Gerade für Frauen ist der Haarausfall ein absolutes Tabu-Thema, welches zu einem Teufelskreis aus lichter-werdendem Haupthaar und wachsendem Schamgefühl wird. 

Dabei erweist sich die Alopezie auch bei dem weiblichen Geschlecht nicht als Sonderfall, sondern betrifft immer mehr Frauen aus den unterschiedlichsten Altersklassen. 

Was zu Haarausfall Frauen führt, welche Therapiemöglichkeiten sich anbieten und wie Du bei einsetzendem Haarverlust erfolgreich zurück zu Deiner glanzvollen Haarpracht gelangst, das zeigt Dir der nachfolgende Artikel.

Ursachen für den Haarausfall bei Frauen

Es gibt drei verschiedene Ursachen, die den Haarausfall bei Frauen begünstigen. Sie sind alle unterschiedlich in Verlauf und Behandlungschancen, weswegen Du wissen solltest, welche Alopezie-Variante bei Dir vorliegt. 

Selbstverständlich ist es ebenfalls unerlässlich, bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt zu konsultieren. Er untersucht das Problem gründlich und trifft eine Diagnose über die Haarausfall Ursache, woraufhin eine zielorientierte Therapie möglich wäre.

Haarausfall frau

Genetisch-bedingte Alopezie

Bei vielen Frauen, die unter erblich-verursachtem Haarverlust leiden, ist eine verringerte Aktivität von Aromatase, eines Enzyms, sowie eine genetisch-veranlagte Überempfindlichkeit der Haarfollikel in Bezug auf Androgene der Ursprung der Alopezie. 

Die Aromatase ist nämlich für die Umwandlung männlicher Sexualhormone (Testosteron) in weibliche (Östrogen) bei den Haarfollikeln verantwortlich. Eine verminderte Aktivität sorgt daher für die höhere Anzahl von Testosteron an den überempfindlichen Follikeln und für weniger Östrogenbildung auf lokaler Ebene, wodurch das Wachstum stagniert. 

Der Haarausfall resultiert daher nicht vordergründlich, wie angenommen, aus einer Überdosis Testosteron in den Erbanlagen. Bei jener Alopezie dünnen sich die Kopfhaare insgesamt, primär am Scheitel aus, woraufhin einige Frauen auch eine Art Stirnglatze entwickeln.

Kreisrunder Haarausfall

Kreisrunde, lichte Stellen sind deutlich schwieriger zu diagnostizieren, denn der Verlauf ist bei jeder Person unterschiedlich. 

Eine Ursache des Haarausfalls bei Frauen wäre hier die Autoimmunreaktion, bei welcher Antikörper gesunde Haarwurzeln angreifen, den Wachstumszyklus stören und die Alopezie hervorrufen. Eine genetische Veranlagung ist ebenso denkbar. 

Kreisrunder Haarausfall tritt hauptsächlich zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahrzehnt, den Wechseljahren oder im fünften Lebensjahrzehnt auf und zeigt sich durch kreisförmige, kahle Bereiche, wo sonst die Kopfbehaarung oder andere Haarareale zu finden sind.

Diffuser Haarausfall

Wenn der Haarausfall bei Frauen gleichmäßig über den ganzen Kopf verteilt ist, handelt es sich um die diffuse Version. 

Bestimmte Medikamente, wie Betablocker, die Einnahme der Pille, eine Stoffwechselstörung, der Eisenmangel, Schilddrüsenprobleme, chronische Infektionen wie Tuberkulose, die Geburt oder übermäßiger Stress sind potenzielle Ursachen einer diffusen Alopezie, welche allerdings meist nur von vorrübergehender Dauer ist. Mit Aufhebung der Gründe verschwindet auch der Haarausfall bei Frauen.

Stress, Medikamente

Sonderformen der Alopezie

Mitunter liegt auch eine entzündliche Hauterkrankung vor, welche irreparable Haarwurzelschäden und Vernarbungen auf der Kopfhaut verursacht, die zu Haarausfall führen, während auch eine permanente Zupfbewegung oder ein straffer Zug durch feste Zöpfe für Haarausfall an den Schläfen oder der Stirn sorgen kann.

Sonderformen der Alopezie

Haarausfall bei Frauen, die Behandlung

Vernarbter Haarausfall ist nahezu möglich zu therapieren, wenn die Haare bereits ausgefallen sind. Sonst helfen eine Kortison-Behandlung oder andere entzündungshemmende Produkte. 

Die mechanische Variante wird aufgehoben, indem kein unnötiger Zug mehr auf die Haarfollikel entsteht und der Haarausfall bei Frauen durch Geburt oder Wechseljahre normalisiert sich meist von selbst wieder. 

Für den Fall, dass Erkrankungen als Indikation gelten, stoppt eine fachgerechte, medizinische Therapie die Alopezie und bei Medikamenten-Begleiterscheinungen hilft die Umstellung auf ein anderes Präparat. 

Erblich-bedingter Haarausfall hingegen lässt sich unter anderem durch Minoxidil oder Antiandrogene verbessern, während kreisrunder Haarausfall mittels lokaler Anwendungen wie Dithranol effektiv sind. 

Auch eine topische Immuntherapie, bei welcher bewusst eine allergisch-bedingte Kontaktdermatitis auf den betroffenen Partien verursacht wird, ist vielversprechend.

Haarausfall Behandlung

Haarausfall bekämpfen durch Haarvitamine

Ob kreisrunder Haarausfall, extremer Haarausfall oder leichte Anzeichen der Alopezie: eine sorgfältige Haarpflege ist essentiell für den gesunden Wachstumszyklus. 

Ähnlich verhält es sich mit einem ausgewogenen Verhältnis an Vitaminen für die Haare, darunter Biotin, Zink, Folsäure, Vitamin B-Komplex, Vitamin C, Vitamin A oder Vitamin D. Jene Haarvitamine sind wichtig, um die Follikel mit allen Nährstoffen zu versorgen, die für kraftvolle, glänzende Haarstrukturen gebraucht werden. 

Dadurch lässt sich das Haarwachstum beschleunigen und die Haarpracht erscheint wieder in makelloser Optik. Voraussetzung ist, dass die Vitamine von bester Qualität sind und perfekt aufeinander abgestimmt wurden. 

Dafür sollten viele der Stoffe bereits über eine ausgewogene Ernährung an den Organismus abgegeben werden, während andere von unserem Körper leider nicht selbstständig gebildet werden können. Hierfür gibt es Biotin Tabletten oder weitere hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, die den Haarwachstumszyklus schonend mit allen Vitaminen anreichern, die er braucht. 

Neben klassischen Produkten gibt es auch moderne Alternativen wie Frummi, bei den sich der aromatische Kirschgeschmack und die Konsistenz eines Fruchtgummis mit allen positiven Eigenschaften von Nahrungsergänzungspräparaten verbindet. 

Das vegane Produkt aus deutscher Herstellung kräftigt die Haarwurzel präventiv, bekämpft erfolgreich den Haarausfall bei Frauen und hilft, das Haarwachstum wieder zu beschleunigen. Gleichzeitig werden Nägel und Haut in ihrer Vitalität positiv unterstützt, sodass ein stimmiges Gesamtkonzept entsteht, mit welchem Haarausfall bei Frauen nachhaltig aufgehoben werden kann.

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