Haarausfall nach Corona (COVID-19)

Haarausfall nach Corona (2020)

Das Coronavirus versetzt 2020 die gesamte Welt in Angst und Unsicherheit. Internationale Ausgangssperren, Reiseverbot, Maskenpflicht und Abstandsregeln sind es, die in den zurückliegenden Monaten die Gesellschaft verändert haben.

Dabei zeigen die insgesamt fast 21 Millionen Erkrankte und die rund 760.000 Todesfälle das Covid19 eine der schlimmsten Pandemien ist, die es in der Geschichte gegeben hat.

In dem Zusammenhang treten regelmäßig neue Begleiterscheinungen und Spätfolgen auf, so auch der Haarausfall.

Du erfährst daher alles Wissenswerte rund um die Covid19-Infektion, die Verbindung mit dem Haarausfall, die Indikationen, Folgen und Behandlungsmöglichkeiten, damit Du weißt, was sich hinter dem Haarausfall bei dem Coronavirus verbirgt.

Inhaltsverzeichnis

Corona – Pandemie mit internationalem Verlauf

Corona ist ein Begriff, der wohl jeden für einen Moment in Unsicherheit versetzt, denn das gefährliche Virus konnte sich international ausbreiten und forderte bereits zahlreiche Todesopfer.

Dabei gibt es im Vergleich noch weitestgehend wenige Informationen über die Erkrankung und ihren Verlauf, was die Behandlungsmethoden und die Eindämmung der Pandemie so schwierig macht.

In Verbindung damit ist der Erreger selbst keineswegs neu, sondern wurde bereits in den 60er Jahren erstmalig identifiziert.

Corona – Pandemie mit internationalem Verlauf (2020)

Was ist Corona?

Corona beschreibt gemäß der WHO eine Lungenerkrankung, welche durch das gleichnamige Coronavirus ausgelöst wird.

Die Abkürzung hierfür lautet Covid19, was aus der englischen Sprache übersetzt Corona Virus disease 2019 heißt.

Gleichzeitig bekam auch der krankheitsauslösende Erreger einen vorläufigen Namen (2019/nCoV), der aber bereits in die offizielle Benennung SARS-CoV-2 geändert wurde.

Richtungsweisend war hierfür die Nahe Verwandtschaft zu dem SARS-Virus, das zwischen den Jahren 2002 und 2003 hunderte Todesopfer gefordert hatte.

Gemäß der Experten entstammen beide ein und derselben Gattung.

Seit wann gibt es Corona?

Das Robert-Koch-Institut erklärte, dass die Corona Viren schon Mitte der 60er erstmalig auftraten.

Sie beinhalten verschiedene Vertreter, die sowohl Menschen als auch Tiere befallen könnten.

Sieben der Erreger aus der Coronavirus-Gruppierung würden bei einer Infizierung Atemwegserkrankungen beim Menschen hervorrufen, welche einen leichten Verlauf wie eine Erkältung, gefährliche Ausmaße annehmen oder im schlimmsten Fall tödlich enden könnten, genau wie das Virus SARS.

Woher stammt Corona?

Den Ursprung des Virus kann bis dato noch niemand klar definieren.

Wahrscheinlich ist, dass Fledermäuse die Viren übertragen, weil erste Fälle in China nach einem Wildtierverkauf auf dem Markt gemeldet wurden.

Das Virus an sich passt sich den Menschen hervorragend an und könnte daher auch schon vorher in irgendeinem anderen Zusammenhang vorhanden gewesen sein.

Aktuell wird jedoch davon ausgegangen, dass das Virus erstmalig bei den Fledermäusen zu finden war und daraufhin durch Mutationen bis November 2019 das erste Mal auf einen Menschen übertragen werden konnte.

Woher stammt Corona? (2020)

Wie verläuft Corona?

Auch hierzu erklärte das Robert-Koch-Institut das Covid19 gerade in China einen ähnlichen Verlauf zeigte wie eine schwere Grippe.

Die Symptome sind recht unspezifisch und reichen von Fieber über Heiserkeit, Atemnot, trockener Husten, Abgeschlagenheit und Müdigkeit.

Die Viren können sich im Rachen vermehren, was die hohe Ansteckungsrate erklärt, denn sie infizieren primär die Zellen der unteren Atemwege und sind daher ein Auslöser für die Lungenentzündung.

Der Verlauf lässt sich nicht eindeutig benennen, denn er variiert erheblich von Patient zu Patient.

Während manche nur ganz leichte Erkältungsbeschwerden zeigen und lediglich Halskratzen oder ein unterschwelliges Frösteln empfinden, wurde bei Anderen starker Durchfall und Kopfschmerzen diagnostiziert, eine dritte Gruppe hingegen zeigte schwerwiegende Beschwerden wie bei einer ernstzunehmenden Grippe und in manchen Fällen sind Personen Träger des Virus ohne Symptome zu zeigen.

Letztere gelten als besonders gefährlich, weil sie das Virus, ohne es zu wissen, an andere Menschen übertragen, die dann vielleicht einen schwereren Verlauf mit klar erkennbaren gesundheitlichen Problemen zeigen.

Die WHO erklärt, dass etwa 80% der Erkrankten nur einen milden Verlauf der Virusinfektion verspürten, was allerdings trotzdem eine drastische Bekämpfung der Erreger voraussetzt.

14% hingegen zeigten schwerwiegende Gesundheitsprobleme bis hin zur Atemnot und rund 5% erleiden einen extremen, lebensbedrohlichen Verlauf.

Kann Corona zum Tod führen?

Wie jede schwerwiegende Grippe könnte auch Corona tödlich enden.

Gerade die drastischen Verläufe sind mit Risiken wie Atemstillstand, Multiorganversagen, Lungenentzündung, septischem Schock oder anderen Problemen verbunden.

Wie lange dauert die Corona-Erkrankung?

Wenn Corona übertragen wurde, sind in der Regel 2 bis 14 Tage der Zeitraum, in welchem das Virus erste Symptome zeigt.

Der milde Verlauf sollte im Zuge dessen nach rund zwei Wochen ausgestanden sein, während schwerere Erkrankungen rund 3 bis 7 Wochen benötigen, ehe der Patient vollständig genesen ist.

Welche Risikogruppe gibt es?

Besonders hoch ist die Wahrscheinlichkeit, an Covid19 zu erkranken, für Personen über 65 Jahre alt, Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Problemen, Diabetes, schwachem Immunsystem oder bereits bestehenden anderen Infektionen.

Zahlen und Fakten rund um Corona (stand 15.08.2020):

Infizierte weltweit: 21.173.009

Infizierte innerhalb von Deutschland: 223.774

Todesfälle weltweit: 765.029

Todesfälle in Deutschland: 9.289

Genesene international: 13.287.261

Genesene Deutschland: 200.164

Übertragungsweg Tröpfcheninfektionen:

Symptome: Fieber, gestörter Geschmacks- und Geruchssinn, Atemnot, Husten

Inkubationszeit: allgemein 5-6 Tage (1 bis maximal 26 Tage)

Durchschnittliches Alter der Erkrankten: 49 Jahre

Behandlung: aktuell nicht verfügbar (lediglich medikamentöse Therapie, ähnlich der Grippebehandlung)

Vorsichtsmaßnahmen: Maskenpflicht, Abstandsregeln, Ausgangssperre

Mortalitätsrate: in Deutschland etwa 4,7%

Risikopatienten: Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lebererkrankungen, Krebs, Lungenerkrankungen, Diabetes, hohem Alter, schwachen Immunsystem

Wie können sich Menschen mit Corona infizieren?

Covid19 ist mit einer Tröpfcheninfektion verbunden.

Das heißt, beim Sprechen oder Husten sowie während des Ausatmens kann der Infizierte die Erreger in die Umluft abgeben, wo sie dann von einer Person in unmittelbarer Nähe aufgenommen werden.

Aktuell wurde bekannt, dass Covid19 sogar mit einer deutlich höheren Infektionsrate verbunden ist als einst festgestellt.

Mittlerweile wurde sogar bekannt, dass sich Covid19 teilweise auch über das Verdauungssystem verbreitet und einige Tage ebenfalls über die Anhaftung an Oberflächen übertragen werden kann, insofern eine Person diese berührt und im Anschluss mit den Händen an die Schleimhäute (Augen, Nase, Mund) geht.

Wie lange das Virus auf den Oberflächen überleben kann, ist bis heute noch ungewiss, allerdings auch abhängig von der Feuchtigkeit sowie der Temperatur.

*die Inkubationszeit kann in seltenen Fällen auch 24 Tage andauern und daher sogar 10 Tage länger sein als vorher vermutet. Erste Symptome zeigen sich etwa drei Tage nach der Ansteckung.

Wie lässt sich Covid19 behandeln?

Sobald der Verdacht auf Corona besteht, wird ein Test auf molekularbiologischer Ebene absolviert, wofür der Arzt eine Probe der Atemwege entnimmt und auf die Erreger testet.

Bis zum Ergebnis bleibt die Person in strikter häuslicher Quarantäne, ebenso wie alle Angehörigen oder nächststehenden Menschen, die in unmittelbaren Kontakt mit Person A gewesen sind.

Insofern sich bereits heftige Symptome gezeigt haben, empfiehlt sich auch eine Einweisung in ein Krankenhaus.

Sobald der Test positiv ausgefallen ist, setzt die Behandlung ein.

Aktuell gibt es noch keine spezielle Therapie gegen Covid19, sodass Personen mit schwerem Krankheitsverlauf ähnlich behandelt werden wie bei einer Grippe, nämlich mit fiebersenkenden Präparaten, teilweise einer mechanischen Beatmung und unterschiedlichen Therapieansätzen, die eine Zweitinfektion vermeiden.

Wird jeder bei typischen Symptomen getestet?

Nein, solange es Symptome sind, die sich nicht eindeutig Covid19 zuordnen lassen, wird zunächst eine eingehende Analyse gestellt.

Gerade wenn der Betroffene keinerlei wissentlichen Kontakt mit infizierten Personen hatte, gilt es, Ruhe zu bewahren.

Die häusliche Quarantäne für mindestens 14 Tage und die regelmäßige Kontrolle auf eine etwaige Verschlechterung des Allgemeinzustands sind potenzielle Behandlungsansätze, um die Anzahl der Tests in einem moderaten Rahmen zu halten und gleichzeitig keine Panik aufkommen zu lassen, ohne aber die notwendige Vorsicht und eine schnelle Soforthilfe bei tatsächlicher Erkrankung zu missachten.

Gibt es Spätfolgen bei Corona?

Ja, es können auch Spätfolgen in Erscheinung treten.

Sie reichen von einer allgemeinen Verschlechterung der Leistungsfähigkeit über Schlaflosigkeit und ein geschwächtes Immunsystem bis hin zu ernsthaften neurologischen oder organischen Beeinträchtigungen.

So würde beispielsweise eine Schädigung der gesunden Nieren- und Lungenfunktionen durch Covid19 langfristig das Risiko erhöhen, an schwerwiegenden Lungenerkrankungen oder einer Niereninsuffizienz zu leiden.

Auch neurologische Probleme, Schädigungen des Nervensystems, der Gefäße, des Herzmuskels, Hirnhautentzündungen, Psychosen sowie eine erhöhte Gefahr für Herzinfarkte, Schlaganfälle und Venenthrombosen sind es, die zu den potenziellen Spätfolgen zählen.

Eine, bis jetzt noch weitestgehend unentdeckte Spätfolge ist hierbei der Haarausfall, denn auch er zeigt sich anscheinend als negative Begleiterscheinung bei Genesenen nach Covid-19.

Quelle: https://www.nordkurier.de

Corona und Haarausfall: unerkannte Spätfolge mit ernstem Ausmaß

Das Corona viele unspezifische Symptome mit sich bringt, wurde längst bestätigt. Ähnlich verhält es sich mit den Spätfolgen, denn sie sind ebenfalls eher schwer zu kategorisieren.

Manche Patienten zeigen gar keine negativen Folgen nach der Genesung, andere beklagen lediglich eine verminderte Leistungsfähigkeit, während eine dritte Gruppe eine dauerhafte Schädigung durch Corona in Form von Herz-, Lungen-, Nieren- oder Nervensystem-Defiziten aufweist.

Eine Spätfolge, die erst seit Kurzem bekannt ist, beschreibt den Haarausfall.

Er scheint offensichtlich auch unwiderruflich mit dem Covid19-Virus in Verbindung zu stehen.

Corona und Haarausfall: unerkannte Spätfolge mit ernstem Ausmaß (2020)

Haarausfall nach Corona?

Corona beeinträchtigt die Betroffenen auf ganzheitlicher Ebene und dies auch weit nach der Genesung.

Bei den Spätfolgen haben sich Experten allerdings primär auf die schwerwiegenden Problematiken konzentriert und sich an den Dysbalancen orientiert, welche Personen nach einer überstandenen Corona-Infektion beklagten.

Eine Spätfolge, die erst keiner eindeutig mit Corona zusammengebracht hat, ist der Haarausfall.

Allerdings wurde inzwischen bei vielen Personen, die an Covid19 erkrankt waren und genesen sind, ein zunehmender Haarverlust entdeckt.

Dies führte zu der Schlussfolgerung, dass die Alopezie eine potenzielle negative Folge der Virusinfektion sein kann.

Haarausfall nach Corona? (2020)

Haarausfall nach Corona als zufällige Erkenntnis

Dass der Haarverlust eine unwiderrufliche Abhängigkeit zu dem Coronavirus besitzt, wäre jedoch kaum festgestellt worden, wenn nicht einige bereits genesene Personen die Problematik öffentlich gemacht hätten.

Ein bekanntes Beispiel ist hierbei die Politikerin Karoline Preisler, die in einer Talkshow über ihren vermehrten Haarausfall als Spätfolge nach ihrer Genesung von Corona berichtete.

Quelle: https://www.merkur.de

Im Zuge dessen meldeten sich immer mehr Betroffene, die
ebenfalls unter einer fortschreitenden Alopezie litten, nachdem sie die
Covid19-Infektion erfolgreich überstanden hatten.

Mittlerweile wurde bekannt,
dass sich die Haarverlust-Problematik nicht nur auf bestimmte Regionen wie
Deutschland beschränkt, sondern internationale Kreise zieht.

Schließlich
erklärte jüngst die US-Schauspielerin Alyssa Milano, dass sie nach ihrer Covid19-Erkrankung
an einem vermehrten Haarausfall leide.

Quelle: https://www.stuttgarter-nachrichten.de

Darauf aufbauend erkannten englische Trichologen aus der
Milton Clinic in Keynes, dass der Haarausfall tatsächlich eine Spätfolge des
Coronavirus sein könnte und warnte davor diese Symptomatik zu verharmlosen.

Leider gibt es aber bis heute noch keinen einheitlichen wissenschaftlichen
Nachweis darüber, dass Corona wirklich in Verbindung mit einem erhöhten
Haarausfall stünde, was die Einordnung der Alopezie und ihre Ursache in Form
von Covid-19 deutlich erschwert.  

Quelle: https://www.wuppertal-total.de

Haarausfall durch Corona – verschiedene Symptome, gleichbleibendes Problem

Der Haarausfall ist generell eine generationsübergreifende und geschlechterneutrale Erkrankung, die jeden treffen könnte.

Durch die fortschreitende Erkenntnis, dass auch Corona in Verbindung mit dem Haarverlust steht und jener als Spätfolge der Covid19-Infektion auftreten könnte, haben Benennung, Verlauf sowie Bekämpfung der Alopezie erneut neue Wege eingeschlagen.

In dem Zusammenhang erweist sich der Haarausfall bezogen auf Covid19 als besonders tückisch, weil er erstens noch nicht eindeutig der Erkrankung zugeordnet werden kann und zweitens bei jedem Patienten einen individuellen Verlauf annimmt.

Wie äußert sich Haarausfall durch Corona?

Zunächst sollte klar sein, die gemeinsame Nennung von Haarausfall und Corona ist mit Vorsicht zu betrachten.

Immerhin gibt es noch keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass die Covid19-Infektion tatsächlich dafür verantwortlich sein kann, den Haarverlust zu fördern.

Zwar zeigen sich eindeutige Symptome bei mehreren Patienten, die von dem Coronavirus als geheilt gelten, jedoch darfst Du keineswegs den Verdacht einer Wechselwirkung beider Komponenten mit Tatsachen verwechseln.

Insofern es zu einem vermehrten Ausfall der Haare durch Corona käme, zeigt sich dies eher unspezifisch.

Das heißt, die Betroffenen berichteten von einem leicht-verstärkten Haarausfall bis hin zu dem starken Haarverlust, der sich auch durch kahle Stellen an der Kopfhaut bemerkbar macht.

Setzt der Haarausfall unmittelbar nach Corona ein?

Wann und ob sich ein verstärkter Haarausfall nach Corona zeigt, bleibt zunächst ungewiss.

Fest steht, dass die Genesenen im Laufe der Regenerationsphase deutliche Veränderungen innerhalb ihrer Haarstruktur bemerkt haben.

So könnte der Haarausfall direkt nach Absetzen einer potenziellen Medikation oder der vollständigen Genesung von Corona in Erscheinung treten, aber ebenso während der bestehenden Krankheit langsam auftauchen oder sich erst einige Wochen bis Monate später bemerkbar machen.

Bei vielen setzte er womöglich früher ein, weil er nur leicht ausgeprägt ist, wird deutlich später erkannt oder bleibt sogar bis zu der Regeneration völlig unscheinbar.

Folgt Haarausfall nach Corona einem Muster?

Nein, wenn die Alopezie nach der Covid19-Infektion vermehrt auftaucht, ist dies immer unterschiedlich.

Es könnten büschelweise Haare ausfallen, allerdings gibt es auch Fälle, bei denen sich die Störung des Haarwachstumszyklus durch eine kränkliche, feinere Haarstruktur zeigt.

Was ist über den Haarausfall in Verbindung mit Corona bekannt?

Sicher ist bisher nur, dass es sich bei dem Haarausfall um eine Spätfolge von Corona handeln könnte und dass es sich um die diffuse Alopezie handelt.

Sie tritt schließlich immer dann in Erscheinung, wenn es einen unmittelbaren Auslöser gibt, der die Haarbeschaffenheit beeinträchtigt und den Haarwachstumszyklus in seiner Produktivität stört.

In diesem Falle wäre es das Covid19-Virus.

Hinweis:

Covid19 ist eine Viruserkrankung, alle Viruserkrankungen wirken sich in der Regel negativ auf das Immunsystem und damit ebenfalls auf den Haarwachstumszyklus aus, was die Verbindung zwischen Covid19 und dem Haarverlust erklären könnte.

Haarausfall bei Corona: Auch diese Rahmenbedingungen begünstigen die Alopezie

Haarausfall und Corona sind nicht nur miteinander verbunden, wenn die Rede von einer Spätfolge des Covid19-Virus ist.

Es gibt auch andere Gründe, die eine diffuse Alopezie in Zeiten von Corona hervorbringen könnte.

Daher treten unterschiedliche Indikationen für die Alopezie während der Pandemie in Erscheinung, die allesamt mit der Grundursache zu tun haben, aber nicht zwingend durch sie ausgelöst werden müssen.

Quelle: https://www.elle.de

Weitere Gründe für Haarausfall durch Covid19

Corona hat die gesamte Welt in Aufruhr versetzt und hält sie bis heute noch unter Kontrolle.

Ausgangssperren, weltweite Lock-Downs, die Schließung von Läden, das Verbot öffentlicher Veranstaltungen, Kontaktaufhebungen, Abstandregelungen und Maskenpflicht sind in aller Munde.

Das gesellschaftliche Leben wurde weitestgehend zum Erliegen gebracht und nichts ist mehr wie es ansonsten bei einer wirtschaftlich-gesunden, aktiven Gesellschaft sein sollte.

Genau jene Umstände machen den Menschen Angst und sorgen für wachsende Unsicherheit.

Dabei leidet unser Organismus auf jegliche Art unter Stress, Überbelastung oder Sorgen, was sich langfristig betrachtet negativ auf die Gesundheit auswirkt.

Das Immunsystem wird geschwächt, wir sind angreifbarer für Infektionskrankheiten wie auch Covid19 und es zeigen sich unterschiedliche physische sowie psychische Symptome. Zu ihnen zählen:

  • Müdigkeit
  • gereizte Stimmung
  • höhere Anfälligkeit gegenüber Krankheiten
  • Depressionen
  • Schlaflosigkeit
  • Stress
  • blasse Haut
  • brüchige Nägel

Infolgedessen wird der Organismus nicht mehr mit genügend gesunden und essentiellen Stoffen versorgt, ist auf Dauerspannung und muss Höchstleistung erbringen.

Das Resultat sind körperliche und seelische Dysbalancen, die ebenfalls dem Haarwachstumszyklus zusetzen.

Die Existenzangst aufgrund der Schließungen, die Sorge um Angehörige während der gefährlichen Erkrankungen, die regelmäßige Arbeit mit Erkrankten im Pflegedienst, die Überstunden, die große Frage danach, wie es weiter geht, all dies sind Faktoren, die uns beschäftigen und unsere Gesundheit negativ beeinflussen.

Der Haarverlust ist daher eine natürliche Reaktion unseres Körpers darauf, dass wir uns in einer Ausnahmesituation befinden.

Haarausfall als Antwort auf kranken Organismus?

Ja, Covid19 muss uns nicht direkt betreffen, um uns zu einem Teil der internationalen Problematik zu machen.

Immerhin sind auch gesunde Personen durch die internationalen Ausgangssperren und andere Vorsichtsmaßnahmen sowie die stetige Reizüberflutung der Nachrichten in die Materie involviert.

Wenngleich Aufklärung in diesen Zeiten unerlässlich zu sein scheint, gehen die Informationen über die gefährliche Virusinfektion nicht spurlos an uns vorüber.

Der Organismus reagiert und es zeigt sich unter Umständen der Haarverlust. Gleichzeitig könnte die permanente Belastung dazu beitragen, eine bereits vorhandene Alopezie zu verschlimmern und einen drastischen Verlauf zu unterstützen.

Dann würde der Haarausfall auch mit Corona zusammenhängen, aber eben nicht als Spätfolge der direkten Erkrankung einsetzen.

So ähneln die Anzeichen und der Verlauf denen durch Corona als Folgeerkrankung und haben kein spezifisches Muster.

Ebenso steht fest, dass es sich auch in diesem Punkt um eine diffuse Alopezie handelt, die aufgrund der eben genannten Ursachen auftaucht.

Nicht selten wäre es ebenfalls denkbar, dass sich ein erblich-bedingter Haarverlust von der belastenden Situation negativ fördern ließe.

Haarausfall als Antwort auf kranken Organismus? (2020)

Veränderte Haarpflege begünstigt Haarausfall

Während Corona verändert sich die Haarpflege, denn durch die Schließung der Friseurläden, ist bei vielen Personen das regelmäßige Verwöhnprogramm für die Haare nicht mehr möglich.

Außerdem war das Nachschneiden, durch das kaputte Spitzen entfernt werden, plötzlich nicht länger eine Selbstverständlichkeit, sodass die brüchigen Strähnen weiterwachsen konnten.

In Ergänzung dazu blieb der Erwerb hochwertiger Pflegeprodukte aus dem Salon aus, sodass auf unbekannte Alternativen umgestellt wurde.

Dies hat zum einen den Effekt, dass sich das Haar zunächst erst wieder an die veränderte Zusammensetzung des Haarpflegemittels gewöhnen muss, während andererseits manche Produkte auch nur bei einem Stylisten erhältlich sind und demzufolge kein gleichwertiger Artikel genutzt werden konnte.

In Ergänzung dazu begünstigen der Stress, die veränderten Arbeitssituationen und andere Rahmenbedingungen, dass sich manche nicht ausreichend Zeit mit Intensivkur, Spülung oder anderen pflegenden Elementen gönnen.

Diese Kriterien sind ebenfalls potenzielle Gründe für eine Störung im Haarwachstumszyklus, die daraufhin zu einem vermehrten Haarverlust führt.

Veränderte Haarpflege begünstigt Haarausfall (2020)

Diffuse Alopezie

Die diffuse Alopezie beschreibt die zweithäufigste Form des Haarausfalls, die durch einen bestimmten Grund (Mangelernährung, gestörter Stoffwechsel, fehlerhafte Haarpflege, Medikation oder eine hohe Ozonbelastung) ausgelöst wird.

Sie ist im Gegensatz zu der erblich-bedingten Variante meist reversibel. Das bedeutet, sobald die Gründe für den Haarverlust aufgehoben werden, verschwindet mit einer gewissen Regenerationszeit auch die Alopezie.

Teilweise empfiehlt es sich trotzdem mithilfe eines Dermatologen, eindeutig zu belegen, dass es sich um die diffuse Version des Haarausfalls handelt und mit dem Facharzt gemeinsam nach einer erfolgreichen Behandlungsmethode zu suchen, die eine Rückkehr zu kraftvollem, glänzendem Haar begünstigen kann.

Hierbei sollte fest stehen, dass erst ab mehr als 100 ausgefallenen Haaren pro Tag über einen längeren Zeitraum hinweg tatsächlich die Rede von Alopezie ist.

Haarausfall und Corona im Fokus der Öffentlichkeit

Selbstverständlich ist der Haarverlust schlimm, ganz gleich durch was er hervorgerufen wird.

Allerdings besitzt die Problematik mit Covid19 trotz allem einen positiven Effekt, nämlich eine verbesserte Aufklärung.

So traurig es klingen mag, aber es gibt weiterhin viele, die das Coronavirus nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit betrachten und die zahlreichen Schutzmaßnahmen ignorieren oder nur mit mangelnder Sorgfalt befolgen.

Dies begünstigt weitere Neuinfektionen und erschwert die Eindämmung der Pandemie.

In diesem Punkt hat der Haarausfall als Spätfolge von Corona eine entscheidende Funktion, denn durch den bewussten Entschluss von Betroffenen, sich mit der Erkrankung an die Öffentlichkeit zu wenden, entsteht erneut ein besseres Verständnis dafür, wie weitreichend die Folgen der Corona-Infektion sein könnten.     

Aufklärung hilft für mehr Verantwortungsbewusstsein

Gerade mutige Personen wie Karoline Preisler oder andere Menschen, die Haarausfall durch Covid19 erleben mussten, sind es, die für mehr Transparenz innerhalb der Gesellschaft sorgen.

Da sie mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit gehen und Anderen zeigen, dass die Erkrankung an Covid19 nicht nur die typischen Symptome während der akuten Phase aufweist, sondern eben den Alltag noch Monate nach der Genesung steuern kann, bauen sie Barrieren ab.

Die Menschen werden zum Nachdenken angeregt, es wird an das Verantwortungsbewusstsein gegenüber sich selbst und dem Umfeld appelliert sowie mit Tabu-Themen gebrochen, sodass sich eventuelle andere Betroffene ihrer Probleme nicht schämen müssen.

Genau jene Kriterien leisten einen wesentlichen Beitrag zu einer verbesserten Aufklärung rund um Covid19, zeigen, dass die Krankheit jeden treffen kann und unterstützen indirekt die strikte Einhaltung der Schutzmaßnahmen.       

Auch der Haarverlust ist plötzlich greifbar

Damit nicht genug zeigen diejenigen, welche von Haarverlust durch Covid19 betroffen sind, wie schnell die Alopezie jeden von uns heimsuchen könnte.

Obwohl hier eine Virusinfektion der Auslöser ist, schafft die offene Kommunikation mit der Gesellschaft über das Tabu-Thema Haarausfall zeitgleich einen verbesserten Umgang mit der Haarverlust-Problematik an sich.

Diese wird nämlich noch immer totgeschwiegen aus Schamgefühl oder Angst vor der Reaktion der Anderen.

Zu erkennen, dass sogar prominente Menschen, die sonst gesundes, kraftvolles Haar besitzen, plötzlich durch eine schwere Viruserkrankung unter Alopezie leiden, zeigt, dass der Haarverlust jeden heimsuchen könnte und hilft Betroffenen sich nach eventuellen Therapiemöglichkeiten zu erkundigen, einen Dermatologen aufzusuchen oder auch gemeinsam mit einem vertrauenswürdigen Salon nach der passenden Haarpflege sowie einem hilfreichen Nahrungsergänzungspräparat Ausschau zu halten.      

Haarausfall bekämpfen – Haarverlust erfolgreich stoppen

Allgemein sollte der Haarausfall immer als Individuum betrachtet werden, nicht aber als typische Folge von Covid19.

Nur dadurch gelingt es, eine zielorientierte Behandlungsmöglichkeit zu finden, welche die Alopezie nachhaltig stoppt und wieder kraftvolles, gesundes Haar zum Vorschein bringt.                      

Was tun, bei Haarausfall durch Corona?

Wie bei allen anderen Formen des Haarverlusts gilt, sobald über eine längere Zeit mehr als 100 Haare pro Tag im Waschbecken, der Bürste oder der Hand bleiben, sollte der Betroffene einen Arzt aufsuchen.

Neben einer gründlichen Anamnese nutzt der Dermatologe verschiedene Tests, um die Art der Alopezie sowie den Verlauf eindeutig festzustellen.

Der Zupftest, die genaue Beurteilung der Haarproblematik unter einem Mikroskop, der Trichoscan, bei welchem die exakte Bestimmung der Haarwachstumsparameter bestimmt wird oder das Trichogramm.

Außerdem werden meistens ein Bluttest, eine allgemeine Beobachtung der gesamten Körperbehaarung und eine körperliche Untersuchung, um potenzielle Auslöser zu definieren, in die Analyse integriert.

Therapie bei Haarausfall durch Corona

Grundsätzlich wird auch dem Haarverlust durch Covid19 mit denselben Maßnahmen der Kampf angesagt wie bei gewöhnlichen Alopezie-Varianten.

Das bedeutet, der Organismus ist wieder frei von den Erregern und kann sich langsam aber stetig von der Belastung erholen.

Mit diesem entscheidenden Regenerationsprozess sollte sich also auch der Haarwachstumszyklus wieder in den Normalzustand setzen lassen, weshalb nicht immer eine direkte Bekämpfung der Alopezie nach Corona notwendig wäre.

Nichts desto trotz gibt es verschiedene Möglichkeiten, der diffusen Alopezie entgegen zu wirken.

Dazu zählen:

  • eine gesunde Ernährung
  • der Verzicht auf ungesunde Fette oder einen hohen Salzanteil
  • die Vermeidung von Nikotin, überhöhtem Alkoholkonsum oder Drogen
  • eine eventuelle Medikationsumstellung
  • ein ausreichender Schutz vor UV-Belastung
  • eine schonende Haarpflege
  • die Stressreduktion und ausreichend Schlaf
  • hochwertige Pflegeprodukte
  • die Einnahme von Präparaten für eine verbesserte Stoffwechselregulierung oder den Blutdruck, falls die Alopezie durch gesundheitliche Dysbalancen aufgetreten ist
  • die Kräftigung des Immunsystems
  • der Abbau von mentalen Disharmonien

Gerade die diffuse Alopezie agiert nach einem simplen Prinzip:

    1. Ursache der Haarwachstumsstörung finden

 

    1. Ursache aufheben

 

  1. Regenerationsphase abwarten

Es empfiehlt sich, die Produktion gesunder Haarfollikel von innen heraus zu kräftigen und zu verbessern, sodass es mehr Widerstandskraft gibt und auch die Begleiterscheinungen wie Corona schneller sowie nachhaltig eingegrenzt werden.

Eine gewinnbringende Methode wäre hierbei vielleicht die Einnahme von Nahrungsergänzungspräparaten.

Haarausfall lindern durch Frummi: Nahrungsergänzungsmittel mit vielen positiven Eigenschaften

Was gegen Alopezie wirklich hilft und wie schnell oder umfangreich die Wirkung einsetzt, dies ist abhängig von zahlreichen Faktoren.

Ein Vorschlag dafür wäre dabei Frummi, das vegane Nahrungsergänzungsmittel für ein verbessertes Haarwachstum.

Frummi als Prevention gegen Haarausfall

Was zeichnet Frummi aus?

Frummi ist ein tierfreies Präparat zur Steigerung des Haarwachstums, der positiven Unterstützung einer ebenen Haut und kraftvoller Nägel, welches aus deutscher Herstellung stammt.

Angefangen bei der Vitamin B-Gruppe über Biotin, Eisen und Folsäure bis hin zu Koffein, Vitamin A, B, C und D erhalten Kunden bei Frummi eine harmonische Zusammenstellung sämtlicher Substanzen, die unser Körper für seine Widerstandskraft und ein gesundes Allgemeingefühl braucht.

Auf diese Weise können eventuelle Dysbalancen oder ein Mangel ausgeglichen werden, was dazu beiträgt eine gesunde, vitale Haarstruktur zu erhalten.

Somit wird dem Haarverlust präventiv entgegengewirkt, während auch bereits bestehende Formen der Alopezie durch Frummi gelindert werden könnten.

Der Fokus liegt aber nicht ausschließlich auf den vielen, gesunden Nährstoffen und dem positiven Nutzen für die Haarstruktur.

Frummi möchte auch kundenorientiert agieren, weswegen das Haarwuchsmittel mit der Konsistenz klassischer Fruchtgummis ausgestattet wurde und einen natürlichen, aromatischen Kirschgeschmack besitzt.

Wirkt Frummi bei Haarausfall gegen Corona?

Vorab sei noch einmal gesagt, Frummi ist KEIN Heilmittel! Außerdem gibt es keinerlei medizinische Hintergründe für die Wirksamkeit des Nahrungsergänzungspräparats, sodass wir ausschließlich Empfehlungen aussprechen, keinerlei Garantien oder Versprechen.

Das heißt, ob Frummi überhaupt bei Alopezie wirkt, wie schnell oder umfangreich die Erfolge sind, lässt sich nicht im Vorfeld beurteilen.

Hierzu spielen auch die Haarbeschaffenheit der Person, die Lebensumstände, der Verlauf der Alopezie und die allgemeine Gesundheit eine tragende Rolle.

Genau aus dem Grund kann auch nicht eindeutig belegt werden, dass Frummi eine direkte Wirkung auf den Haarverlust nach Corona hat.

Es wurden jedoch schon viele positive Veränderungen der Haarbeschaffenheit nach der Einnahme des veganen Produkts festgestellt, weshalb es durchaus effektiv sein könnte, das Nahrungsergänzungspräparat zur Unterstützung gegen Haarverlust nach Corona anzuwenden.

So erhält der Organismus eine Vielzahl der notwendigen Nährstoffe zurück, die das Immunsystem während Corona verloren hat oder die sich eventuell noch nicht wieder vollständig aufbauen konnten, was sich langfristig auf einen produktiven, gesunden Haarwachstumszyklus auswirkt.

Wirkt Frummi bei Haarausfall gegen Corona?

Vorab sei noch einmal gesagt, Frummi ist KEIN Heilmittel! Außerdem gibt es keinerlei medizinische Hintergründe für die Wirksamkeit des Nahrungsergänzungspräparats, sodass wir ausschließlich Empfehlungen aussprechen, keinerlei Garantien oder Versprechen.

Das heißt, ob Frummi überhaupt bei Alopezie wirkt, wie schnell oder umfangreich die Erfolge sind, lässt sich nicht im Vorfeld beurteilen.

Hierzu spielen auch die Haarbeschaffenheit der Person, die Lebensumstände, der Verlauf der Alopezie und die allgemeine Gesundheit eine tragende Rolle.

Genau aus dem Grund kann auch nicht eindeutig belegt werden, dass Frummi eine direkte Wirkung auf den Haarverlust nach Corona hat.

Es wurden jedoch schon viele positive Veränderungen der Haarbeschaffenheit nach der Einnahme des veganen Produkts festgestellt, weshalb es durchaus effektiv sein könnte, das Nahrungsergänzungspräparat zur Unterstützung gegen Haarverlust nach Corona anzuwenden.

So erhält der Organismus eine Vielzahl der notwendigen Nährstoffe zurück, die das Immunsystem während Corona verloren hat oder die sich eventuell noch nicht wieder vollständig aufbauen konnten, was sich langfristig auf einen produktiven, gesunden Haarwachstumszyklus auswirkt.

Hat Frummi einen negativen Einfluss auf die Coronaerkrankung?

Nein, Frummi steht nicht in direkter Wechselwirkung mit dem Covid19-Virus. Eine Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels ist ohnehin mit sehr geringen Nebenwirkungen verbunden und für eine breit gefächerte Zielgruppe geeignet.

Darum können Betroffene durchaus die Anwendung des Haarwuchsmittels nach der Genesung von Covid19 in Erwägung ziehen.

Hinweis:

Sollte noch eine Corona-Infektion bestehen, vielleicht sogar mit akutem Verlauf, muss immer erst Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden, um keine negativen Folgen durch das Präparat zu riskieren.

In jedem Fall ist es wichtig, zunächst Ruhe zu bewahren, bei offensichtlichen Symptomen einer potenziellen Alopezie einen Arzt aufzusuchen und eine gründliche Untersuchung der Haarbeschaffenheit durchführen zu lassen.

Darauf aufbauend muss eine Therapie erarbeitet werden, die sich explizit auf das Haarausfallmuster, die Schwere und die Haarbeschaffenheit der jeweiligen Person fokussiert.

FAQs

Nachfolgend haben wir noch Antworten zu einigen der wichtigsten Fragen zusammengefasst, die sich in Verbindung mit der Corona-Pandemie ergeben.

Diese sind lediglich als Anregung, Empfehlung oder Information zu betrachten, nicht als Tatsachen oder nachweisbare Fakten.

Außerdem möchten wir noch einmal strikt darauf hinweisen, dass wir keinerlei Heilversprechen, Diagnose oder medizinisch-anerkannte Strategie zu dem Thema Haarausfall und Corona geben.

1. Ist Haarausfall immer eine Spätfolge von Corona?

Nein, Haarausfall ist nicht zwingend eine Spätfolge von Covid19.

Wenngleich es inzwischen mehrere Fälle gegeben hat, in denen sich der zunehmende Haarverlust bei Personen zeigte, die an Corona erkrankt waren und genesen sind, gilt dies nicht für alle Betroffenen.

So könnte es ebenfalls sein, dass sich nach der Regeneration von Covid19 einige Spätfolgen präsentieren, Deine Haarstruktur allerdings unverändert bleibt.

2. Kann der Haarausfall auch schon während der Corona-Erkrankung einsetzen?

Ja, der Haarverlust kann auch während der Corona-Erkrankung einsetzen. Dies hat dann, wie schon in unserem Ratgeber erwähnt, verschiedene Gründe.

Vor allem der Stress, der sich für Covid19-Erkrankte ergibt und die Einnahme von diversen Präparaten zur Bekämpfung der Grippesymptome sowie ein potenzieller Krankenhausaufenthalt oder die allgemeine Belastung für den Organismus, welche mit der Krankheit einhergeht, wären klassische Indikationen für eine Überstrapazierung der Haarfollikel.

Diese würde daraufhin zu einem vorübergehenden Haarausfall führen, sodass sich die Alopezie auch im Verlauf von Covid19 zeigen kann.

2. Kann der Haarausfall auch schon während der Corona-Erkrankung einsetzen?

Ja, der Haarverlust kann auch während der Corona-Erkrankung einsetzen. Dies hat dann, wie schon in unserem Ratgeber erwähnt, verschiedene Gründe.

Vor allem der Stress, der sich für Covid19-Erkrankte ergibt und die Einnahme von diversen Präparaten zur Bekämpfung der Grippesymptome sowie ein potenzieller Krankenhausaufenthalt oder die allgemeine Belastung für den Organismus, welche mit der Krankheit einhergeht, wären klassische Indikationen für eine Überstrapazierung der Haarfollikel.

Diese würde daraufhin zu einem vorübergehenden Haarausfall führen, sodass sich die Alopezie auch im Verlauf von Covid19 zeigen kann.

3. Ist Haarausfall sogar ein Symptom von Covid19?

Auf diese Frage lässt sich keine allgemein-gültige Antwort geben, denn die Symptome bei Covid19 sind noch immer äußerst vielschichtig.

Während typische Erkältungserscheinungen inzwischen als eindeutige Anzeichen für eine potenzielle Corona-Erkrankung gelten, gibt es auch weiterhin neue, bis dato unentdeckte Symptomatiken, die bei Betroffenen festgestellt wurden.

Darum könnte es durchaus sein, dass sich bei manchen Personen ein Haarausfall als Anzeichen für Covid19 benennen lässt.

Eine klare Indikation für die Virusinfektion ist der Haarverlust allerdings nicht.

4. Regenerieren sich die Haarwurzeln nach Corona von selbst wieder?

Im besten Fall ja. Unser Haarwachstumszyklus ist so veranlagt, dass er eine gewisse Widerstandskraft gegenüber negativer Außeneinflüsse aufbaut.

Darum verträgt er einige Überbelastungen und reagiert kaum beziehungsweise mit leichten Symptomen wie einer veränderten Haarbeschaffenheit.

Dies nimmt einige Zeit in Anspruch und ist abhängig von dem Organismus, der sich ebenfalls von der Viruserkrankung erholen muss.

In Bezug auf die Tatsache, dass Covid19 eher eine diffuse Alopezie freisetzt, sind die Chancen auf eine vollständige Wiederherstellung der gesunden Haarfollikel relativ hoch, solange keine Vernarbungen einsetzen.

Darum sollten Betroffene nicht zu lange darauf bauen, ohne jegliche Hilfsmittel eine Regeneration zu erwarten.

5. Gibt es spezielle Präparate, die gegen den Corona-Haarverlust helfen?

Nein, so wie es bis jetzt auch keine Medikation gibt, die explizit gegen das Coronavirus wirkt, finden sich ebenfalls keinerlei Präparate, die gezielt die Covid19-Alopezie bekämpfen.

Stattdessen bietet es sich an mit klassischen Therapiemaßnahmen gegen den Haarverlust vorzugehen.

Hier ordnet der Arzt für gewöhnlich eine passende Behandlungsstrategie an, verschreibt bei Bedarf die richtigen Medikamente oder spricht seine Empfehlungen für andere Lösungsansätze wie die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, Stressreduktion oder die gesunde Ernährung aus.

6. Kann ich Haarverlust durch Corona präventiv verhindern?

Nein, es gibt auch keine gezielte Präventivmaßnahme gegen Haarausfall durch Corona.

Allerdings empfiehlt es sich, die intensive Haarpflege, eine gesunde Ernährung, den Stressabbau, den Verzicht auf aggressive Styling-Produkte, ausreichend Schlaf und andere klassische Optionen für eine vitale Haarstruktur einzusetzen.

Jene könnten die Haarfollikel von innen heraus kräftigen, was sich auch bei der Belastung durch Covid19 als positiv erweist. 

7. Was geschieht bei einem zweiten Lock-Down?

Die Fallzahlen lassen uns weiterhin bangen, dass ein zweiter Lock-Down einsetzen könnte.

Aktuell gibt es aber noch keine eindeutigen Hinweise darauf, dass dies eintrifft, sodass sich auch noch keine gültigen Aussagen bezüglich der dann herrschenden Situation treffen lassen.

Es wäre jedoch zu erwarten, dass bei einer erneuten Schließung der Friseursalons wieder vermehrt auf eine optimale Haarpflege in Eigenleistung geachtet werden muss, damit die Haarstrukturen keinen Schaden nehmen und ihre Schutzfunktion gegenüber schädigender Einflüsse aufrechterhalten.

8. Muss ich meine Haarpflege während der veränderten Alltagsbedingungen anpassen?

Die Haarpflege sollte aufgrund von Corona nicht in den Hintergrund geraten. Es wäre ratsam, weiterhin auf qualitative Produkte zu achten und diese regelmäßig zu nutzen.

Auch die klassischen Maßnahmen für seidig-schimmerndes Haar bezogen auf die Vermeidung von zu häufigem Färben, Hochsteckfrisuren, Haarsprays, streng-gebundenen Zöpfen oder dem Kämmen im nassen Zustand sind bei der täglichen Haarroutine wichtig.

In Ergänzung dazu sollten, wie schon mehrfach erwähnt, die Ernährung, haarschonende Medikationen, der Verzicht auf direkte Sonneneinstrahlung oder aggressives Chlorwasser, ausreichend Schlaf und wenig Stress berücksichtigt werden.

Diese Optionen sind äußerst wichtig, um bei einer zunehmenden Belastung der Psyche durch Covid19 und die veränderten Gesamtsituationen keine erhöhte Belastung für die Haarfollikel zu riskieren.

9. Könnte bereits vorhandener Haarausfall durch Corona verschlimmert werden?

Das kommt auf die Art des Haarverlusts an. Wenn zum Beispiel schon ein diffuser Haarausfall aufgrund von Stress oder kürzlich aufgetretenen Erkrankungen vorliegt, könnte es durchaus sein, dass jener sich wegen einer Covid19-Infektion noch verschlimmert.

Schließlich hat der Haarwachstumszyklus aufgrund der Corona-Infektion noch mehr negative Außenreize zu verkraften, was ihn weiter schwächt und die diffuse Alopezie verstärken kann.

Jedoch gilt auch hier, der Verlauf des Haarverlusts ist abhängig von der Person, ihrer Haarbeschaffenheit und der Schwere ihrer Krankheit.

10. Ist eine Zielgruppe besonders betroffen?

Ja, auch wenn der Haarausfall als Corona Spätfolge grundsätzlich jeden treffen könnte, sind Menschen, bei denen die Infektion einen schweren Verlauf angenommen hat, Personen, die schon zuvor unter Alopezie gelitten haben oder die weitere Erkrankungen aufweisen, welche sich negativ auf die Haarfollikel auswirken eher gefährdet, durch Covid19 an einer diffuse Alopezie zu erkranken als andere.

11. Gibt es auch eine Verbindung zwischen Covid19 und erblich-bedingtem Haarausfall?

Nein, eigentlich nicht. Covid19 als Viruserkrankung kann keine degenerative Alopezie auslösen, welche durch eine Veränderung in den Erbanlagen entsteht.

Allerdings ist es wahrscheinlich, dass jene durch die Corona-Infektion in ihrem Verlauf negativ beeinträchtigt wird, weil die Belastung die Haarwurzeln zusätzlich strapaziert.

Es könnte obendrein, dass sich wegen der Corona-Erkrankung eine diffuse Alopezie einschleicht, die dann parallel zu dem erblichen Haarausfall auftritt und die Gesamtproblematik nachhaltig verschlimmert.

Abschließend ist zu sagen, dass die Corona Infektion und alles, was damit zusammenhängt, bis jetzt noch nicht eindeutig ergründet wurde. Darum sollten sämtliche Aussagen über Spätfolgen, Therapie oder Verlauf äußerst sorgfältig und vorsichtig gewählt werden.

Unser Ratgeber möchte Dir demnach lediglich eine Übersicht darüber liefern, was mit Covid19 verbunden sein könnte.

Dazu zählt auch die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln wie Frummi, denn bezogen auf das vegane Mittel wollen wir ebenfalls klarstellen, dass wir Dir nicht versprechen, dass eine Verbesserung der Alopezie einsetzt oder Frummi überhaupt gegen den Haarverlust bei Covid19 aktiv werden kann.

In Kombination mit einer ärztlichen Untersuchung, den genauen Anweisungen der behandelnden Mediziner und der korrekten Darreichungsform wäre es aber möglich, mit Frummi bei Haarausfall durch Covid19 für eine nachhaltige Unterstützung des Haarwachstumszyklus zu sorgen, damit Du in Zukunft wieder glanzvolles, widerstandsfähiges Haar erhältst.

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Christina Treu

Redaktion Frummi

Christina Treu schreibt seit 2 Jahren für Frummi. Sie ist ambitioniert immer die besten Quellen zu prüfen und die qualifiziertesten Texte für unsere Kunden zu verfassen.

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