Haarausfall ist ein allgegenwärtiges Problem, welches Menschen aus den unterschiedlichsten Altersklassen treffen kann.

Ob Mann oder Frau, jung oder alt, dickes oder dünnes Haar, es gibt zahlreiche Ursachen, die einen Haarverlust hervorrufen.

Dabei unterscheiden sich ebenfalls der Verlauf, der Schweregrad und die Behandlungsmöglichkeiten, weil nicht jede Form von Alopezie erfolgreich therapierbar ist. Unabhängig davon allerdings erweist sich die Problematik stets als physische und psychische Belastung, die weitere Folgen wie Depressionen nach sich zieht.

Wer möchte sich schon mit schütterem Haar abfinden, welches auf andere Personen kränklich wirkt und zugleich die Selbstwahrnehmung negativ beeinträchtigt?

Zum Glück sind viele Arten von Haarausfall heutzutage reversibel, insofern die passende Behandlung erfolgt.

Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten die schnelle Reaktion, eine exakte Diagnose und die Anpassung des Lebenswandels an die veränderten Bedürfnisse der Haarfollikel.

Woran Du erkennst, ob Du an Haarausfall leidest, welche Formen von Alopezie es überhaupt gibt und in welcher Weise unser innovatives Frummi Dir auf dem Weg zu neuen, vitalen Haarstrukturen helfen könnte, wir haben es für Dich im folgenden Ratgeber veranschaulicht.

Inhalt

1. Was ist Haarausfall?
2. Wie entsteht Haarausfall?
3. Woran erkenne ich Haarausfall?
4. Was hilft gegen Haarausfall?
5. Haarwuchsmittel gegen Haarausfall?
6. Frummi bei Haarausfall?

Was ist Haarausfall?

Haarausfall ist wahrscheinlich der Alptraum eines jeden Menschen, denn eine schütterwerdende Haarpracht belastet sowohl physisch als auch psychisch.

Daher erweist sich die Alopezie, wie der Haarverlust in Fachkreisen genannt wird, als eine ernstzunehmende Problematik, die immer mehr Menschen aus sämtlichen Altersklassen und Zielgruppen betrifft.

In dem Zusammenhang gibt es allerdings Abweichungen bezüglich der Ursachen, Symptome und Haarausfall-Arten, die es zunächst zu ergründen gilt, eine effektive Behandlungsstrategie zu erarbeiten.

Am Anfang jeder Analyse steht jedoch das Wissen darüber, ob es sich überhaupt um den gefürchteten Haarausfall handelt und wie sich jener eindeutig definieren lässt.

Was ist Haarausfall?

Haarausfall kurz erklärt

Haarausfall ist eine Erkrankung, bei welcher der Betroffene unter zunehmendem Verlust des Haupthaares leidet, der aus den verschiedensten Gründen hervorgerufen werden kann. Es gibt mehrere Bezeichnungen für dieses Phänomen, darunter die lateinische Betitelung Effluvium Capillorum.


Gemeinhin wird der Haarausfall auch als Alopezie bezeichnet, wobei die einzelnen Formen der lichterwerdenden Kopfbehaarung durch verschiedene Begrifflichkeiten voneinander abgrenzen lassen. Grundsätzlich beschreibt der Haarausfall dabei eine Störung im Haarwachstumszyklus, die dafür verantwortlich ist, dass sich entweder keine gesunden neuen Haarfollikel bilden oder diese nicht über die Wachstumsphase hinaus überleben.


Darum gibt es auch zwei unterschiedliche Arten der Disharmonie im Wachstumszyklus, nämlich das anagene Effluvium, bei welchem die Problematik bereits während der Wachstumsphase einsetzt und das telogene Effluvium, bei welchem sich überdurchschnittlich viele Haare in der Ruhephase befinden, was den Haarausfall zur Folge hat.


Bei einer vitalen Haarstruktur und einem gesunden Wachstumszyklus sollten sich hingegen stets 80 Prozent der Kopfhaare in der Wachstumsphase befinden, wohingegen nur 20 Prozent der Haarstrukturen in der Ruhephase angesiedelt sein dürfen.


Haarausfall betrifft rund 7 von 10 Männern und etwa 4 von 10 Frauen, wobei die genetische Alopezie die am häufigsten vertretene Variante des Haarverlusts darstellt.

Daran erkennst Du Haarausfall

Sicherlich verliert jeder Mensch im Laufe des Lebens viele Haare. Denn der Ausfall bestimmter Haarsträhnen gehört zu einem gesunden Haarwachstumszyklus dazu.


Allerdings sollte sich der Verlust von Haarsträhnen in einem ausgewogenen Verhältnis zu dem Wachstum befinden und keine krankhaften Züge annehmen. Das bedeutet, Du brauchst nicht direkt Angst bekommen, wenn Du mehrere Haare verlierst.


Sogar bis zu 100 Haare pro Tag sind vollkommen normal. Teilweise kann es ebenso vorkommen, dass Du über einen begrenzten Zeitraum hinweg mehr als 100 Haare verlierst, zum Beispiel wenn Du Dich in einer stressigen Situation befindest, eben eine Diät gemacht hast, unter seelischer Anspannung leidest oder Dein Organismus durch äußere Einflüsse belastet wird.


Erst wenn Du diese Problematik über einen längeren Zeitraum hinweg bei Dir beobachten solltest, gilt es, die Problematik näher zu ergründen.

Daran erkennst Du Haarausfall

Erste Reaktionen auf Haarausfall

Bist Du Dir sicher, dass Du überdurchschnittlich viele Haare verlierst und diese Symptomatik bereits über einen längeren Zeitraum hinweg anhält, wäre es sinnvoll, ihr genügend Beachtung zu schenken.


Schließlich können eine frühzeitige Diagnose und Therapie bei Alopezie die größten Erfolge gewährleisten. Deine Reaktion sollte zwar keine Panikattacke sein, doch es empfiehlt sich, den gesamten Verlauf des Haarverlusts mit der notwendigen Ernsthaftigkeit zu betrachten.


Innerhalb unseres Ratgebers werden wir Dir dazu noch einige Tipps unterbreiten, wie Du Dich am besten bei einer potenziellen Alopezie verhältst und mit welchen Methoden Du jene exakter definieren sowie dem Dermatologen als behandelnden Arzt genügend Informationen liefern könntest, um eine gewinnbringende Bekämpfung des Haarausfalls in Aussicht zu stellen.

Wie entsteht Haarausfall?

Haarausfall hat viele Gesichter und kann bei jedem Betroffenen anders in Erscheinung treten. Somit lässt sich weder eine allgemeine Beschreibung der Erkrankung noch eine für jeden gültige Therapie benennen lassen.


Stattdessen gilt es, anfangs herauszufinden, welche Haarausfall-Variante bei Dir vorliegt. Innerhalb der unterschiedlichen Ausführungen gibt es nämlich zwei dominante Versionen, die in den meisten Fällen auftreten, wenn von Alopezie gesprochen wird.


Sicherlich umfassen beide eine Vielzahl an Fakten, die sie definieren. Zum Einstieg möchten wir Dir allerdings lediglich eine kurze Beschreibung der verschiedenen Haarausfall-Arten präsentieren, mit denen Du Dein Problem Haarausfall besser einordnen kannst.

Erblich bedingter Haarausfall

Eine erblich-bedingte Alopezie, auch androgenetische Alopezie oder genetische Alopezie ist dem Namen entsprechend den Erbanlagen geschuldet. Man könnte sagen, die Haarfollikel reagieren sensibel auf androgene (Dihydrosteron), das Haar wird dünner und die Haarfollikel schrumpfen.


Dies wird in Fachkreisen auch als Minituaisierung der Haarfollikel bezeichnet. Gerade bei Frauen sind oft noch weitere Ursachen wie Unterfunktionen der Nebennierenrinde oder der Hormonbildung vorhanden, die eine genetische Alopezie hervorrufen.

Beschreibung

Erblich-bedingter Haarausfall ist die häufigste Variante der Alopezie und tritt bei rund 95 Prozent aller Betroffenen auf. Die Indikationen sind stets dieselben, wobei die Zielgruppe breit gefächert und der Verlauf sowie das letztliche Ausmaß unterschiedlich ausfallen können.

Ursachen

Die Ursachen bei androgenetischem Haarverlust liegen in den Erbanlagen. Genauer gesagt handelt es sich hierbei um eine Überempfindlichkeit gegenüber Dihydrotestosteron, einem männlichen Androgen, wodurch die Haarwurzeln schrumpfen und keine kraftvollen Haarfollikel mehr gebildet werden können.

Ursachen bei androgenetischem Haarverlust liegen in den Erbanlagen.

Symptome

Dieser Haarausfall lässt sich eindeutig an den äußeren Anzeichen definieren, denn er zeigt sich bei Männern in Form von Geheimratsecken, einer dünnen Kopfbehaarung oder dem kreisrunden Haarausfall Alopecia Areata, der ebenfalls als Sonderform der Alopezie betitelt werden könnte.


Bei Frauen wiederum lässt sich der androgenetische Haarverlust an einem verjüngenden Scheitel feststellen, der sich nach hinten und zu den Seiten ausbreitet. Ein vollständiger Haarverlust ist meistens nicht zu beobachten.

Betroffene

Erblich-bedingter Haarausfall wurde lange Zeit als klassisches Phänomen unter den Männern verschrien, wobei diese Behauptung nicht zutreffend ist. Im Gegenteil, die anlagebedingte Alopezie kann sowohl bei Herren als auch bei Frauen ausbrechen, selbst wenn die Patienten noch immer mehr Männer sind.


Oftmals zeigt sich das Phänomen bereits in der Kindheit oder lässt sich gerade als Haarausfall bei Männern anhand der männlichen Vorfahren sowie deren Haarstrukturen ableiten. Frauen sind erst ab den Wechseljahren von dieser Alopezie-Form betroffen.

Verlauf

Eine androgenetische Alopezie verläuft je nach Betroffenem fortschreitend. Während bei einigen der Haarausfall langsam zunimmt und ab einem bestimmten Stadium stagniert, gibt es ebenfalls Fälle, bei denen ein kompletter Haarausfall einsetzt.


Auch hier sind die Betroffenen vermehrt männlich, denn bei Frauen ist die erblich-bedingte Alopezie meistens nicht mit einem vollständigen Haarverlust verbunden.


Inwieweit die androgenetische Ausführung des Haarausfalls voranschreitet, wie schnell die Haare lichter werden und ob der Haarverlust ab einem bestimmten Punkt stoppt, richtet sich nach der Person so wie der Ausprägung der erblichen Alopezie.

Diffuser Haarausfall

Ein diffuser Haarverlust ist die zweit-häufigste Form der Alopezie, die rund 5 Prozent der Betroffenen heimsucht. Hier gibt es zahlreiche Ursachen, die sich je nach Betroffenen unterscheiden ebenso wie die Symptome, Verlauf und Therapiemöglichkeiten.

mann diffuser haarausfall

Beschreibung

Der diffuse Haarausfall tritt, dem Namen entsprechend, „wahllos“ auf und beschreibt eine Symptomatik, die indikationsbedingt ist. Das heißt, diese Alopezie ist nicht erblich verschuldet, sondern wird durch einen bestimmten Grund hervorgerufen.

Ursachen

Die Ursachen bei dem diffus auftretenden Haarverlust sind vielfältig und reichen von einer Unterversorgung mit Eisen oder Folsäure, Mangelernährung, Stoffwechselstörungen, Medikamentenunverträglichkeit, Stress, Schlaflosigkeit und Schilddrüsendysfunktionen bis hin zu Begleiterscheinungen einer Strahlentherapie, mangelhafter Pflege oder zu aggressiven Styling-Produkten.


Daher ist es bei jenem Haarverlust auch besonders schwierig, herauszufiltern, welche Indikationen die Probleme hervorgerufen haben.

Symptome

Bei einem diffusen Haarverlust fallen die Haare nicht zwangsläufig aus und bilden kahle Stellen, sondern die Haarpracht wird über den gesamten Kopf dünner, lichter und brüchiger.


Meistens können die Betroffenen miterleben, wie die Haare zunehmend an Volumen und Glanz verlieren bis die ganze Kopfhaut durchschimmert.

Betroffene

Diffuse Alopezie ist weiterhin vermehrt bei Frauen vorhanden, denn sie tritt beispielsweise auch infolge von Fehlgeburten, Schwangerschaften oder Hormonumstellungen auf.


Allerdings gibt es ebenfalls einen gewissen Anteil der Herren, die unter einem diffusen Haarverlust leiden, vor allem bei vorangegangenen Krankheiten oder unzureichender Ernährung.

Verlauf

Der diffuse Haarverlust ist stets reversibel, sodass der Haarausfall aufhört, wenn die Ursache gefunden und behoben wurde. Der Verlauf lässt sich wie bei der androgenetischen Alopezie nur schwer kalkulieren, denn er hängt von dem Betroffenen, der ursprünglichen Haarbeschaffenheit und der Therapie ab, die in Erwägung gezogen wird.


Meistens zeigt sich eine zunehmend dünner werdende Haarstruktur bis die gesamte Kopfhaut zu sehen ist und lediglich feine Härchen vorhanden sind, doch hier gibt es ebenfalls Unterschiede, bei manchen Betroffenen stagniert die Alopezie ab einem bestimmten Punkt, während andere schwere Ausmaße bei sich erkennen.

Kreisrunder Haarausfall

Beschreibung

Der kreisrunde Haarausfall, auch Alopecia Areata genannt, wurde bisher noch nicht tiefgründiger erforscht. Dennoch sind sich die Mediziner einig, dass es sich wohl um eine Autoimmunerkrankung handelt, die jene Haarverlust-Variante zum Vorschein bringt.


So wehrt sich das Immunsystem aus noch nicht erforschten Gründen gegen körperinterne Strukturen, wobei die Immunzellen die Haarfollikel angreifen, das Haarwachstum zu einem Stillstand kommt und der Haarausfall einsetzt.

Ursachen

Wie bereits erwähnt sind die Ursachen noch nicht eindeutig belegt worden.

Symptome

Die Betroffenen verlieren binnen kürzester Zeit sehr viele Haare an vereinzelten Stellen, die eine kreisrunde Form bilden. Wie bei allen anderen Haarausfall-Versionen lassen sich die Art der Alopezie und das äußere Erscheinungsbild nicht näher beschreiben, weil es in Abhängigkeit von den Betroffenen variiert.

Betroffene

Betroffen sind Männer ebenso wie Frauen, wobei teilweise sogar behauptet wird, dass Frauen häufiger unter dem kreisrunden Haarausfall leiden als Männer, doch auch dies ist nicht näher begründet.


Festgestellt wurde jedoch, dass sich die Alopecia Areata vermehrt innerhalb einer Familie zeigt. Dies wiederum lässt vermuten, dass eine der Ursachen womöglich eine genetische Veranlagung ist.

Kreisrunder Haarausfall

Verlauf

Der Verlauf kann nicht eindeutig beschrieben werden. Bei manchen stagniert die Alopezie ab einem gewissen Punkt, andere verlieren das Haar an den betreffenden Stellen völlig, was bei Herren zu dem häufig auftretenden Phänomen der Halbglatze führt.

Sonderformen des Haarausfalls

Der herdförmige Haarverlust

Bei herdförmigen Haarverlust kommt es zu vereinzelten kahlen Bereichen auf der Kopfhaut, die in Fachkreisen auch Peladen genannt werden.


Meistens ist der herdförmige Haarausfall behandelbar, verursacht keine Narben und hebt sich durch die richtige Therapie wieder auf. Es gibt unterschiedliche Ausführungen zu denen unter anderem auch die kreisrunde Alopezie (Alopecia areata) gehört.

Entzündungsbedingter Haarausfall

Manchmal tritt der Haarverlust als Begleiterscheinung von einer Entzündung der Kopfhaut auf. Gerade wenn eine Pilzinfektion vorliegt (Katzenpilz), fallen die Haare an vereinzelten Stellen aus.


Diese Variante der Alopezie könnte ebenso ernsthafte Folgen haben und mit tiefen Schäden wie einer Vernarbung sowie dem daraus resultierenden dauerhaften Verlust der Haarpracht einhergehen, weswegen es wichtig wäre, eine frühe Erkennung und Therapie einzuleiten.

Trichotillomalie

Diese spezielle Haarausfall-Variante beschreibt das Ausfallen von Haaren, welches infolge von einem stetigen Zug oder Druck geschieht. Letzterer kann entweder aufgrund aufwendiger, schwerer oder sehr strammer Frisuren geschehen, es wäre aber ebenso denkbar, dass die Trichotillomalie eine Reaktion von krankhaftem Ausreißen der Haare ist.


Innerhalb ihres Verlaufs lichtet sich das Haupthaar nicht langsam, sondern in Büscheln wobei schwere Fälle sogar eine diffus verlaufende Vernarbung zeigen und kein erneuter Haarwuchs möglich wäre.

Haarausfall bei Frauen

Pseudopelade broq

Pseudopelade broq ist die Fachbezeichnung für eine äußerst selten auftretende Form der Alopezie, bei der die Ursache unbekannt ist. Sie verläuft extrem und hat stets eine Vernarbung der Kopfhaut zur Folge, was Pseudopelade broq als permanenten Haarausfall kategorisiert.


Für gewöhnlich erkrankten Frauen zwischen 30 und 55 Jahren eher daran als Männer und erste Anzeichen sind kleine harmlose Areale, die sich mit fortschreitendem Verlauf ausweiten, glänzen und röten.

Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei Frauen ist noch immer ein heikles Thema, denn kaum eine Frau spricht gerne darüber, dass ihre glanzvolle Haarpracht zunehmend an Fülle verliert. Was für viele ein typisches Männerproblem ist, betrifft allerdings nahezu jede dritte Frau, weshalb die Alopezie keineswegs auf die männliche Zielgruppe beschränkt werden sollte.


Auch bei Frauen sind der androgenetische Haarverlust und nicht erblich-bedingte Varianten wie der diffuse Haarausfall geläufig, was eine Analyse durch einen Dermatologen voraussetzt.


Frauen, die an einer genetischen Variante der Alopezie erkranken, haben Haarfollikel, die sehr empfindlich auf die Dihydrotestosteron reagieren und dementsprechend den Haarzyklus verkürzen. Die Haare unterliegen dann einem geringeren Wachstum, werden dünner und fallen aus.


Wenn ein diffuser Haarausfall bei Frauen vorliegt, ist jener für gewöhnlich reversibel und die Haare regenerieren sich, sobald die Ursachen dieses Haarverlusts gefunden sowie therapiert worden sind.


Falls eine akute Alopezie vorliegt sind die Wachstumsphase und die Ruhephase innerhalb des Zyklus nicht mehr im Gleichgewicht und die Telogenphase (Ruhestadium) verlängert sich, woraufhin die Haarsträhne in einer Zeitspanne von zwei bis hin zu vier Monaten einem verstärkten Ausfall unterliegt.


Auch kreisrunden Haarausfall gibt es bei Frauen, allerdings meist in eine weniger ausgeprägten Form als bei Herren, wohingegen die Alopezie am Kopf und Körper einsetzen könnte und eine Autoimmunerkrankung als Grund genannt wird.


Bei Frauen kommen oftmals Schwangerschaften, Fehlgeburten, ein veränderter Hormonhaushalt durch Pubertät oder Wechseljahre und weitere Indikationen infrage, die eine Alopezie verursachen. Die Therapiemöglichkeiten sind identisch mit denen bei dem Haarverlust der Männer.

Haarausfall bei Männern

Haarausfall ist bei Männern keine Seltenheit und betrifft eine Vielzahl der Herren bereits im jugendlichen Alter. Genau wie bei Frauen gibt es sowohl die androgenetische Alopezie, die am häufigsten auftritt, als auch die diffuse Haarausfall-Version, die eher selten vorkommt. Der Verlauf bei Herren zeigt sich meist durch kreisrunden Haarausfall und Geheimratsecken sowie einen nach hinten verjüngenden Haaransatz. Je nach Ursache, erblicher Veranlagung und Therapie kann die Alopezie vollständig gestoppt und aufgehoben oder nur begrenzt werden. Neben medikamentösen Varianten einer Behandlung gibt es auch die Möglichkeit der Haartransplantation, die allerdings zuletzt in Erwägung gezogen werden sollte.

Den Haarausfall bei Männern kann der Dermatologe am besten unter Zuhilfenahme der sogenannten Hamilton Norwood-Skala feststellen. Einer Tabelle, welche die einzelnen Haarausfallmuster und Stadien unterteilt.

Hamilton Norwood-Skala

Der Wachstumszyklus der Haare

Um den Haarausfall zu verstehen, ist es wichtig, dass Du den Wachstumszyklus Deiner Haare kennst. Sie folgen nämlich einem festen Ablauf von mehreren Phasen, die erst in ihrer Gesamtheit für gesunde und widerstandsfähige Haarfollikel verantwortlich sind.


Insofern jedoch einer der vorhandenen Abschnitte innerhalb des Haarwachstumszyklus gestört ist, kommt es zu der Bildung von brüchigen Haarsträhnen, die Haarpracht verliert ihren Glanz, ist weniger resistent gegenüber negativen Außeneinflüssen und kann unbehandelt sowie bei länger anhaltender Störung in jener Phase den Haarverlust hervorrufen.


Wir haben Dir daher einmal die drei unterschiedlichen Wachstumsphasen zusammengestellt, wodurch Du ihre Bedeutung für eine gesunde Haarstruktur siehst und gleichzeitig nachvollziehen kannst, weshalb eine Disharmonie in diesem Prozess zu der Alopezie führt.

1. Die Anagenphase

Die Anagenphase wird ebenfalls Wachstumsphase genannt und steht symbolisch für den aktiven Abschnitt des Wachstumszyklus. Hier lebt das Haar und es kommt zu einem fortwährenden Wachstum. In Ergänzung dazu erfolgt eine Zellteilung in der Haarwurzel in einem zügigen Tempo.


Daraufhin setzt die Bildung neuer Haare ein, welche das sogenannte Kolbenhaar aus dem dazugehörigen Follikel hochschieben und dafür verantwortlich sind, dass es am Ende der anagenen Phase aus der Kopfhaut heraus sprießt.


Die Anagenphase verzeichnet ein Haarwachstum von etwa einem Zentimeter alle 28 Tage bei Personen mit einem gesunden Haarwachstumszyklus. Insofern dieser allerdings beeinträchtigt wird, verkürzt sich die aktive Zeitspanne, was dazu beiträgt, dass einige Personen nicht in der Lage sind, ihre Haare über eine feste Länge wachsen zu lassen.


Weiterhin gibt es Menschen, die eine überdurchschnittlich ausgeprägte Anagenphase durchlaufen und deswegen ein besonders starkes und schnelles Haarwachstum haben.


In der anagenen Phase findet eine kontinuierliche Nährstoffversorgung statt. Bei gesunden Menschen überdauert dieser Prozess von zwei bis sechs Jahren und die Zellen sind hier äußerst empfindsam für Störungen

2. Katagenphase

Die Katagenphase ist der Übergangszeitraum, in welchem sich circa drei Prozent Deiner Haare befinden. Dieser Abschnitt wird oft als Übergangsstadium bezeichnet und überdauert in etwa zwei bis drei Wochen, in denen kein Haarwuchs stattfindet und der Außenteil der Wurzelscheide sich verkleinert.


Ebenfalls kommt es zu einer Verbindung von jenem mit der Haarwurzel, was als Kolbenhaarbildung bekannt ist. Die Katagen Phase erstreckt sich über 14 Tage, das Haar bekommt hier keine Nährstoffe zugeführt, es findet keine Zellteilung statt und das Haar tritt nahtlos über in die Ruhephase.

3. Telogenphase

In der telogenen Phase, gleichermaßen als Ruhestadium betitelt, sollten sich zwischen 10 und 15 Prozent der Haare befinden, die circa 100 Tage lang das Ruhestadium durchlaufen. Demzufolge gibt es hier kein Wachstum.


Die Ruhephase wiederum veranschlagt zwei bis vier Monate Dauer und bringt den Haarausfall am Ende hervor, damit ein weiterer Zyklus beginnen kann.


Alle drei Phasen des Haarwachstumszyklus sind fest miteinander verbunden und bauen aufeinander auf. Eine Störung von einer der Abschnitte verursacht demzufolge nicht nur Probleme innerhalb jener Phase, sondern ist auch mitverantwortlich dafür, dass der gesamte Wachstumszyklus beeinträchtigt wird.

Wachstumsphasen Haarwurzel

Woran erkenne ich Haarausfall?

Haarausfall ist immer ein Problem, das genügend Beachtung erhalten muss. Allerdings gibt es hier einen schmalen Grat zwischen unnötiger Panik und Leichtsinnigkeit, denn wer zu vorschnell agiert, würde keine Erfolge bei dem Kampf gegen die Alopezie einholen, da schlicht und ergreifend kein Haarausfall vorliegt.


Während Du bei dauerhafter Ignoranz des zunehmenden Haarverlusts riskierst, dass eine erfolgreiche Therapie nicht mehr möglich wäre. Deshalb gilt, ein gesundes Mittelmaß zwischen der notwendigen Aufmerksamkeit für die ausfallenden Haare und einer inneren Ruhe, nicht bei jedem Anzeichen für die potenzielle Alopezie in Angst zu geraten.


Als Unterstützung eignen sich hier diverse Maßnahmen, die Du schon in Eigenleistung anwenden könntest, um Dich zu beruhigen, Deinen Haarverlust unter stetiger Kontrolle zu halten und im schlimmsten Fall für den Dermatologen ausreichend Informationen zu der Problematik liefern zu können.

stadium alopecia, Haarausfall

Warnsignale Bedeutung

Sobald Du bemerkst, dass Du überdurchschnittlich viele Haare beim Kämmen und Haare waschen verlierst, solltest Du wachsam werden. Immerhin könnte sich hinter den ausfallenden Haaren eine ernsthafte Erkrankung verbergen, die eine langwierige und medizinisch-verordnete Therapie benötigt.


Trotzdem empfiehlt es sich, nicht sofort in Panik zu geraten. Denn wie Du bereits gelernt hast, ist nicht jeder Haarverlust krankheitsbedingt und von Dauer. Manchmal genügen schon kleinste Veränderungen im Alltag oder eine vorrübergehende Stresssituation, um zu einem vermehrten Haarausfall beizutragen.


Daher wäre es ratsam, zunächst als stiller Beobachter zu fungieren. Das bedeutet, Du solltest die ersten Anzeichen nicht verharmlosen, aber auch nicht dramatisieren, sondern sie unter Kontrolle halten. Am besten achtest Du fortan vermehrt auf die Anzahl der ausfallenden Haare und setzt die Erkenntnisse mit Deinem Alltag in Verbindung.


Versuche, Deine Lebensgewohnheiten zu analysieren. Gab es drastische Ernährungsumstellungen? Hast Du seelischen Stress? Ist die Arbeit sehr anstrengend? Musstest Du aufgrund einer Erkrankung Medikamente einnehmen oder nimmst sie noch?


Diese vermeintlich unbedeutenden Informationen könnten am Ende ausschlaggebend sein, um herauszufinden, ob Du unter Alopezie leidest oder nicht. Hier ist ebenfalls das Erstellen eines Haarausfall-Tagebuchs vorteilhaft. Nimm Dir ein Notizbuch und schreibe regelmäßig auf, welche Veränderungen Du beobachten konntest, wie häufig der Haarausfall einsetzt und was Du über den Tag zu Dir nimmst, wie viel zu schläfst, wie Deine allgemeine Gemütslage und Dein Gesundheitszustand sind.


Ein solches Tagebuch kannst Du für Deine Selbstanalyse nutzen, aber genauso zu dem Termin bei einem Dermatologen mitführen und ihm die Untersuchungen rund um den Haarverlust erleichtern.

Selbsttest

Bevor Du einen Dermatologen aufsuchst, solltest Du Dir selbst darüber Klarheit verschaffen, ob Dein Haarverlust krankheitsbedingt ist oder eventuell nur eine vorrübergehende Begleiterscheinung eines ungesunden Lebenswandels sowie weiteren negativen Faktoren, die den Wachstumszyklus beeinträchtigen.


Dies hilft Dir dabei, Dich der Wahrheit über Deinen Haarverlust zu stellen, fördert allerdings auch eine zielorientierte Therapie durch den Dermatologen, weil Du ihm mithilfe von eigens durchgeführten Tests sowie Beobachtungen eine optimale Grundlage für die exakte Analyse und Behandlung der Alopezie lieferst. Eine beliebte Methode ist hierbei die Haarzählung.


Du führst jene Zählung etwa jede zweite bis dritte Woche an dem dritten Tag nach Deiner letzten Haarwäsche durch und sammelst dazu sämtliche Haare, die bei dem Bürsten ausgefallen sind auf einem Blatt. Im Anschluss fixierst Du sie mittels durchsichtigem Klebeband und beginnst mit der Zählung.


Ein solcher Vorgang gestaltet sich bei Frauen mit längeren Haaren natürlich einfacher, aber unabhängig von der Länge der Haare erweist sich dieses Verfahren als bedeutsam, wenn später ein Muster des Haarausfalls herausgefiltert werden soll.


Falls Du innerhalb der Haarzählung also unwiderruflich erkennst, dass Du stetig mehr als die gewöhnlichen 100 Haare verlierst, ist der Besuch bei einem Dermatologen unumgänglich, da Du mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit unter einer Alopezie-Form leidest.

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Der Besuch beim Dermatologen

Selbst wenn Du Deinen zunehmenden Haarausfall gerne ignorieren möchtest, weil er Dich seelisch belastet, solltest Du dazu stehen und Dich rechtzeitig mit der Problematik auseinandersetzen. Nur bei einer frühen Diagnose und einem zeitigen Therapiebeginn kann die Alopezie langfristig sowie erfolgreich gestoppt werden.


Hast Du diesbezüglich alle Möglichkeiten ausgeschöpft, die Dir ohne ärztlichen Beistand zugänglich sind und die Dir ebenfalls dabei helfen, dem Dermatologen eine ausführliche sowie vielversprechende Analyse zu gewährleisten, ist der Besuch bei einem Hautarzt unumgänglich.


Dieser klärt alle elementaren Faktoren rund um den Haarverlust wie die Intensität, Dauer, zusätzliche Symptome und Veränderungen der Lebensumstände ab, absolviert seine Untersuchungen und stellt Dir eine Diagnose, die Dich im Kampf gegen den Haarausfall aktiv unterstützt. Hierbei behandelt der Dermatologe jeden Patienten individuell, denn der Haarausfall lässt sich nicht verallgemeinern.


Er erfordert eine personenbezogene Analyse aller potenziellen Indikationen oder Risiken, eine auf den Betroffenen abgestimmte Untersuchung und Therapie. Die Haarbeschaffenheit variiert ebenso wie der Verlauf der Alopezie, was eine standardisierte Behandlung nahezu unmöglich machen würde.


Bevor Du allerdings mit der Therapie gegen Haarausfall beginnen kannst, ist es sinnvoll, Dich mit den verschiedenen Untersuchungsmethoden zu beschäftigen, die ein Dermatologe für die Haarausfall-Analyse nutzen könnte.

Blickdiagnose

Der Dermatologe hat viele Erfahrungen mit Haarverlust und dessen unterschiedlichen Ursachen. Darum kann er oftmals schon nach einer ersten Blickdiagnose erkennen, welches Haarausfallmuster bei Dir vorliegt und wie sich jenes am sinnvollsten therapieren ließe.


Das beruht auf den eindeutigen Anzeichen der Alopezie-Formen, die für gewöhnlich ein Muster verfolgen, welches sich durch die kahlen Kopfhautstellen präsentiert.


Der Dermatologe nutzt für eine bessere Betrachtung gerne ein Dermatoskop, auch als Lupenleuchte bekannt, weil ihm ein solches Equipment die vielfach-vergrößerte Ansicht Deiner Kopfhaut ermöglicht.


Der Hautarzt begutachtet im Zuge dessen die einzelnen Haarstrukturen, das Verteilungsmuster, die Kopfhautbeschaffenheit und die Vitalität der Haarsträhne. In Kombination damit betrachtet er auch die Beschaffenheit der Fingernägel, überprüft und ob sie in Mitleidenschaft gezogen wurden.


Ebenso kontrolliert er, ob sich der Haarverlust an einem bestimmten Areal verstärkt zeigt oder der ganze Kopf von einem diffusen Haarausfall betroffen ist, woraufhin ihm genauso das Körperbehaarungsmuster für seine finale Diagnose hilft.


Letzteres in Verbindung mit einer körperlichen Untersuchung auf zusätzliche Krankheitsindizien wie geschwollene Lymphknötchen im Halsbereich gibt Aufschluss über eventuell vorhandene Erkrankungen wie den Kopfpilz, die eine Alopezie begünstigen würden.

Anamnesegespräch

Bei zunehmenden Haarverlust solltest Du definitiv das Gespräch mit einem Dermatologen suchen. Eine solche Anamnese hilft dem Arzt, sich ein genaues Bild über die Problematik zu verschaffen und kann einen wesentlichen Beitrag zu einer effektiven Therapie leisten.


Grundsätzlich erfragt der Dermatologe innerhalb der Unterhaltung allgemeine Kriterien wie die Dauer des Haarausfalls und den Verlauf. Hierbei wird ersichtlich, warum Du zunächst ein Haarausfall-Tagebuch führen musst, denn dieses unterstützt den Mediziner und Dich darin, exakte Angaben zu leisten.


Weiterhin wäre es wichtig, dem Dermatologen zu erklären, ob innerhalb der letzten Monate irgendwelche Veränderungen eingetreten sind, die mit dem Haarverlust zusammenhängen (darunter Erkrankungen, Stress, Ernährungsumstellungen).

In Ergänzung dazu geht es bei dem ersten Besuch um eine potenzielle Medikamenten-Einnahme, die ebenfalls zu der verstärkten Alopezie geführt haben kann.


Es empfiehlt sich, schon im Vorfeld zu überlegen, welche Indikationen den Haarausfall hervorgerufen haben, denn dies verhilft dem Dermatologen zu einer fundierten Anamnese und fördert die zügige Bekämpfung Deines Haarproblems.


Einige der möglichen Fragestellungen, auf die Du bei Deinem Arzttermin vorbereitet sein solltest, sind:

Wann hat der Haarverlust wissentlich begonnen?

 

Wie ist der Haarverlust bisher verlaufen? Gibt es Veränderungen? Ist der Zustand gleich geblieben, hat er sich verschlechtert oder verbessert?

 

Sind weitere Symptome aufgetaucht?

 

Gab es Veränderungen an der Hautbeschaffenheit oder der Festigkeit der Nägel?

 

Ist der Haarausfall gleichmäßig oder an einige Stellen verstärkt?

 

Gab es in den zurückliegenden Monaten bestimmte Medikamente, die eingenommen werden mussten? Falls ja, wie häufig und welche?

 

Gab es in der letzten Zeit weitere Erkrankungen oder liegen chronische Krankheitsbilder vor?

 

Welche Ernährung wird bevorzugt?

 

Gibt es übermäßig viel Stress oder Schlafmangel?

 

Welche Pflegeprodukte werden angewandt und wie verhält sich die Haarwäsche?

 

Sind internistische Krankheiten bekannt oder gibt es Autoimmunerkrankungen?

 

Liegt der Haarausfall in der Familie?

 

Wurden häufig Haarfärbemittel, Dauerwellen oder andere schädigende Styling-Arten angewandt?

Selbstverständlich sind dies nur allgemeine Punkte, die bei einem Dermatologen angesprochen werden könnten und keine definitive Aussage über das verlaufende Anamnesegespräch.

 

Sicherlich kommt es auch auf die individuelle Situation an, ob und wie viele Zusatzinformationen der Arzt benötigt, um eine Diagnose und Therapie zu erstellen.

 

Gerade Frauen werden obendrein mit weiteren entscheidenden Fragen konfrontiert wie:

 

Liegen Fehlgeburten oder Geburten zurück?

 

Gibt es Unregelmäßigkeiten im Menstruationszyklus?

 

Wird die Pille eingenommen oder wurde die Verhütung aktuell unterbrochen?

 

Haben die Wechseljahre begonnen?

 

Mitunter kann es ebenso hilfreich sein, den Dermatologen auf weitere Disharmonien aufmerksam zu machen, die Du bei Dir selbst festgestellt hast und eventuell in den Zusammenhang mit dem Haarverlust bringst.

 

Je detaillierter das Vorgespräch stattfinden kann, umso größer sind Deine Chancen, die Alopezie früh, schnell sowie nachhaltig zu stoppen.

Zupftest

Eine simple und dennoch effektive Methode, den Haarausfall besser analysieren zu können, liefert ein Zupftest. Der Dermatologe versucht hierbei zu erkennen, wie viele Haare durch ein behutsames und schmerzfreies Zupfen problemlos gelöst werden können.


In Fachkreisen wird eine solche Untersuchung auch Extraktions-, Pull- oder Epilationstest genannt. Als Richtlinie gilt, sollte der Hautarzt bei Deiner frisch gewaschenen Haarpracht rund 60 einzelne Haarsträhnen erfassen und dabei zehn oder mehr lose Haarfollikel in der Hand halten, ist das ein eindeutiges Zeichen für eine aktive Alopezie.


Darauf aufbauend überprüft der Experte ob auf dem Kopfhautbereich ohne Haare noch Haarfollikel oder Poren zu finden sind, was als Hinweis dienen würde, dass Dein Haarausfall nicht vernarbend verläuft und Deine Haare grundsätzlich bei einer gewinnbringenden Therapie wieder nachwachsen.

Mikroskopische Betrachtung

Haarausfall untersucht der Dermatologe meist auch unter einem Mikroskop, denn so kann er die Haarstruktur besser beurteilen und herausfiltern, ob er Haare in der anagenen Phase oder Telogenhaare vor sich sieht und ob es bereits abgebrochene Haarfollikel gibt.


Wer die mikroskopische Analyse der Haarwurzel durchführen lässt, unterzieht sich einem sogenannten Trichogramm. Jenes gibt Auskunft darüber, wie viele Haare in der Wachstumsphase sind, ob sich ein ungewöhnlich hoher Prozentsatz an Haaren präsentiert, der einen Wachstumsstopp hat oder wie prägnant der Anteil der ausgefallenen Haare im Verhältnis zur Kapazität des prognostizierten Haarwachstums ist.


Dazu werden bei einem Trichogramm rund 50 bis zu 100 Haare ausgezupft, wobei dies an verschiedenen Kopfhautbereichen geschieht, damit sich der Hautarzt ein besseres Bild über die Gesamtsituation machen kann.


Wichtig für Dich wäre es hingegen, die Untersuchung positiv zu unterstützen, indem Du ungefähr fünf Tage zuvor das letzte Mal Deine Haare gewaschen hast.


Wenn der Dermatologe die Mikroskop-Analyse durchführt, sollten sich bei gesunden Haarfollikeln etwa 80 bis 90 Prozent in der aktiven Phase befinden, wohingegen weniger als 20 Prozent in der Ruhephase sein dürfen.

Phototrichogramm

Wenn der Dermatologe ein Phototrichogramm anwendet, um der Alopezie auf dem Grund zu gehen, werden einige Haare an verschiedenen Stellen abgeschnitten. Der Hautarzt bevorzugt unauffällige Partien, die im Anschluss tätowiert und fotografiert werden, sodass sich der Wachstumszyklus der Haare mitverfolgen lässt.


In etwa drei Tage danach fotografiert der Hautarzt die besagten Bereiche abermals und vergleicht die Aufnahmen miteinander. Diese Untersuchung gewährt eine exakte Bestimmung von den Haaren, die sich im Wachstum befinden, die ruhen oder ausfallen, weswegen das Phototrichogramm auch vermehrt in Studien zum Einsatz kommt.


Die Beschaffenheit der Haarwurzel lässt sich allerdings nicht beurteilen, weil keine Haarprobe entnommen wird.

Trichoscan

Hierbei handelt es sich eigentlich nur um eine weiterentwickelte Form des Phototrichogramms, bei welchem der Hautarzt nach demselben Prinzip verfährt. Allerdings kommt es hier noch nach den drei Tagen zu einer Einfärbung des Kopfhautbereiches, in dem die Haare abgeschnitten wurden.


Daraufhin wird mit Auflichtmikroskopie (der mikroskopischen Vergrößerungsoption von Digitalkameras) ein Foto gemacht, welches der Computer analysiert, um Aufschluss über die Anzahl sowie den prozentualen Anteil der einzelnen Haare zu geben, die sich in den jeweiligen Phasen vom Wachstumszyklus befinden.


Häufig wird der Trichoscan jedoch von den gesetzlichen Krankenkassen nicht unterstützt.

Spezialuntersuchungen

Gewebeprobe

Innerhalb der Untersuchungen, woher die Alopezie stammt und wie sie sich am effizientesten aufheben ließe, empfiehlt sich teilweise eine Gewebeprobe von der Kopfhaut.


Diese sogenannte Kopfhautbiopsie lässt sich nicht immer bei dem behandelnden Dermatologen durchführen, sondern erfordert manchmal den Besuch bei einem Spezialzentrum.


Das Prozedere findet unter örtlicher Betäubung und strengsten Hygienevorschriften statt. Dabei hat eine solche Probe die exakte Diagnose bei nicht näher definiertem oder narbigem Haarausfall zum Ziel.

Erregerkultur

Insofern der Dermatologe nicht sofort weiß, woher der Haarverlust stammt, bietet sich ein Abstrich von Haarstrümpfen aus dem betroffenen Bereich oder der gesamten Haare an.


Hieraus wird dann eine Erregerkultur entnommen, die eventuell vorhandene Pilzerkrankungen aufdeckt und somit die zielorientierte Behandlung der Alopezie sicherstellt. Bis zu einem endgültigen Resultat dauert es jedoch mehrere Wochen.


Blutanalyse

Nicht selten entschließt sich der Dermatologe zu einem Bluttest, damit er die eindeutige Ursache für den Haarausfall erfährt. Insbesondere dann, wenn der Arzt eine Krankheit oder einen Mangel an bestimmten Nährstoffen vermutet, ist es sinnvoll, diesen Verdacht durch eine Blutuntersuchung zu bestätigen oder zu entkräften.


Potenzielle Entzündungswerte, Autoimmunerkrankungen, die Schilddrüsen- und Eisenfunktion lassen sich durch die Blutanalyse erkennen, sodass eine eindeutige Diagnose gelingt.

Was hilft gegen Haarausfall?

Der Haarausfall lässt sich durch verschiedene Methoden behandeln, wobei meistens eine Kombination aus medikamentöser und medizinisch-verordneter Therapie mit alternativen Mitteln am effektivsten ist.


Oftmals genügt es jedoch, bereits kleinste Umstellungen in der Lebensweise vorzunehmen, damit sich die Problematik verbessert oder zum Stillstand kommt.


Wir haben für Dich einmal die unterschiedlichen Lösungsansätze zusammengestellt, mit welchen Du der Alopezie erfolgreich entgegenwirkst.

Ernährungsumstellung

Die Ernährung ist zentrales Element für die Vitalität des Menschen. Schließlich muss der Organismus immer mit allen wichtigen Nährstoffen, Mineralien und Spurenelementen, Vitaminen sowie anderen essentiellen Substanzen versorgt werden, damit er aktiv bleibt und die Lebensqualität aufrechterhalten wird.


Hierbei macht auch der Haarwachstumszyklus keine Ausnahme, weil sich an der Haarstruktur viele Disharmonien im Körper erkennen lassen und die Haarbeschaffenheit folglich eng mit der körperlichen und psychischen Gesund verbunden ist.


Gerade die diffuse Alopezie beruht oft auf einer mangelhaften Nährstoffversorgung, weswegen die gesunde Ernährung eine tragende Rolle spielt.


Daher solltest Du darauf achten, Dich ausgewogen und gesund zu ernähren. Vermeide fettiges Essen und zu viel Zucker, setze hingegen auf frisch gekochte Produkte aus nachhaltigem Anbau, die eine optimale Qualität haben. Gemüse, Obst, Fisch, weißes Fleisch und kalorienarme Kost sind ebenso wichtig wie ein Mindestmaß an Vitaminen, damit Dein Organismus und Dein Haarwachstum positiv unterstützt werden.


Weil einige der lebensnotwendigen Stoffe von dem Körper nicht eigenständig gebildet werden können, empfiehlt es sich obendrein, Nahrungsergänzungspräparate einzunehmen, die Dir helfen, alle wichtigen Nährstoffe für Deinen Körper in einem optimalen Verhältnis zu haben.


Insbesondere Allergiker, die manche Produkte nicht vertragen, Vegetarier oder Veganer sollten zudem verstärkt auf die Zufuhr der wichtigen Substanzen achten, weil sie sich von Natur aus einseitiger ernähren als andere Personen, was allerdings für die Betroffenen keinen Nachteil darstellen darf.

Medikamentenumstellung

Es gibt Fälle, in denen bestimmte Medikationen die diffuse Alopezie auslösen. Solltest Du den Verdacht haben, dass ein verschriebenes Präparat bei Dir zu Haarverlust führt, musst Du schnellstens mit dem behandelnden Arzt sprechen.


Auf diese Weise kann er Dir frühzeitig eine Alternative verordnen, die weniger belastend für deine Haarstruktur ist. Dies sorgt dafür, dass der Haarausfall gestoppt wird und die Alopezie womöglich nicht ausbrechen kann.

Pflege

Eine reichhaltige, regelmäßige und schonende Haarpflege ist ebenfalls unverzichtbar für den gesunden Wachstumszyklus. Nur dadurch vermeidest Du, dass Deine Haare geschädigt werden oder nicht genügend Pflege erhalten, was den Haarausfall begünstigen würde.


Achte darauf, dass Du Produkte aus derselben Serie verwendest, die auf Deine Haarstruktur abgestimmt wurden. Feines Haar, welches zu einem fettigen Ansatz neigt, benötigt zum Beispiel keine Artikel für colorierte Haare oder normale Haarstrukturen, sondern Produkte, die explizit auf die Bedürfnisse Deiner Haare zugeschnitten wurden.


Wenn Du diesbezüglich unsicher bist, hilft Dir eine professionelle Beratung durch einen Friseursalon, der sich mit den unterschiedlichen Haarbeschaffenheiten und Problemen auskennt.


Weiterhin solltest Du darauf Wert legen, qualitativ-exzellente Produkte zu bevorzugen, die von namhaften Herstellern sind und ohne Parabene, künstliche Zusatzstoffe sowie schädliche Inhalte auskommen. Dies kann Deine Haarfollikel von innen heraus stärken, dem Haarverlust vorbeugen und die Vitaltität der Haarstrukturen deutlich verbessern.

Schonende Produkte

Selbst wenn Du gerne ausgefallene Stylings und Frisuren liebst, ist jedes Frisieren für Deine Haare eine wahre Strapaze, denn aggressive Produkte wie Haarsprays, Bleichmittel, Colorationen oder aufwendige Hochsteck-Frisuren verlangen den Haarfollikeln höchste Belastbarkeit ab.


Sie werden von den schädigenden Substanzen in den Produkten angegriffen und verlieren auf Dauer ihre Vitalität sowie Widerstandsfähigkeit. Darum wäre es sinnvoll, schonende Colorationen zu bevorzugen, Deine Haare regelmäßig offen zu tragen und auf zu heißes Föhnen, das Glätteisen oder Haarsprays nach Möglichkeit zu verzichten.


Insofern Du auf jene Produkte angewiesen bist, solltest Du auf die Nutzung im moderaten Rahmen achten, auf Qualitäts-Artikel setzen und gerade bei dem Färben sowie Blondieren darauf Wert legen, dass Du niemals zu früh nachfärbst. All solche Kriterien tragen dazu bei, dass sich Deine Haarstrukturen erholen können und die Alopezie stoppt.


Auch präventiv erweist sich der Verzicht auf schädigende Produkte als vorteilhaft, damit Deine Haarbeschaffenheit stark genug bleibt und der Haarverlust vielleicht gar nicht erst auftritt.

Verordnete Präparate

Als medikamentöse Behandlungsmethode gibt es unter anderem Minoxidil, welches für Männer und Frauen anwendbar ist und als besonders effektives Mittel gilt.

 

Das apothekenpflichtige Präparat soll das Haarwachstum stimulieren, wobei sich die Wirkung nach drei Monaten einstellt und mit wissenschaftlichen Studien bewiesen wurde. Bei etwa 50 Prozent aller Frauen kam es nach der Einnahme von Minoxidil sogar zu vollerem Haarwachstum, doch es gibt auch Nebenwirkungen wie Rötungen oder einen Juckreiz, das Produkt darf erst ab 18 Jahren und nicht während der Schwangerschaft sowie Stillzeit genommen werden.

 

Ferner kann es lediglich die diffuse Haarausfall-Variante ganzheitlich bekämpfen, sobald das Produkt abgesetzt wird, würde der androgenetische Haarausfall fortschreiten.

Antiandrogene sollen die Wirkung des schädigenden Dihydrothestosteron aufhalten, dass für den erblich-bedingten Haarausfall verantwortlich ist und in vielen Medikamenten wie der Pille vorkommt.

 

Diese Medikation ist jedoch nur für Frauen zugänglich, bei Herren würde sich dadurch der komplette Hormonhaushalt in einem Ungleichgewicht befinden. Weiterhin erhöht das Medikament die Risiken für ein Blutgerinnsel bei Rauchern und könnte den Sexualtrieb minimieren.

Als natürliche Produkte sind Brennnesseln hilfreich, die getrocknet sowie gekocht als Hausmittel bei Haarausfall sehr beliebt sind, weil sie die Umwandlung von Testosteron in das unliebsame Dihydrosteron aufheben und dadurch die Ursache eines erblich-bedingten Haarverlusts stoppen.

Hier ist ebenfalls eine mehrmonatige Einnahme erforderlich, ehe sich die Wirkung überhaupt einstellt.

Kieselerde soll den diffusen Haarausfall bei Frauen eingrenzen, weil Silizium darin enthalten ist und ein wertvolles Spurenelement darstellt, was bei Unterversorgung zu Alopezie führen würde.

 

Kieselerde soll gemäß einer Studie an der Uniklinik in Hamburg die Dicke der Haare um etwa 13 Prozent steigern, allerdings niemals länger als sechs Monate in Form einer Kur angewandt werden. Als zusätzlicher Effekt steigert es die Widerstandsfähigkeit von Bindegewebe und Gelenken.

 

Vermeidung von UV-Strahlung und Salzwasser

Wie Du sicher schon weißt, schädigen Chlor- und Salzwasser sowie eine starke Sonneneinstrahlung Deine Haarstrukturen. Dies führt langfristig betrachtet zur Alopezie, weswegen eine weitere gewinnbringende Maßnahme gegen den Haarausfall die Vermeidung von intensivem Sonnenbaden oder ungeschützten Schwimmen im Chlor- und Salzwasser wäre.


Nutze spezielle UV-Schutzsprays, Shampoos oder Kuren, mit denen Du Deine Haarfollikel schneller regenerierst sowie präventiv vor den Folgen der UV-Einflüsse bewahrst.

Haarwuchsmittel gegen Haarausfall?

Haarwuchsmittel sind ein zentrales Thema, wenn es um den Kampf gegen Alopezie geht. Was viele allerdings nicht wissen, ein solches Präparat wirkt nicht nur bei bereits vorhandenem Haarausfall.


Die Produkte können schon im Vorfeld einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass der Haarverlust gar nicht erst entsteht oder sich in einem weniger schweren Ausmaß zeigt.

Warum Haarwuchsmittel bei Alopezie?

Ein „Haarwuchsmittel“ ist ein Produkt, welches den Wachstumszyklus Deiner Haare positiv unterstützen soll. Darauf aufbauend eignet sich ein solcher Artikel dafür, Haare schneller wachsen zu lassen und eine auftretende Alopezie zu bekämpfen.


Haarwuchsmittel können jedoch noch mehr, sie sind mit vielen hochwertigen Inhaltsstoffen ausgezeichnet, die Deinen Haaren ein echtes Verwöhnprogramm liefern.


Bei regelmäßiger Anwendung können die Haarfollikel von innen heraus gekräftigt werden, es verringert sich der Haarbruch, das gesamte Erscheinungsbild Deiner Haare wird kraftvoller, glänzender und gesünder, während der Haarverlust schon vorbeugend minimiert werden könnte.


Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass es sich um ein erstklassiges Produkt handelt, bei welchem ausschließlich beste Rohstoffe eingesetzt und schonend verarbeitet wurden. Auch eine harmonische Kombination der einzelnen Wirkstoffe in Verbindung mit hoher Verträglichkeit für den Kunden sind elementare Bausteine dafür, dass das Haarwuchsmittel seine positiven Effekte nach außen projiziert.


Nicht zuletzt könnte ein Haarwuchsmittel sogar begleitend zu einer Haartransplantation angewandt werden. Durch die enthaltenen Komponenten wird das noch vorhandene Haar gekräftigt und vor dem Ausfallen gehindert, während die neu-nachwachsenden Follikel eine Unterstützung bei der Regeneration erhalten.


So können sie von Beginn an vital nachwachsen und Du minimierst langfristig betrachtet die sichtbaren sowie spürbaren Folgen einer Alopezie. Solltest Du diesbezüglich nicht auf ein klassisches Präparat zurückgreifen wollen, ist Frummi die richtige Wahl.


Unser Nahrungsergänzungsmittel gegen Haarausfall besticht durch Authentizität, denn hier verbinden sich Geschmack, Fruchtgummi-Haptik und ein natürlicher, hoher Wirkstoffkomplex zu einem Haarwuchsmittel der nächsten Generation.

Frummi bei Haarausfall?

Mit Frummi entstand ein innovatives Nahrungsergänzungspräparat gegen Alopezie, welches sich in puncto Darreichungsform, Wirkstoffzusammensetzung und Konzept deutlich von herkömmlichen Mitteln unterscheidet.


Jenes Produkt zielt auf die verschiedensten Bedürfnisse rund um den Haarausfall ab, begleitet Menschen auf dem Weg zu einem verbesserten Haarwachstum, kräftigeren Nägeln und einer optimalen Hautbeschaffenheit.


In dem Zusammenhang wurde bei Frummi jedes Detail bedacht, denn dieser Artikel ist kundenorientiert entwickelt worden, um dem Haarverlust endgültig den Kampf anzusagen sowie eine glanzvolle Haarpracht zu erhalten.

Auf welchem Konzept beruht Frummi?

Bei Frummi vereinen sich Pioniergeist, Fachkompetenz und ein Gespür für die Anforderungen, denen eine vitale Haarstruktur standhalten sollte. Darum dient das Nahrungsergänzungsmittel einem schnellen und gesunden Haarwachstum, bei dem die Haarfollikel von innen heraus gekräftigt werden.


Nachhaltigkeit, Natürlichkeit und Verträglichkeit sind hier tragende Elemente und vereinen sich in einem Produkt mit vielschichtigen Anwendungsmöglichkeiten. Frummi wird dabei ausschließlich in Deutschland produziert und entstammt besten Rohstoffen, was die hohen Qualitätsansprüche gewährleistet, die wir an unser Produkt haben und unseren Kunden anbieten wollen.


Obendrein setzt unser Haarwuchsmittel auf vegane Inhalte, was ein Zeichen für verantwortungsbewusstes Handeln ist und unsere Philosophie widerspiegelt.

Was enthält Frummi?

In Frummi treffen sich ausschließlich exzellente Komponenten, die perfekt aufeinander abgestimmt wurden und einen hochdosierten Wirkstoffkomplex formen. So finden sich beispielsweise alle wichtigen Vitamine wie Vitamin A, E, C, B12 und essentielle Produkte wie Biotin, das für ein gesundes Haarwachstum unerlässlich ist.


Außerdem enthält das Nahrungsergänzungspräparat Folsäure, Zink, Eisen und Koffein. Gerade Letzteres ist dafür bekannt, das Wachstum der Haarwurzel zu stimulieren und baut obendrein auf der Vereinigung mit Rohstoffen wie Biotin auf, damit der Organismus die Wirkstoffe besser freisetzen und verarbeiten kann.


Selbstverständlich wurde Frummi diesbezüglich so entwickelt, dass es frei von Nebenwirkungen und künstlichen Zusatzstoffen ist, denn nur auf diese Weise können Kunden aus den verschiedensten Zielgruppen von dem Haarwuchsmittel profitieren.


Weitere Inhalte sind unter anderem natürliches Kirscharoma für einen fruchtigen Geschmack, L-Ascorbinsäure und Glukose, mit denen das Nahrungsergänzungspräparat als Symbol für ausgewogenen Zutaten mit maximaler Effizienz avanciert.


Lediglich Diabetiker sollten von einer Einnahme absehen, weil der Zuckeranteil unseres Haarwuchsmittels recht ausgeprägt ist.

Was ist besonders an Frummi?

Frummi ist kein gewöhnliches Nahrungsergänzungspräparat, sondern der Rebell unter den Haarwuchsmitteln. Immerhin baut das Produkt auf einem gänzlich anderen Grundgedanken auf und vereint die Qualitäten eines klassischen Haarwuchsartikels mit den positiven Eigenschaften eines handelsüblichen Fruchtgummis.


Du musst Dich bei der Anwendung von Frummi also nicht überwinden irgendwelche Tabletten zu Dir zu nehmen, die Dich an Medikamente erinnern. Viel eher erwartet Dich bei diesem Nahrungsergänzungsmittel gegen Haarausfall eine gesunde Süßigkeit, welche die Konsistenz eines Fruchtgummis besitzt, einen aromatischen Kirschgeschmack hat und Dich förmlich einlädt, eine regelmäßige Anwendung zu verfolgen.


Vorbei die Zeiten, in denen Haarwuchsmittel stets Disziplin und Willensstärke vorausgesetzt haben, damit die Nutzung über einen festgelegten Zeitraum überhaupt durchgeführt wurde.


Frummi zeigt, dass ein Nahrungsergänzungsprodukt auch schmackhaft sein kann und sich ohne Probleme für eine Langzeit-Einnahme eignet. Diese ist sogar wichtig, denn die vielen enthaltenen Vitamine benötigen einen gewissen Zeitraum, um ihre Wirkung freizusetzen, den Organismus wieder in den Einklang zu bringen und eine eventuelle Unterversorgung aufzuheben.


Selbst wenn Du schon nach wenigen Wochen erkennst, dass sich durch die Anwendung von Frummi etwas innerhalb Deiner Haarbeschaffenheit verändert und Deine Haare kräftiger werden oder sich der Haarausfall verringert, ist es ratsam, Frummi mindestens zwölf Wochen zu nutzen.


Im Allgemeinen sieht das Nahrungsergänzungsmittel sogar eine langfristige Anwendung vor, denn Frummi soll nicht nur die Haarfollikel vor der Alopezie schützen oder jene stoppen.


Unser veganes Produkt zielt darauf ab, auch präventiv einen wertvollen Beitrag zu einem gesunden Haarwachstum zu leisten und die Schäden von angegriffenen Haarfollikeln auf lange Sicht betrachtet zu regenerieren.

Wie wirkt Frummi?

Frummi wirkt auf vielschichtiger Ebene, denn es ist Prävention, natürliche Therapie und Regeneration in einem Produkt. So könntest Du es anwenden, um Deine Haarpracht vorbeugend vor negativen Außeneinflüssen zu schützen oder Deine Haarstruktur von innen zu kräftigen und widerstandsfähiger zu machen, damit die Alopezie gar nicht erst entstehen kann.


Ebenfalls denkbar wäre es, das Haarwuchsmittel einzunehmen, um Deine Haare schneller wachsen zu lassen und mit einer langen, glänzenden Haarpracht für neidische Blicke zu sorgen. Frummi eignet sich jedoch genauso dazu, eine bereits vorhandene Alopezie zu verringern oder aufzuheben, die Bildung von neuen, gesunden Haarfollikeln zu fördern oder geschädigtes Haar zu reparieren.


Damit nicht genug hilft unser Nahrungsergänzungspräparat gegen Haarverlust auch für eine gesunde Hautbeschaffenheit und vitale Nägel, weswegen Du ein komplettes Beauty-Programm mit nur einem Artikel erhältst.

Frummi zusammengefasst

Sicher bist Du inzwischen bestens über Frummi und seine Wirkung aufgeklärt wurden. Insofern Du dennoch Fragen haben solltest, kannst Du Dich gerne auf unserer Homepage www.frummi.de über sämtliche Details informieren.


Wir haben hier breit gefächerte Themeninhalte für Dich zusammengestellt, angefangen von den einzelnen Wirkstoffen in Frummi und deren Aufgabe, über die Zutaten bis hin zu der Philosophie des Nahrungsergänzungsmittels findest Du alles, was Du über das Produkt wissen musst.


Weitere Inspirationen, Tipps und Wissenswertes rund um den Haarausfall sowie Frummi darfst Du in unserem Ratgeber nachlesen.

Frummi gibt es sowohl in Partnersalons wie bei Coiffure Velly als auch im Internet auf verschiedenen Online-Plattformen oder direkt hier auf unserer Website zu ordern.


Mit unserem Konzept eines Haarwuchsmittels gelang es Frummi zu dem am meisten verkauften Nahrungsergänzungsmittel mit Koffein zu werden, welches in Deutschland erhältlich.


Gemeinsam mit einer reichhaltigen Pflege, hochwertigen Styling-Produkten und einer gesunden Lebensweise kannst Du daraufhin dem Haarausfall erfolgreich entgegen wirken.

3 Styling-Tipps bei Haarausfall

Damit Du während der Therapie gegen Haarausfall nicht unter den hämischen Blicken anderer Personen leiden musst und Dein Selbstwertgefühl wegen dem schütteren Haupthaar nicht verlierst, kannst Du mit einigen simplen Tricks dafür sorgen, dass die Alopezie nicht Deinen Alltag beherrscht.

1. Passende Styling-Produkte

Mit den richtigen Pflegeprodukten, die explizit für dünnes Haar sind, mehr Volumen geben und keinerlei künstliche Zusatzstoffe besitzen, lässt Du Deine Haare optisch kräftiger und voller wirken, während sie optimal gepflegt werden, eine reichhaltige Nährstoffzufuhr bekommen und nicht weiteren negativen Substanzen ausgesetzt sind.

2. Haarteile/Perücken

Du experimentierst gerne und hast Dir schon immer gewünscht, tagtäglich mit einer anderen Frisur oder einer frischen Farbe unter die Leute zu treten?


Dann solltest Du Mut beweisen und diese Ideen in die Tat umsetzen. Insbesondere bei Haarausfall oder Haarverlust bietet es sich an, mithilfe künstlicher Haarteile oder Perücken Dein Selbstbewusstsein zu steigern, Deine Lebensqualität zu erhöhen und die Zeit bis zu einer erfolgreichen Therapie zu überbrücken.


Achte allerdings darauf, dass diese Produkte hochwertig sind und natürlich aussehen, sonst würden sie nicht den gewünschten Effekt hervorbringen.

3. der Bob

Der Bob ist eine klassische Frisur, die sich schon seit Generationen in der Beauty-Branche etabliert hat und mit immer neuen Varianten präsentiert wird. In Verbindung damit erweist sich dieser Style als optimaler Begleiter für dünnes und feines Haar.

 

So lässt er sich von Frauen jeden Alters tragen, kann in der Länge variieren und lässt Deine Haare visuell voluminöser erscheinen. Nicht zuletzt ist er ziemlich pflegeleicht und zeitlos angesagt.

 

Leidest Du also aktuell an Haarverlust oder ziemlich feinen Haarsträhnen, ist die Entscheidung für einen stufigen Bob in Kombination mit etwas Volumenschaum ideal, damit Deine Haare trotz allem Fülle erhalten.

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