Gesunde Haare
Von Christina Treu –

aktualisiert am 09. November 2021

Ganz gleich, ob moderner Pixi, traditioneller Bob oder lange Locken: gesundes Haar ist ein Inbegriff von Attraktivität und unterstützt das Selbstwertgefühl sowie die Außenwahrnehmung. Doch, nicht jeder Mensch besitzt von Natur aus eine glänzende, widerstandsfähige Haarpracht. 

Gesunde Haare sind das Ergebnis aus einer Kombination von intensiver Pflege und optimaler Veranlagung. Was genau hierbei eine gesunde Haarstruktur kennzeichnet und mit welchen Tipps Du den Wunsch nach einer vitalen Haarbeschaffenheit unterstützt, das verraten wie Dir in unserem heutigen Ratgeber.

Gesunde Haare: Symbol der Schönheit

Gesunde Haare: Symbol der Schönheit

Bereits seit Urzeiten ist das Haar eine Art Körperschmuck, der das Aussehen des Menschen positiv unterstreichen kann. Gesundes Haar ist aber nicht nur eine Frage der Attraktivität, sondern unterstützt auch das Gesamtbild eines vitalen Menschen. Stellt sich die Frage, wie genau definieren wir gesundes Haar? Ganz einfach, die vitale Haarbeschaffenheit kennzeichnen einige unübersehbare Merkmale wie:

  • Ein seidiger Glanz
  • Eine lockere, weich fallende Beschaffenheit
  • Volumen und Fülle
  • Eine ästhetisch aussehende Farbe

Gesunde Haare – genetische Veranlagung oder Zeichen der regelmäßigen Pflege

Gesunde Haare – genetische Veranlagung oder Zeichen der regelmäßigen Pflege

Gesundes Haar muss nicht immer automatisch vorhanden sein, wenn jemand seine Haare ausreichend pflegt. Es gibt auch Personen, die eine reichhaltige Haarpflege verfolgen und dennoch weniger kraftvolles, glänzendes Haar erhalten wie andere Menschen. Hier spielen dann andere Faktoren eine Rolle. Immerhin gibt es zahlreiche Kriterien, die das Haar beeinflussen. 

Angefangen von der genetischen Veranlagung, welche darüber entscheidet, ob jemand dünne oder dicke, viele oder wenige Haare besitzt, über die Außeneinflüsse in Form von einer hohen UV-Belastung oder der Einwirkung von Medikamenten gibt es mehrere Gründe, warum eine Haarsubstanz in Mitleidenschaft gezogen wird. Auch die mentale Verfassung einer Person, die gesunde Lebensweise und ausreichend Erholung sowie Bewegung sind wertvolle Punkte auf dem Weg zu gesundem Haar.

Schon gewusst?

Wer permanent unter psychischen Problemen leidet, einem hohen Stresslevel ausgesetzt wird oder körperliche Dysbalancen hat, kann schnell Veränderungen der Haarbeschaffenheit bemerken, welche die gesunde Optik beeinträchtigen. Sie sind für gewöhnlich gut therapierbar, sodass bereits eine Umstellung innerhalb der Lebensumstände oftmals dazu beiträgt, die Haarvitalität wieder nach außen zu transportieren.

10 Tipps für gesundes Haar

10 Tipps für gesundes Haar

Nachfolgend möchten wir Dir zeigen, dass gesunde Haare trotz aller Voraussetzungen kein Hexenwerk sind. Schließlich gibt es eine Menge Möglichkeiten, Deine Haarbeschaffenheit durch simple Tricks zu unterstützen. 

1. Die passende Haarpflege

Viele denken, das Haar müsste immer dann gewaschen werden, wenn es fettig erscheint, doch, wer sein Haar zu oft wäscht, begünstigt das Austrocknen der Haare und unterstützt die Kopfhaut darin, eine höhere Talgproduktion zu absolvieren. Das Resultat sind noch schneller fettige Haare als zuvor. Wer dieser Abwärtsspirale entgegenwirken möchte, sollte die Haare nur alle zwei bis etwa drei Tage waschen und sie ganz langsam von den häufigen Haarwäschen entwöhnen.

Dazu verlängerst Du einfach Deinen Waschrhythmus regelmäßig um einen Tag mehr, damit sich die Talgproduktion Deiner Kopfhaut wieder reguliert. Außerdem müssen passende Pflegeprodukte verwendet werden. Milde Shampoos, welche frei sind von Silikonen und Parabenen wären optimal, weil jene ansonsten dazu beitragen, dass die pflegenden Stoffe gar nicht bis in das Innere der Haare vordringen. 

Während des Haarewaschens empfiehlt es sich, nur eine in etwa haselnussgroße Shampoo-Dosis zu nutzen, diese aufschäumen zu lassen und gründlich in Haare sowie Kopfhaut einzumassieren. Des Weiteren sollte die Wassertemperatur lauwarm sein, damit die Schuppenschicht des Haars bewahrt bleibt. Regelmäßige Kuren und Spülungen sind ebenso hilfreich, damit das Haar ein Verwöhnprogramm erhält. 

Die passende Haarpflege

2. Regelmäßige Friseurbesuche

Auch der regelmäßige Gang zum Friseur gehört zu einer gesunden Haarbeschaffenheit. Schließlich sorgst Du dadurch für das frühzeitige Entfernen von Spliss, welcher ansonsten Deine Haarvitalität angreifen würde. In etwa alle acht bis zehn Wochen empfiehlt es sich, die Spitzen um circa zwei Zentimeter schneiden zu lassen, um somit dem Spliss entgegenzuwirken.

3. Frisuren für die Nacht

Frauen mit langen Haaren sollten nachts einen ganz locker geflochtenen Zopf wählen, denn dadurch verhinderst Du, dass sich Deine Haare verknoten und Du mit aufwendigen Stylings dafür sorgen musst, dass sich das Haar wieder entwirrt. 

4. Ausgewogene Ernährung

Unser Organismus ist sehr empfindlich und reagiert auf jegliche Veränderung. So auch auf einen Mangel an den wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen oder Spurenelementen. Deshalb solltest Du auf eine ausgewogene, fettarme sowie gesunde Ernährung achten.

Sie hilft Dir, Deinem Körper alle wichtigen Stoffe zuzufügen, die er für seine Vitalität braucht. Dies wird Dir auch Deine Haarbeschaffenheit danken, welche somit vor den Anzeichen einer Unterversorgung wie sprödem Haar, Haarausfall oder Haarbruch bewahrt wird.

Ausgewogene Ernährung

5. Ruhe und Entspannung

Es mag vielleicht seltsam klingen, doch die innere Balance ist wichtig für Dein gesundes Haar. Erst, wenn Du ein optimales Stressmanagement hast, auf ausreichend Pausen und Erholungszeiten achtest, hilfst Du Deinem Körper, sich vor den Gefahren einer permanenten mentalen Überbelastung zu schützen. 

Andernfalls wären Depressionen oder Burnout potenzielle Folgen der dauerhaften Stresssituation. Diese wirken sich nicht nur auf Deine körperliche und psychische Gesundheit aus, sie schädigen auch Deine Haarbeschaffenheit und begünstigen Haarausfall, Spliss sowie dünnes, glanzloses Haar. Achte deshalb stets darauf, Dir Zeit für Dich zu nehmen, Dir einen Ausgleich zum hektischen Berufsalltag zu schaffen und dadurch Deine Haarvitalität von innen heraus zu fördern. 

6. Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel wie Frummi sind ebenfalls eine Möglichkeit, das normale Haar zu begleiten. 

So könnten enthaltene Stoffe wie Biotin, Koffein, Vitamin A, B, C, E und D sowie Folsäure und Eisen dazu beitragen, die Mangelerscheinungen des Organismus aufzuheben, die optimale Versorgung des Körpers mit allen notwendigen Nährstoffen zu unterstützen und dadurch den Folgen von einem Mangel wie dem Haarverlust entgegenzutreten. 

Frummi hat sich hierbei für eine individuelle Zusammensetzung entschieden, bei welcher Du die Konsistenz eines Fruchtgummis und einen aromatischen Kirschgeschmack erhältst, was die regelmäßige Einnahme ergänzen soll. 

Nahrungsergänzungsmittel wie Frummi sind ebenfalls eine Möglichkeit, das normale Haar zu begleiten. So könnten enthaltene Stoffe wie Biotin, Koffein, Vitamin A, B, C, E und D sowie Folsäure und Eisen dazu beitragen, die Mangelerscheinungen des Organismus aufzuheben, die optimale Versorgung des Körpers mit allen notwendigen Nährstoffen zu unterstützen und dadurch den Folgen von einem Mangel wie dem Haarverlust entgegenzutreten. Frummi hat sich hierbei für eine individuelle Zusammensetzung entschieden, bei welcher Du die Konsistenz eines Fruchtgummis und einen aromatischen Kirschgeschmack erhältst, was die regelmäßige Einnahme ergänzen soll.

7. Vorsicht bei Chlorwasser und Sonneneinstrahlung

Deine Haare reagieren schnell auf unterschiedliche Umweltbelastungen wie eine hohe UV-Strahlung oder auch die Einwirkung von Chlorwasser/Salzwasser. Darum solltest Du darauf achten, niemals für eine lange Zeit ohne passende Kopfbedeckung das Sonnenbaden zu genießen und nach jeder ausgiebigen Schwimmrunde das gründliche Ausspülen der Haare zu berücksichtigen, um sämtliche Rückstände vom Chlor- oder Salzwasser zu entfernen. Weiterhin gibt es eine passende Haarpflege, welche auf die UV-Belastung bei Sonneneinwirkung oder auch das Chlor-/Salzwasser abgestimmt wurde, um Dein Haar besser zu schützen. 

8. Haarpflege den Jahreszeiten anpassen

Deine Haare sind innerhalb der unterschiedlichen Jahreszeiten verschiedensten Einflüssen ausgesetzt. So gibt es im Sommer sehr viel der bereits erwähnten UV-Strahlen, während im Winter die trockene Heizungsluft dazu beiträgt, das Deine Haare schneller Schäden annehmen. Darum solltest Du ihnen eine optimale Verwöhnkur entgegenbringen. Passende Haarkuren mit einer Intensivpflege sind hierbei vorteilhaft, um das Austrocknen der Haare zu verhindern und sie mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

9. Qualität statt Quantität

Unabhängig davon, ob bei der Auswahl der Pflegeprodukte oder auch bei den verwendeten Haarspangen, Accessoires sowie Bürsten/Kämmen: Du solltest bei allen Artikeln auf eine hohe Qualität achten. Wer sich immer nur für einen günstigen Preis entscheidet, wird den Haarpflege nicht passend begleiten können. So sollte eine gute Bürste definitiv über natürliche Werkstoffe verfügen und muss zudem regelmäßig gereinigt werden. Nur dann gelingt es, die Styling-Rückstände ausgekämmter Haare oder auch Fettrückstände aus der Bürste zu befreien und sie somit nicht wieder an die Kopfhaut zurückzugeben. Ein regelmäßige Reinigung im warmen Wasser oder in Natron sind ebenso sinnvoll.  

10. Richtiges Kämmen und Bürsten

Richtiges Kämmen und Bürsten

Das Bürsten mag Dir auf den ersten Blick recht simpel erscheinen, weil es ja auch tagtäglich wie selbstverständlich betrieben wird. Doch, für gesunde Haare solltest Du einige Grundregeln beim Bürsten berücksichtigen. Wenn Du nämlich sorglos an die Bürste herantrittst und Deine Haare ohne jegliches Konzept ausbürstest, wirst Du der Haarqualität eher schaden. Aggressive Bürstenvorgänge führen nämlich zu Spliss. Bürste Deine Haare daher zweimal am Tag (am besten morgens und abends) in etwa eine Minute, damit Du sie von Knoten befreist und ihre Gesundheit unterstützt. Beginne niemals am Haaransatz, weil Du so das Haar schädigst. Gerade bei längeren Haaren fängst Du an den Spitzen an und wanderst danach langsam nach oben. Nasses Haar wird im Zuge dessen nur mit einem Kamm und groben Zacken entwirrt, weil das Bürsten der nassen Haare eine elektrostatische Aufladung und Haarbruch begünstigen würden. Grobe Kämme aus Gummi sind vorteilhaft, weil sie nicht an Deiner Haarsubstanz reißen und darauf achten, die Schuppenschicht zu bewahren. 

Auf diese Weise gelingt es Dir mit Sicherheit, Deine Haarbeschaffenheit zu unterstützen und dazu beizutragen, gesunde Haare als Zeichen Deiner Attraktivität zu erhalten.  

Christina Treu

Redaktion Frummi

Christina Treu schreibt seit 2 Jahren für Frummi. Sie ist ambitioniert immer die besten Quellen zu prüfen und die qualifiziertesten Texte für unsere Kunden zu verfassen.

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