss.

Innerhalb der verschiedenen Ausführungen von Haarausfall erweist sich die diffuse Alopezie allerdings als komplexe Erkrankung, bei der eine breit gefächerte Anzahl an Indikatoren vorliegt. Wir haben Dir nachfolgend einige der möglichen Gründe für den Haarverlust aufgelistet. 

Schilddrüsenerkrankung

Eine Störung der Schilddrüsenfunktion gilt als einer der häufigsten Gründe für den Haarausfall, denn die Schilddrüse ist ein entscheidendes Organ für die Stoffwechselaktivitäten innerhalb des Organismus.

Je nach Dysfunktion kann sich eine Erkrankung darum negativ auf die Haarstruktur auswirken und diese irreparabel schädigen.

Unterschieden wird zwischen der Hypothyreose auch Schilddrüsenunterfunktion genannt, bei welcher das Haar brüchig und stumpf wird, bis es letztlich zu einem vermehrten Verlust von Haaren käme und der Hyperthyreose, Schilddrüsenüberfunktion, die Deine Haarbeschaffenheit dünner und weicher werden lässt, sodass der diffuse Haarverlust einsetzt. 

Eisenmangel

Eisen ist ein wichtiges Spurenelement für eine gesunde und widerstandsfähige Haarpracht. Deswegen sollte immer ein ausgewogener Eisenhaushalt vorliegen.

Treten hingegen Mangelerscheinungen auf, zeigt sich eine solche Unterversorgung oftmals mit diffusem Haarverlust.

Im Allgemeinen sind die Zusammenhänge zwischen einem Eisenmangel und Haarausfall noch nicht endgültig festgestellt worden, nachweislich ist jedoch, dass Patienten mit zu geringen Eisenwerten vermehrt an der diffusen Alopezie erkrankt sind.

Die Gründe für die mangelhafte Versorgung mit dem wertvollen Stoff sind hierbei vielseitig, denn einerseits könnte eine eisenarme Ernährung dafür verantwortlich sein, wohingegen ebenfalls ein vermehrter Blutverlust wie bei einer verstärkten Monatsblutung oder eine nicht ausreichende Aufnahme von Eisen über den Darm, zum Beispiel aufgrund von Geschwüren als Indikationen denkbar wären. 

Hinweis:

Wenn von einem Eisenmangel gesprochen wird, handelt es sich meistens um Ferritin, den Speichereisen.  

Chemotherapie

Auch die aggressive Behandlung von diversen Krebserkrankungen ist eine Ursache für diffusen Haarverlust.

Schließlich ist die Chemotherapie mit zielgerichteten Substanzen verbunden, die sich negativ auf die Haarfollikel auswirken können.

Meistens verlieren die Betroffenen ihr Haupthaar schon wenige Tage oder Wochen nach Beginn der Therapie, wobei ebenfalls die Augenbrauen, Wimpern oder andere Arten der Körperbehaarung in Mitleidenschaft gezogen werden.

Ähnlich wie bei den meisten Fällen der diffusen Alopezie ist der Haarausfall bei diesen therapeutischen Maßnahmen nicht endgültig, sondern lediglich temporär begrenzt.

Nach Absetzen der Medikation oder am Ende der Therapie verschwindet das Problem in der Regel von alleine wieder. 

Strahlentherapie

Insofern sich Patienten aufgrund einer starken Krebserkrankung der Strahlentherapie unterziehen müssen, könnte der diffuse Haarverlust als Folgeerscheinung auftreten. Vor allem dann, wenn die Kopfhaut genau in dem Bestrahlungsfeld liegt.

Hier ist es ähnlich wie bei der Chemotherapie nur eine kurzzeitige Veränderung des Haarwachstums, die sich meistens nach Beendigung der Therapie wieder aufhebt, es sei denn, die Haarwurzel wurde bereits irreparabel geschädigt.

In jenen Fällen wäre es möglich, dass das Haar nach der therapeutischen Anwendung nur noch spärlich wächst.  

Medikamenteneinnahme

Es gibt einige Medikamente, darunter Cholesterinsenker oder Präparate für die Blutverdünnung, gegen einen Aknebefall sowie als Mittel gegen Bluthochdruck (Betablocker), die den diffusen Haarverlust als Begleiterscheinung mit sich bringen.

Oftmals lässt sich ein solches Problem zügig beheben, indem der Mediziner eine andere Medikation verordnet, insofern der Betroffene die Nebenwirkung frühzeitig erkennt und den Arzneimitteln zuordnen kann. 

Hinweis:

Speziell bei der diffusen Alopezie durch eine Medikamenteneinnahme kann der Haarverlust auch einige Zeit nach Beginn der Therapie einsetzen, statt direkt zum Anfang der neuen Medikation.

Dann haben Patienten häufig das Problem, beide Komponenten miteinander in Verbindung zu bringen, obwohl sie zusammenhängen.

Immerhin hat jedes Medikament eine Inkubationszeit, die nicht nur für die Wirkung, sondern auch für die Nebenwirkungen besteht. 

Stress

Stress ist einer der bekanntesten Feinde unserer Gesundheit. Ganzgleich, ob körperlicher oder mentaler Stress, eine dauerhafte Überbelastung kann zahlreiche negative Veränderungen im Organismus hervorrufen.

Hierzu zählt auch der diffuse Haarverlust, denn wer stetig unter Leistungsdruck, Versagensängsten oder Hektik leidet, schwächt die körpereigene Abwehr und damit auch die Vitalität der Haarfollikel.

Auf lange Sicht betrachtet kommt es dann zu einer Schädigung der Haarstruktur, die Haare werden brüchig, spröde und glanzlos, verlieren ihre Widerstandsfähigkeit und Dichte, bis ein vermehrter Haarausfall einsetzt. 

Psychosomatische Erkrankungen

Nicht nur körperliche Disharmonien sind schädlich für eine kräftige und gesunde Mähne, auch psychische Störungen können das Haar belasten.

Depressionen, Schlaflosigkeit oder andere mentale Erkrankungen haben teilweise sogar schlimmere Auswirkungen auf die Haarsubstanz als physische Symptome.

Das liegt an dem starken Einfluss der mentalen Balance auf unsere Gesundheit.

So sorgt eine dauerhafte psychische Belastung nicht nur dafür, dass sich körperliche Beschwerden einstellen, sie ist ebenso dafür verantwortlich, dass die Haare ihren Glanz verlieren und eine diffuse Alopezie auftritt. 

Hormonelle Veränderungen

Das Hormongleichgewicht ist eng mit einer kraftvollen Haarpracht verbunden, weswegen selbst kleinste Veränderungen negativ für die Vitalität der Haarstruktur sein könnten.

In dem Zusammenhang finden sich unterschiedliche Gründe, die den Hormonhaushalt ins Wanken bringen, darunter die Pubertät, Schwangerschaft oder die Wechseljahre. Oftmals zeigt sich die hormonelle Veränderung durch einen verstärkten Haarverlust, wobei speziell werdende Mütter häufig von diffuser Alopezie betroffen sind.

Präsentiert sich das Haar innerhalb der Schwangerschaft noch überdurchschnittlich dicht und kraftvoll, was an der verlängerten Wachstumsphase liegt, stellt sich nach der Geburt nicht selten der verstärkte Haarverlust ein.

Der Zeitraum erstreckt sich in etwa auf zwei bis vier Wochen nachdem entbunden wurde und basiert auf einem Östrogenmangel.

Da während der Schwangerschaft eine erhöhte Konzentration jenes weiblichen Geschlechtshormons freigesetzt wird, reguliert sich der Überschuss nach der Niederkunft und die verstärkt gewachsenen Haare fallen wieder aus.

Dies geschieht oft in Verbindung mit dem Stress, der bei der Geburt entsteht. Obwohl eine entsprechende Veränderung bei vielen Panik verursacht, kann der Hormonhaushalt in der Regel schnell wieder in den Einklang gebracht werden, woraufhin sich die schütter werdenden Haare rasch zurück in ihre ursprüngliche Beschaffenheit umwandeln lassen.

Teilweise hält der Verlust des Haupthaares allerdings länger an oder bildet sich nicht wieder zurück. In solchen Fällen ist aber eine schwere hormonelle Störung der Grund, was eine ärztliche Behandlung voraussetzen könnte. 

Einnahme oder Verzicht auf die Pille

Ähnlich der hormonellen Veränderungen, die bei einer Pubertät, der Schwangerschaft oder den Wechseljahren vorliegen, kann ebenfalls die Empfängnisverhütung als Indikator für die diffuse Alopezie genannt werden.

Grund ist der vorherrschende Mangel an Östrogen, der durch die Einnahme entsteht.

Weiterhin wäre es denkbar, dass das Absetzen der Medikation wegen der verstärkten Empfindlichkeit gegenüber Androgenen der Haarfollikel dazu beiträgt, dass die gebildeten Haare eine minderwertige Qualität haben oder am Ende absterben.

Hauterkrankungen oder Infektionen

Der diffuse Haarverlust basiert mitunter ebenfalls auf einer Form der Hautkrankheit, zum Beispiel einer bakteriellen oder viralen Infektion (Herpes Zoster) sowie Pilzerkrankungen.

Hierbei gehört das lichter werdende Haar zu den Symptomen der Krankheit und kann je nach Schwere der Infektion leicht bis stark ausgeprägt sein. Ferner zeigt sich ein Zusammenhang mit dem Ekzembefall der Kopfhaut, Schuppenflechten oder tumorösen Krankheitsbildern an der Kopfhaut, weswegen auch jene als Indikatoren für die diffuse Alopezie genannt werden sollten. 

Infektionskrankheiten

Der diffuse Haarverlust basiert mitunter ebenfalls auf einer Form der Hautkrankheit, zum Beispiel einer bakteriellen oder viralen Infektion (Herpes Zoster) sowie Pilzerkrankungen.

Hierbei gehört das lichter werdende Haar zu den Symptomen der Krankheit und kann je nach Schwere der Infektion leicht bis stark ausgeprägt sein. Ferner zeigt sich ein Zusammenhang mit dem Ekzembefall der Kopfhaut, Schuppenflechten oder tumorösen Krankheitsbildern an der Kopfhaut, weswegen auch jene als Indikatoren für die diffuse Alopezie genannt werden sollten. 

Hinweis:

Der diffuse Haarverlust kann lediglich mit einer schweren Grippe einhergehen, nicht aber mit einer harmlosen Erkältung.

Sollte dennoch beides auftreten, sind meistens andere Ursachen Schuld an der diffusen Alopezie.

 

Operative Eingriffe

Ein Haarausfall in diffuser Variante könnte sich nach schweren operativen Eingriffen zeigen, die eine starke Vollnarkose vorausgesetzt haben.

Die darin enthaltenen Stoffe wirken sich teilweise negativ auf die Haarbeschaffenheit aus, schwächen den Körper und begünstigen, dass sich die Haare lichten. 

Fehlerhafte Pflege

Auch wenn eine intensive und reichhaltige Haarpflege wichtig ist, um die Vitalität der Haarfollikel zu erhalten, erfordert diese verschiedene Grundvoraussetzungen, damit sie auch wirklich effektiv ist.

Zum einen sollten erstklassige Produkte verwendet werden, die frei von Parabenen oder künstlichen Zusatzstoffen sind, das Haar schonen sowie für den entsprechenden Haar-Typ geeignet wären.

Zum anderen muss die tägliche Pflegeroutine aber genauso haarfreundlich sein. Das bedeutet, intensives Föhnen bei großer Hitze, die regelmäßige Verwendung von Glätteisen, Lockenstab, aggressiven Styling-Produkten oder Färbemitteln sollte vermieden werden, während auch Dauerwellen, bleichen oder aufwendige Frisuren mit viel Haarspray nicht zu der widerkehrenden Schönheitspflege gehören dürfen.

Andernfalls wird das Haar spröde, brüchig und kraftlos, was langfristig dazu führt, dass die dauerhafte Belastung einen diffusen Haarausfall begünstigt. 

Unausgewogene Ernährung

Eigentlich liegt in den westlichen Welten selten ein Nährstoffmangel vor, der so ausgeprägt ist, dass diffuser Haarverlust zu den Begleiterscheinungen gehört.

Dennoch belastet eine schlechte Ernährung den gesamten Organismus und damit auch die Vitalität der Haarpracht. Eine unzureichende Versorgung mit wichtigen Nährstoffen, Spurenelementen, Mineralien und Vitaminen unterstützt die Schädigung der Haarwurzeln, bringt spröde und brüchige Haarsträhnen zum Vorschein oder sorgt bei bereits vorliegendem Haarausfall für eine Verschlechterung der Problematik.

Noch schlimmer wäre es, wenn Essstörungen einsetzen. Bulimie, Anorexie oder andere Erkrankungen sind einige der Gründe für einen diffusen Haarverlust und können jenen in wechselnden Intensitäten fördern. Ebenso verhält es sich mit Crash-Diäten, selbst wenn diese nur für einen kurzen Zeitraum absolviert werden. 

Vergiftungen

Eine Vergiftung liegt nur sehr selten vor, wenn eine diffuse Alopezie auftritt. Trotzdem zählt sie zu den Indikatoren für einen vermehrten Haarausfall.

Jene Vergiftungen werden dann meistens durch Schwermetalle, unter anderem Thallium hervorgerufen und äußern sich bezogen auf die Haarstruktur mittels einem starken Verlust des Kopfhaars. 

Achtung!

Wenn eine Vergiftung vorliegt, ist der diffuse Haarverlust keinesfalls die einzige sichtbare Symptomatik.

Viel eher treten schwerwiegende körperliche Probleme in Erscheinung, die eine solche Vergiftung eindeutig diagnostizieren.

Selbstverständlich muss nicht immer nur eine Ursache für den diffusen Haarausfall verantwortlich sein. Es können auch mehrere der genannten Kriterien zusammenspielen, wobei sich nicht alle zwingend im selben Maße schädigend auf die Haarwurzel auswirken.

Darum ist es erforderlich, die Gründe für die Alopezie im Vorfeld genauestens zu diagnostizieren. Nur so wäre es möglich, eine zielorientierte Behandlung der Problematik zu beginnen. Diese beinhaltet verschiedene Lösungsansätze mit denen der diffuse Haarausfall gestoppt werden kann. 

Hättest Du es gewusst?

Frummi wirkt unabhängig von den Indikationen positiv auf die Haarstrukturen und schützt sie vor Haarausfall. So kannst Du Deine Haare stärken, selbst wenn Dir der Ursprung der Alopezie nicht eindeutig bekannt ist.

Diffusen Haarausfall bekämpfen – Mittel gegen den lästigen Haarverlust

Vorab sollte klargestellt werden, dass sich die diffuse Alopezie eigentlich nicht direkt behandeln lässt.

Da es sich nicht um eine Erkrankung handelt, sondern eher um ein Symptom anderer Krankheitsbilder, muss die Hilfe gegen den Haarverlust auf alternativen Wegen stattfinden.

Am simpelsten wäre diesbezüglich die Aufhebung der Ursachen, die den diffusen Haarausfall hervorgerufen haben.

Schließlich folgt die Behandlung bei lichter werdendem Kopfhaar einer einfachen Regel: Wer die Indikatoren für den diffusen Haarausfall kennt, kennt auch die beste Therapie gegen das Problem. 

Ursachenbekämpfung als Therapie

Beruht das Ausfallen der Kopfbehaarung demnach auf der Einnahme von bestimmten Medikamenten, hilft eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, um eine andere Medikation zu erhalten, welche keine der schädigenden Wirkstoffe beinhaltet.

Wurde der diffuse Haarverlust wiederum durch eine zu schnelle Diät zum Vorschein gebracht, sind die Rückkehr zu gesunden Essgewohnheiten und die Gewichtszunahme in einem moderaten Rahmen die idealen Maßnahmen zur Bekämpfung der Alopezie.

Bei Erkrankungen der Schilddrüse dagegen kann es oft ausreichen, die Betroffenen mit den richtigen Medikamenten auszustatten und die Schilddrüsenfunktion so wieder in den Normalbereich zu bringen. 

Keine Alleingänge starten

Du wirst schon erkennen, dass es für jede der bereits erwähnten Ursachen einen potenziellen Lösungsansatz gibt, der Dich im Kampf gegen den diffusen Haarausfall unterstützt.

Voraussetzung wäre selbstverständlich, dass Du die genauen Gründe für das schüttere Kopfhaar kennst und gemeinsam mit einem Arzt an einer zielorientierten Therapie arbeitest. Eigenständiges Handeln ohne ausreichende Vorkenntnisse könnte die Probleme stattdessen noch verschlechtern, weswegen davon dringend abzuraten ist.

Die diffuse Alopezie verschwindet bei der richtigen Behandlung meistens nach einigen Monaten von selbst wieder und Deine Haarpracht kann kraftvoll sowie widerstandsfähig nachwachsen. In manchen Fällen passiert es sogar, dass die Haarstruktur noch stärker und gesünder wird als vor der Problematik.

Trotzdem gibt es auch hier einige Ausnahmen, denn wenn die Haarfollikel einmal irreparabel geschädigt worden sind, könnte es schwierig werden, den diffusen Haarverlust komplett zu therapieren.

Des Öfteren erscheint das Kopfhaar in jenen Fällen trotz einer Behebung der Ursachen dünn, kraftlos und brüchig. Spielen zudem zwei verschiedene Formen des Haarverlusts eine Rolle, zum Beispiel die erblich-veranlagte Alopezie, wird eine Änderung der Lebensweise kaum den erwarteten Erfolg bringen.

Zwar würden sich kleine Verbesserungen zeigen, jedoch gäbe es in diesem Fall keinen Weg zurück zu der vitalen und vollen Mähne. 

Medikation und Lebensanpassung als Leitgedanken

Die Behandlung der Alopezie beruht allerdings nicht nur auf der Änderung des Verhaltens, denn unterstützend dazu könnten ebenfalls Medikationen angewandt werden, welche die Haarfollikel kräftigen und ihnen eine höhere Resistenz gegenüber der schädlichen Einflüsse verschaffen.

Die Möglichkeiten sind diesbezüglich breit gefächert, wobei hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zu den favorisierten Präparaten gehören, die bei diffuser Alopezie in Erscheinung treten. 

Tipp:

Sollte Dich das schüttere Haar in Deiner Lebensqualität einschränken, könntest Du während der Therapiephase auch durch ein Haarteil, Perücken, Kopftücher oder andere Kopfbedeckungen Abhilfe schaffen, bis Deine Haarpracht wieder zu ihrer ursprünglichen Vitalität zurückgefunden hat.

Viele Friseure beraten Dich unverbindlich bei jener Problematik oder Du suchst im Netz nach Alternativen Optionen, Deine Optik aufzuwerten. 

Innerhalb der verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel konnte dabei eines die vorherrschenden Produkte revolutionieren, nämlich Frummi, das etwas andere Haarwuchsmittel. 

Frummi bei diffusem Haarausfall – innovatives Produkt mit nachhaltiger Wirkung

Du suchst nach dem etwas anderen Haarwuchsmittel, das Dich im Kampf gegen die diffuse Alopezie unterstützt?

Dir liegt viel daran, einen Artikel zu nutzen, der hochwertige Inhaltsstoffe, tierfreie Zusammensetzungen und eine breit gefächerte Wirksamkeit vereint? Dann solltest Du auf Frummi setzen.

Unser modernes Nahrungsergänzungsmittel überzeugt schließlich durch eine Vielzahl an positiven Eigenschaften, die weit über die Effekte eines klassischen Präparats hinausgehen. 

Was ist Frummi?

Bei Frummi handelt es sich um eine Verbindung aus Nahrungsergänzungs- und Haarwuchsmittel, die einem innovativen Konzept folgt.

So entstand ein Produkt auf Basis natürlicher Substanzen, welches eine wohl-dosierte Zusammensetzung aller wichtigen Nährstoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente beinhaltet, um die Gesundheit der Haare auf ganzheitlicher Ebene zu unterstützen. 

Was sind Frummis Alleinstellungsmerkmale?

Im Gegensatz zu herkömmlichen Haarwuchsmitteln oder Nahrungsergänzungspräparaten verfolgt Frummi einen gänzlich anderen Leitgedanken.

Der Fokus liegt darauf, Dir als Verbraucher ein Präparat zu offerieren, das nicht nur wirksam, sondern ebenfalls auch schmackhaft und optisch ansprechend ist.

Daher haben wir mit Frummi eine moderne Haarwuchsmittel-Variante auf dem Markt eingeführt, welche die Konsistenz und das Erscheinungsbild eines Fruchtgummis hat.

Obendrein profitierst Du von einem fruchtig-frischen Kirscharoma und kombinierst sozusagen eine gesunde Süßigkeit mit der geballten Power an Vitalität für Deine Haarpracht. 

Woraus besteht Frummi?

Frummi ist in erster Linie vegan und voller wichtiger Zutaten sowie Wirkstoffe. Dabei legen wir größten Wert darauf, alle enthaltenen Substanzen perfekt aufeinander abzustimmen, um Dir das Maximum an Geschmack sowie Wirkung zu liefern.

Glukosesirup, natürliches Kirscharoma, natürliches Koffein oder Riboflavin sind hierbei einige der wesentlichen Inhaltsstoffe, die Frummi begleiten.

Diese vereinen sich mit vielen Vitaminen wie Vitamin A, die wertvolle Vitamin B-Gruppe, Zink, Koffein, Folsäure und dem unverzichtbaren Biotin als Wirkstoffe, welches jedes effektive Haarwuchsmittel benötigt.

Frummi ist frei von Nebenwirkungen und künstlichen Zusätzen, was dem Nahrungsergänzungsmittel einen zusätzlichen Mehrwert verleiht. 

Für wen eignet sich Frummi?

Frummi ist ein Produkt, das alle Zielgruppen anspricht. Ob junge oder ältere Menschen, Personen mit erblich-bedingtem Haarausfall oder der diffusen Alopezie, einer weit fortgeschrittenen Veränderung der Haarstruktur oder leichten Anzeichen von lichter werdendem Haar:

Frummi liefert jedem eine optimale Grundlage, die Haarfollikel nachhaltig zu stärken. 

Wie wirkt Frummi bei diffusem Haarausfall?

Gerade der diffuse Haarverlust mit seinen zahlreichen Ursachen, lässt sich optimal bekämpfen. Frummi setzt jedoch nicht erst bei der Therapie gegen den fortschreitenden Haarausfall an.

Das Nahrungsergänzungspräparat eignet sich ebenfalls hervorragend zur Prävention gegen die diffuse Alopezie, denn es stärkt die Haarwurzel, macht das Haar widerstandsfähig und fördert gesunde, kräftige Haarstrukturen.

Somit sind jene weniger anfällig gegen äußere Belastungen und die bereits genannten Indikatoren, welche den diffusen Haarverlust verursachen.

Gleichzeitig kann Frummi bei bestehender Alopezie dafür sorgen, dass sich das Haar schneller regeneriert, das Wachstum gesund sowie kraftvoll wiedereinsetzt, sobald die schädigenden Ursachen behoben wurden, und die Haarfollikel einen beständigen Schutz erhalten. 

Hinweis:

Selbstverständlich ersetzt Frummi keine medizinische Untersuchung auf eventuell bestehende Erkrankungen, die einen diffusen Haarverlust verursachen könnten.

Auch gibt es keine Garantie für eine vollständige Regeneration bei bestehendem Haarausfall.

Wichtig wäre in jedem Fall, vorab mit einem Arzt zu sprechen und genauestens herauszufinden, was das lichter werdende Haar hervorruft und ob eine Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln vorteilhaft ist.

 

Das Wichtigste im Überblick

Sicherlich solltest Du Dir am Ende selbst ein Bild darüber machen, wie Frummi aus Deinen Haaren eine glänzende und vitale Mähne machen kann, denn die Wirkung variiert je nach Haarbeschaffenheit und dem Schweregrad der diffusen Alopezie.

Wir haben Dir für eine bessere Entscheidungsfindung allerdings noch einmal die wesentlichen Vorteile des Nahrungsergänzungsmittels aufgelistet. 

  • vegane Inhalte
  • schonende, qualitative Herstellungsprozesse 
  • Kombination wichtiger Vitamine, Mineralien und Spurenelemente
  • Konsistenz und Geschmack eines Fruchtgummis 
  • Nebenwirkungsfrei
  • für alle Zielgruppen geeignet 
  • kräftigt die Haarwurzel
  • vermindert Haarbruch, Haarausfall oder Haarschäden
  • kann das Haarwachstum beschleunigen
  • als begleitende Therapie bei diffuser Alopezie geeignet
  • sorgt für mehr Widerstandskraft und Fülle der Haare

Ganz gleich also, ob Du nach einer erstklassigen Präventivmaßnahme suchst, mit der Du Dein Haar verwöhnen und vor dem diffusen Haarausfall schützen kannst oder Dich für ein Präparat entscheiden möchtest, welches die fortschreitende Alopezie bekämpft, mit Frummi legst Du den Grundstein, durch den die diffuse Alopezie endgültig der Vergangenheit angehört. 

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