Haarausfall Medikamente – wichtige Informationen

Haarausfall durch Medikamente

Haarausfall Medikamente:

Haarausfall kann durch zahlreiche Ursachen entstehen. Dabei erweist sich insbesondere die Einnahme von verschiedenen Medikamenten als Indikator für die gefürchtete Alopezie.

Gerade Personen, die eine medikamentöse Langzeittherapie absolvieren müssen oder bestimmte Präparate regelmäßig einnehmen klagen häufig über Haarverlust als Begleiterscheinung.

Jener ist allerdings kein Grund, um zu verzweifeln und muss auch nicht bedingungslos akzeptiert werden. Stattdessen gibt es zahlreiche Möglichkeiten den Haarausfall durch Medikamente zu stoppen oder präventiv zu verhindern.

Was genau aber die Alopezie in Verbindung mit Arzneimitteln auslöst, wie sich der Haarausfall hierbei zeigt und warum die Einnahme von Nahrungsergänzungspräparaten wie Frummi die Aufhebung der Problematik positiv unterstützen könnte, erfährst Du in unserem aktuellen Blog-Eintrag.

Jeder weiß, Medikamente sind zwar in manchen Krankheitsfällen unumgänglich und können Leben retten, allerdings bedeutet jede Einnahme von Arzneimitteln auch eine Belastung für unseren Organismus.

Diese ist abhängig von der Art der Medikation, der Dauer und der Grunderkrankung, könnte jedoch zu verschiedenen Begleiterscheinungen führen.

Nicht umsonst beklagen manche Menschen Wechselwirkungen oder Spätfolgen, welche durch ein Medikament ausgelöst wurden.

Um zu verstehen, wie es zu solchen Reaktionen kommen kann, solltest Du zunächst wissen, was die Zufuhr von Arzneimittelstoffen in Deinem Körper freisetzt.

Regelmäßige Medikamenteneinnahme – Belastung für den Organismus

Medikamente belasten körpereigenes System

Fakt ist, ohne Medikamente lassen sich viele Krankheiten nicht therapieren. Gerade um diese Wirkung hervorzubringen, ist es wichtig, dass die Produkte mit verschiedenen Inhaltsstoffen ausgestattet sind, welche den Krankheiterreger abtöten.

Solche gelten häufig als aggressiv, weil sie andernfalls keine erfolgreiche Bekämpfung der Krankheit erzielen könnten.

Die Aggressivität greift allerdings gleichzeitig die gesunden Körpersysteme an und belastet den gesamten Organismus mehr oder weniger schwer.

Typische Begleiterscheinungen der Medikamenteneinnahme sind daraufhin:

  • Eine Schwächung des Immunsystems
  • der Gewichtsverlust/ die Gewichtszunahme
  • Veränderungen im Blutdruck
  • Veränderte Hautfarbe (Blässe oder Rötung)
  • verschiedene Hautreaktionen (Ausschlag)
  • Abgeschlagenheit, Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit
  • Stoffwechselstörungen (Durchfall/Verstopfung)
  • Sinnesbeeinträchtigungen

Typische Begleiterscheinungen der Medikamenteneinnahme sind daraufhin:  

Manche dieser sogenannten Nebenwirkungen sind klare Indizien dafür, dass der Patient die Medikation nicht verträgt und die Einnahme muss darum sofort wieder gestoppt werden.

Andere wiederum gelten als natürliche Reaktionen des Körpers auf die Zufuhr eines Arzneimittelstoffes.

Letztere haben dabei das Problem, dass sie die Grundproblematik erfolgreich bekämpfen, aber gleichzeitig andere Krankheitsbeschwerden herbeiführen.

Langzeitmedikationen als Garant für gesundheitliche Probleme

Vor allem Menschen, die eine Langzeittherapie absolvieren, haben häufig mit verschiedenen Begleiterscheinungen zu kämpfen.

Diese lassen sich nicht umgehen, weil der Organismus permanent der Belastung durch die Medikamente ausgesetzt ist und auf Dauer nicht fähig wäre, jenen unbeschädigt entgegenzutreten.

In erster Linie zeigt sich dies immer durch eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber anderen Infektionskrankheiten, weil die körpereigene Abwehr stark unter einer hohen Medikamentenzufuhr leidet.

Außerdem treten gerade bei Patienten, die sehr empfindlich sind, viele negative Reaktionen wie die Übelkeit, Erbrechen oder Müdigkeit in Erscheinung.

Bei einigen führen die Präparate sogar dazu, dass die Verkehrstüchtigkeit oder das sichere Führen von Maschinen während der Arbeit nicht mehr möglich ist.

Langzeitmedikationen als Garant für gesundheitliche Probleme

Begleiterscheinungen sind abhängig von der Art der Medikation

Die Symptome, welche sich einstellen könnten, sind natürlich nicht bei jedem Patienten identisch. Außerdem gibt es Menschen, die keinerlei Reaktion auf eine dauerhafte Medikamenteneinnahme zeigen, während andere bereits nach wenigen Tagen unter Medikamentenzufuhr erhebliche Beschwerden beklagen.

Hierbei kommt es auf mehrere Faktoren an, darunter die Art der Grunderkrankung, die Medikation an sich, die Widerstandskraft des Patienten und die Dosis der Medikamente.

Als Beispiel reagieren Personen auf ein leichtes Analgetikum bei Kopfschmerzen meist gar nicht, während eine hohe Dosis eines speziellen Migränepräparats durchaus dazu führen könnte, dass der Patient vorübergehend unfähig ist, am Alltagsgeschehen teilzunehmen und über extreme Müdigkeit, Benommenheit sowie Schwäche klagt.

Dies erklärt auch sogenannte Resistenzen, die sich bilden könnten, wenn eine Medikation dauerhaft angewandt wird.

Bei den verschiedenen Symptomen, die sich während der Medikation zeigen, sind speziell kleinere Dysbalancen wie Schläfrigkeit oder ein allgemeines Unwohlsein präsent, erhebliche Nebenwirkungen zeigen sich nur selten.

Zu den Problemen, die öfter auftreten, gehört daraufhin auch der Haarausfall.

Begleiterscheinungen sind abhängig von der Art der Medikation

Haarausfall Medikamente: So kommt es zur Alopezie

Du weißt bereits, dass der Haarverlust viele Gesichter hat und nicht auf eine Grundproblematik reduziert werden sollte.

Allerdings ist gerade der Haarausfall durch Medikamente keine Seltenheit, im Gegenteil, viele Personen leiden bedingt durch eine lange Einnahme von verschiedenen Präparaten unter dem lichter werdenden Haupthaar.

Wie kommt es zum Haarausfall durch Medikamente?

Der Haarausfall durch Medikamente entsteht vor allem, weil die Präparate den Organismus belasten. Zum einen ist er ohnehin schon geschwächt durch die vorherrschende Erkrankung, für die das Arzneimittel angewandt wird.

Zum anderen bedeutet die Zufuhr der enthaltenen Stoffe der vorhandenen Medikation eine erneute Überstrapazierung. Dieser hält ein gesunder Organismus für einen begrenzten Zeitraum stand.

Erweist er sich aber bereits als erheblich geschwächt, zeigt er das durch Reaktionen wie den Haarausfall, während auch die dauerhafte Einnahme dieser belastenden Arzneien dazu beiträgt, dass der Körper seine Abwehr aufrechterhalten kann.

Die Folge wäre ein indirekter Angriff auf die körperinternen Prozesse, darunter auch der Haarwachstumszyklus.

Somit verändert sich die Haarstruktur, die Produktivität des Haarwachstums lässt nach und die Haarfollikel, welche sich bilden, sind weniger widerstandsfähig.

Dadurch kommt es früher oder später zu einer Dysbalance, die wiederum den Haarverlust begünstigt.

Wie kommt es zum Haarausfall durch Medikamente?

Wie äußert sich der Haarausfall durch Medikationen?

Die Symptome für einen Haarausfall durch die Einnahme von Medikamenten sind vielschichtig. Manche klagen lediglich über eine dünner-werdende Scheitelregion, während andere büschelweise Haare verlieren.

Auch dies ist abhängig von der Medikation, der Dauer der Einnahme und der Vitalität des Haarwachstumszyklus.

Grundsätzlich handelt es sich hierbei um eine diffuse Alopezie, die durch einen festen Auslöser, in diesem Fall die Medikamenteneinnahme, auftritt.

Das bedeutet auch, sobald der Indikator aufgehoben wird, sollte sich der Haarverlust stoppen lassen.

Wichtig:

Erst ab mehr als 100 ausgefallenen Haaren pro Tag über einen längeren Zeitraum solltest Du aktiv werden und Dich an einen Arzt wenden.

Schließlich können immer mal wieder Haare ausfallen, was nicht zwingend ein Zeichen für die Alopezie sein muss.

Haarverlust durch Arzneimittel – Anzeichen, Verlauf und Arten

Haarausfall und Medikamente können unweigerlich miteinander zusammenhängen, wenngleich es diesbezüglich zahlreiche Auslöser, Verlaufsformen und Prognosen gibt.

Zu Beginn solltest Du darum eine ausführliche Untersuchung bei einem Dermatologen in Erwägung ziehen, der die Problematik genauestens analysiert und weiß, wie die Medikamente den Haarverlust negativ beeinflusst haben.

Haarverlust durch Arzneimittel – Anzeichen, Verlauf und Arten

Diese Medikamente könnten Haarverlust verursachen

Nicht alle Medikationen sind dafür verantwortlich, dass sich die Alopezie zeigt. Viel eher gibt es einige Präparate, bei denen aufgrund der Wirkstoffe längst bekannt ist, dass sie bei manchen Patienten die diffuse Alopezie begünstigen könnten, darunter:

  • die Anti-Baby-Pille
  • Antibiotika
  • Medikationen für die Schilddrüse
  • Blutdrucksenkende Mittel
  • Medikationen gegen Alopezie
  • Antidepressiva
  • Fettreduzierende Arzneimittel
  • Rheumatika oder Kopfschmerztabletten

Hinweis:

Aspirin ist zwar auch ein klassisches Mittel gegen Kopfschmerzen, verursacht aber keinen Haarverlust, weil die Wirkstoffe keine negative Belastung für den Haarwachstumszyklus darstellen.

Wie äußert sich Haarverlust durch Medikamente?

Es sind unterschiedliche Wege der Alopezie in Verbindung mit Haarausfall möglich. Fest steht, dass der arzneimittel-bedingte Haarverlust etwa ein bis zwei Wochen nach der ersten Einnahme des Präparats auftauchen kann, aber ebenso mehrere Monate später in Erscheinung treten könnte.

Das liegt daran, dass nicht jedes Medikament das Haarwachstum gleich stark beeinträchtigt.

Die Formen des Haarausfalls durch Medikamente lassen sich im Zuge dessen wie folgt unterteilen:

  1. eine verminderte Fähigkeit zur Zellteilung verursacht durch Zytostatika
  2. ein negativer Einfluss auf die Verhornung der Haarfollikel durch verschiedene Vitaminpräparate
  3. Beeinträchtigung des Blutflusses innerhalb der Papillaren aufgrund von blutverdünnenden Medikamenten
  4. gestörte Cholesterinsynthese aufgrund von cholesterinsenkenden Arzneien
  5. Bildung von Komplexen aus Zink aufgrund von Blutdrucksenkern (ACE-Hemmer)
  6. Beeinträchtigung des Stoffwechsels der Schilddrüse aufgrund von Thyreostatica
  7. Entwicklung männlicher Geschlechtshormone durch Androgene oder Anabolika
  8. veränderte Immunabwehr durch Zytogene

9. gehemmte Aromatase-Bildung wegen Medikationen zur Brustkrebstherapie

Wie äußert sich Haarverlust durch Medikamente?

Außerdem gibt es noch einige Präparate, die den Haarverlust fördern, allerdings keine spezifische Wirkung auf irgendeinen Abschnitt des Haarwachstumszyklus haben, sondern eher allgemein für negative Begleiterscheinungen sorgen, die der Haarbeschaffenheit zusetzen.

Haarausfall durch Medikamente:
So therapierst Du die Alopezie

Der Haarverlust durch Medikamente ist grundsätzlich reversibel. Das bedeutet, wird die Ursache in Form des Medikaments gefunden und durch ein anderes Präparat ersetzt, beziehungsweise wäre die Einnahme nicht länger notwendig, bildet sich im besten Fall auch der Haarverlust zurück.

Dazu muss allerdings eindeutig feststehen, dass es sich um eine diffuse Variante handelt.

Erste Schritte bei potenzieller Alopezie

Eindeutige Klärung verschafft Dir lediglich der Gang zum Dermatologen, er analysiert zunächst Deine aktuelle Haarbeschaffenheit in Kombination mit einem Anamnesegespräch, in welchem Du ihm Deine Lebensgewohnheiten, Umstände oder eventuelle Vorerkrankungen schilderst.

Untersuchungsmethoden wie das Trichogram zur Bestimmung des Haarwurzelstatus sind daraufhin gängige Möglichkeiten, um eindeutig zu belegen, dass eine diffuse Alopezie vorliegt.

Hierbei solltest Du Mithilfe leisten und den Mediziner bereits darauf aufmerksam machen, dass Du den Verdacht hast, der Haarausfall würde aufgrund Deiner Medikamenteneinnahme einsetzen.

Erste Schritte bei potenzieller Alopezie​

Therapie gegen Haarausfall

Meistens rät der Arzt dazu, die Medikation umzustellen, insofern sie notwendig ist und nicht nur eine zeitlich-begrenzte Anwendung voraussetzt.

Die diffuse Alopezie verschwindet gewöhnlich von selbst wieder, sobald sich der Organismus von den schädigenden Stoffen des Präparats regeneriert.

Allerdings könnte dies einige Zeit in Anspruch nehmen, weil sich eine Alopezie durch Medikamente nicht unmittelbar mit der Umstellung auf ein anderes Medikament zurückbildet.

Stattdessen braucht der Organismus Zeit, um alle schädigenden Stoffe aus seinem Kreislauf auszuscheiden, neue, intakte Abwehrzellen zu produzieren und sich insgesamt von der Medikamentenzufuhr zu erholen.

Therapie gegen Haarausfall

Darum ist die Aufhebung der Alopezie durch Medikamente immer ein langwieriger Prozess.

Wichtig wäre hierbei, dass sich die Problematik nicht noch durch andere Belastungen wie eine Mangelerscheinung, Stress, verminderte Haarpflege oder aggressive Stylings verschlimmert.

Gleichzeitig wäre es sinnvoll, die Produktion neuer, vitaler Haarfollikel durch einen gesunden Lebenswandel, Erholung und hochqualitative Pflegeprodukte zu fördern.

Wichtig:

Gerade bei den bereits erwähnten Zytostatika, welche im Rahmen der Chemotherapie verabreicht werden, ist der Haarverlust unumgänglich. Dieser betrifft meist nicht nur die Kopfbehaarung, sondern sämtliche Haare am Körper.

Erst, wenn die Medikationen vollständig aus dem Organismus ausgeschieden wurden und der Körper seine normalen Funktionen wieder aufgenommen hat, bilden sich neue, gesunde Haarfollikel.

Nahrungsergänzungsmittel bei Haarausfall?

Auch die Einnahme von Nahrungsergänzungspräparaten wäre eine denkbare Option, um die Produktion gesunder Haare zu begleiten.

Hierbei gilt, das Produkt muss von bester Qualität sein und sollte definitiv keinerlei Wechselwirkungen mit Arzneimitteln, die eingenommen werden müssen, vorweisen.

Insofern Du diesbezüglich nach einem Nahrungsergänzungsmittel für einen verbesserten Haarwuchs suchst, dass sich auch durch nachhaltige Herstellung, eine individuelle Darreichungsform und einen natürlichen Geschmack auszeichnet, wäre Frummi eine Möglichkeit.

Haarausfall durch Medikamente bekämpfen –
mit Frummi zur glanzvollen Haarpracht

Natürlich ist auch unser Nahrungsergänzungspräparat Frummi kein Allheilmittel gegen Alopezie und sollte auch unter keinen Umständen eine ärztliche Untersuchung, medizinisch-verordnete Arzneimittel oder eine empfohlene Behandlung ersetzen.

Weiterhin möchten wir strikt darauf hinweisen, dass wir keinerlei Versprechen hinsichtlich der Wirkung geben und der Erfolg der Einnahme nicht absehbar ist.

Trotzdem konnten bereits mehrere Personen durch die Anwendung des Nahrungsergänzungspräparats Frummi für ein schnelleres und gesundes Haarwachstum sorgen.

Frummi als Haarwuchsmittel der nächsten Generation

Im Gegensatz zu klassischen Haarwuchsmitteln vereinen sich bei Frummi die Inhaltsstoffe qualitativer Präparate und eine moderne Darreichungsform.

So erhältst Du ein Produkt mit der Konsistenz eines Fruchtgummis und einem aromatischen Kirsch-Geschmack, welches Dich auf fruchtige Art bei einer Langzeit-Einnahme über mehrere Monate unterstützt.

Obendrein ist Frummi vegan und stammt aus deutscher Herstellung, wobei wir größten Wert auf exzellente Inhalte gelegt haben.

Diese vereinen sich zu einem harmonisch aufeinander abgestimmten Zusammenspiel aus allen notwendigen Nährstoffen, die ein gesunder Organismus braucht, um keinerlei Mängel aufzuweisen und den kräftigen Haarwachstumszyklus zu unterstützen.

Darauf aufbauend eignet sich Frummi für unterschiedliche Zielgruppen und ist besonders verträglich.

Frummi als Haarwuchsmittel der nächsten Generation

Vitamin B-Komplex trifft Koffein

Bei Frummi vereinen sich der wertvolle Vitamin B-Komplex, Spurenelemente, Vitamin A, C, D, Biotin, das Haarvitamin und Koffein zu einer intensiven Wirkstoffkomposition, welche den Haarwachstumszyklus in seiner Produktivität bestärkt. Außerdem eignet sich Frummi, um:

  • kraftvolle Nägel hervorzubringen
  • ein gesundes Hautbild zu fördern
  • die Haarfollikel von innen heraus zu kräftigen
  • Mangelerscheinungen vorzubeugen
  • Alopezie zu lindern oder präventiv zu verhindern
  • die Widerstandskraft des Wachstumszyklus zu festigen
Vitamin B-Komplex trifft Koffein

Frummi und Haarausfall durch Medikamente

Obwohl es selbstverständlich keinerlei Nachweise dafür gibt, dass Frummi sich eignet, um den Haarverlust durch Arzneimittel aufzuheben oder zu lindern, könnte die regelmäßige Einnahme des Nahrungsergänzungspräparats eine unterstützende Wirkung auf den Haarwachstumszyklus haben.

Dieser wird dadurch kräftiger und erhält eine höhere Belastbarkeit gegenüber schädigender Einflüsse wie auch durch Medikamente.

Ferner kann die Herstellung neuer, kraftvoller Haarfollikel aktiviert werden, was wiederum die Regeneration nach der Arzneimitteleinnahme positiv beeinflusst und hilft, die Haarstruktur insgesamt zu verbessern.

Auf diese Weise könntest Du von der Einnahme des Haarwuchsmittels profitieren, damit Du der Alopezie erfolgreich den Kampf ansagst.

Gemeinsam mit einer ärztlichen Untersuchung, einer gesunden Lebensweise und der Aufhebung der Ursache (z.B. Medikamenten-Umstellung oder das Ende der medikamentösen Therapie bei Genesung) entstünde dann eine optimale Basis, um den Haarverlust wieder aufzuheben und kraftvolles, glänzendes Haar wachsen zu lassen.

Christina Treu

Redaktion Frummi

Christina Treu schreibt seit 2 Jahren für Frummi. Sie ist ambitioniert immer die besten Quellen zu prüfen und die qualifiziertesten Texte für unsere Kunden zu verfassen.

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