Haarausfall nach Corona Infektion | COVID-19 Spätfolge (2020)

Corona mit der Spätfolge Haarausfall

Das Corona-Virus ist mit Abstand eine der schlimmsten Pandemien, die es in der Weltgeschichte bisher gegeben hat. Rund 18.986.629 Infizierte international (Stand 07.08.2020) sind die traurige Bilanz einer Viruserkrankung, die uns 2020 beschäftigt.

Dabei gelten die Symptome als vielfältig, während sich die Therapiemöglichkeiten in Grenzen halten.

In dem Zusammenhang zeigen sich ebenfalls immer mehr Spätfolgen des Covid19-Virus, die Betroffene noch Monate nach der Erkrankung belasten, darunter eine bis dato gänzlich unbekannte Folgeerkrankung, nämlich der Haarausfall nach Corona.

Wie sich jener äußert und wie genau er mit dem Covid19 in Verbindung steht, möchten wir Dir daher in einem kurzen Überblick aufzeigen.

Hinter dem Begriff Covid19 verbirgt sich eine Infektionskrankheit, welche von einem neuartigen Virus (Coronavirus) verursacht wird.

Covid19 verbreitet sich hauptsächlich durch die Tröpfcheninfektion, das heißt, ist eine Person infiziert und niest, atmet aus oder hustet in unmittelbarer Nähe einer anderen Person, könnte sich jene infizieren. Weitere Übertragungsmöglichkeiten sind das Berühren von Oberflächen, welche mit dem Virus behaftet wären, allerdings nur, wenn sich die Person im Anschluss an die Nase, die Augen oder den Mund fasst.

Die meisten Erkrankten zeigen eher leichte bis mittelschwere Symptome und können ohne eine umfassende ärztliche Therapie kuriert werden. Klassische Anzeichen sind diesbezüglich Fieber, ein gestörter Geschmacks- sowie Geruchssinn, Atemnot und Husten, was das Coronavirus häufig mit einer Erkältung gleichsetzt. Die Inkubationszeit beträgt zwischen 1 und 14 Tage, wobei nach bestätigter Erkrankung eine strikte Quarantäne der betroffenen Person sowie der engsten Verwandten vorgeschrieben ist.

Corona übertragung

Derzeit gibt es noch keine spezifische Behandlungsmethode oder eine Impfung, welche gegen das Covid19 wirken könnte. Insbesondere Risikopatienten wie ältere Menschen oder diejenigen, die ohnehin an Lungenerkrankungen oder einem schwachen Immunsystem leiden, sind anfälliger gegenüber Corona, während deren Infektionsverlauf ebenfalls schwerwiegend bis zu tödlich ausfallen könnte.

Als Strategie gegen das Virus sind strenge Abstandsregelungen, die einheitliche Maskenpflicht sowie ein beschränktes Angebot an öffentlichen Veranstaltungen initiiert worden.

Einige Zahlen rund um Corona Stand 07.08.2020

  • 19.456.774 auf internationaler Ebene
  • 216.888 in Deutschland
  • rund 718.427 Todesfälle auf der ganzen Welt
  • 9.201 Tote in Deutschland
  • Genesen sind inzwischen 11.812.900 Personen international
  • in Deutschland sind es 196.550 Genesene

Quelle: https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen

Trotzdem diese Menschen als geheilt gelten und für gewöhnlich widerstandsfähiger gegenüber Covid19 sind, haben sie, je nach Verlauf, mit diversen Spätfolgen zu kämpfen.

Statistik: Erkrankungs- und Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) in Deutschland seit Januar 2020 (Stand: 24. August 2020) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Corona Spätfolgen

Wer an Covid19 erkrankt und sich von dem Virusinfekt erholt, muss für gewöhnlich mit einigen Spätfolgen rechnen. So zeigte sich gemäß einem Bericht in der Tagesschau, dass der Verlust von dem Geschmacks- und Geruchssinn bei 10 % der Infizierten auch über die Zeit der Erkrankung hinaus vorliegt. Außerdem könnte ein schwerer Fall von Covid19 zu Organschäden führen.

Sollte das Virus wiederum das Gehirn angreifen, können Erkrankungen wie der Schlaganfall eine Folge sein.

Nicht zuletzt handelt es sich bei vielen Spätfolgen auch um kleinere Beeinträchtigungen, die es allerdings erschweren, in einen normalen Alltag zurückzukehren, darunter:

  • Gedächtnislücken
  • ein schwaches Immunsystem
  • Sprachbeeinträchtigungen
  • Schwindel
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Halluzinationen
  • eingeschränkte Belastbarkeit
  • Herzrhythmusstörungen
  • Mobilitätsprobleme

Wie lange diese Symptome bestehen bleiben und ob sie sich unter Umständen vollständig zurückbilden, lässt sich nicht einheitlich feststellen. Eine Spätfolge, die jedoch bis dato noch weitestgehend unentdeckt blieb, ist der Haarausfall.

Corona und Haarausfall: So beansprucht das Virus die Haarfollikel

Das Corona im Zusammenhang mit vielen negativen Begleiterscheinungen steht, sollte mittlerweile jedem bekannt sein. Doch, dass auch der zunehmende Haarverlust hierbei eine Rolle spielt, zeigt sich erst seit Neuestem. So wurde bei einer der ersten Corona-Infizierten mit schwerem Verlauf, Karoline Preisler, ein verstärkter Haarausfall im Anschluss an die Covid19-Erkrankung festgestellt.

Nachdem sie mit diesen Symptomen an die Öffentlichkeit ging, wurden noch weitere Fälle bestätigt.

Unsere Quelle und den dazu passenden Artikel finden Sie, wenn Sie auf den Button klicken (Sie werden auf Merkur.de weitergeleitet, in einem seperaten fenster).

Haarverlust als Folge von Corona

Inzwischen steht fest, dass Covid19-Virus könnte durchaus zu vorübergehendem Haarausfall führen.

Dabei entsteht die Alopezie durch Corona auf zwei Arten:

  1. als direkte Spätfolge der Erkrankung
  2. als Begleiterscheinung der Corona-Krise

Während der Haarverlust im 1. Fall der Virusinfektion geschuldet ist und als diffuse Alopezie zeitlich begrenzt auftaucht, bis sich der Organismus von der Covid19-Erkrankung vollständig regenerieren konnte, sind die Ursachen in dem 2. denkbaren Szenario deutlich komplexer.

Corona Spätfolgen

Die Quarantänezeit, die Zwangsschließung der Friseurläden und die dadurch veränderte Haarpflege könnten beispielsweise dafür verantwortlich sein, dass sich der Haarwachstumszyklus umstellt und kurzzeitig den Haarverlust nach außen projiziert.

Auch psychosomatische Dysbalancen wie Stress, Angst oder Existenzsorgen, welche durch die Pandemie entstehen, wirken sich negativ auf die Haarbeschaffenheit aus. Das Fazit wäre eine Beeinträchtigung des Haarwachstums bis hin zu einem vermehrten Haarausfall.

Unabhängig davon, welche Gründe für die Alopezie verantwortlich sind, sollten Betroffene schnellstens reagieren, denn je eher nach einer passenden Therapie gesucht wird, umso erfolgreicher sind die Chancen auf eine vollständige Regeneration der Haarbeschaffenheit.

Haarausfall bekämpfen: Diese Möglichkeiten gibt es gegen die Alopezie

Insofern sich in Verbindung mit Covid19 eine Alopezie zeigt, sollten die Betroffenen zunächst Ruhe bewahren und eine ärztliche Untersuchung in Erwägung ziehen, in welcher der Dermatologe eindeutig diagnostiziert, ob eine Alopezie vorliegt. Nur dadurch gelingt es, eine zielorientierte und erfolgreiche Behandlungsstrategie zu entwickeln, ehe sich Vernarbungen bilden und eine vollständige Regeneration unmöglich erscheint.

Infolgedessen gibt es Medikationen, welche den Haarausfall aufheben, während ebenfalls eine Umstellung der Lebensgewohnheit, die Stressreduktion, ausreichend Schlaf sowie eine intensive Haarpflege für die Aufhebung der Alopezie verantwortlich sind.

Nicht minder entscheidend sind bei der Bekämpfung des Haarausfalls aber hochwertige Nahrungsergänzungspräparate, wie das vegane Präparat Frummi.

Frummi bei Haarausfall: trotz Corona zu glanzvoller Haarpracht

Vorab sei gesagt, Frummi ist ein reines Nahrungsergänzungsmittel, kein medizinisches Präparat mit einer garantierten Wirkung. Ob, wie intensiv und wie schnell das Haarwuchsmittel positive Effekte zeigt, lässt sich daher nicht eindeutig festlegen. Dennoch kann es nicht schaden, mit dem veganen Produkt aus deutscher Herstellung unterstützend zu einem gesunden Haarwachstum beizutragen. Immerhin vereint Frummi mehrere positive Eigenschaften, darunter:

  • die Bekämpfung von Alopezie
  • die Versorgung der Haarfollikel mit allen wichtigen Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen
  • ein verbessertes Haarwachstum

Das Nahrungsergänzungspräparat setzt sich diesbezüglich aus dem wertvollen Vitamin B-Komplex, Biotin, Folsäure, Vitamin A, C, E, D, B12, Eisen und Koffein zusammen, um den Organismus mit allen Substanzen zu versorgen, die er für ein vitales Haarwachstum benötigt.

Demzufolge könnten auch die Spätfolgen des Covid19 in Form von Haarverlust durch die Anwendung von Frummi abgeschwächt werden, während das Haar von innen heraus gekräftigt wird.

Experte im Bereich Nahrungsergänzungsmittel für gesunde Haare und Haarwachstum.

Patrick Grunwald

Redaktion Frummi

Seit 2 Jahren arbeitet Patrick Grunwald gemeinsam mit seinem Team an Frummi dem Nahrungsergänzungsmittel für gesunde Haare und Haarwachstum. Patrick Grunwald ist 35 Jahre und Experte im Bereich Nahrungergänzungmittel für Frummi.de . Jeder Artikel wird gemeinsam mit Christina Treu erarbeitet und geprüft.

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Tipp: Du möchtest noch mehr über Covid19, die Spätfolge Haarausfall und die potenziellen Therapiemöglichkeiten erfahren?

Wir berichten demnächst in einem ausführlichen Beitrag über die Thematik und klären Dich auf.

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