Haarausfall Ursachen

Eines sollte klar sein: Haarausfall ist eine Diagnose, die Dich in Deinem alltäglichen Leben beeinträchtigt. Was als harmlose Veränderung beginnt, wird bald zu einem Makel, der sich nicht mehr kaschieren lässt. Die sichtbaren Anzeichen sind hierbei meist noch das geringste Übel. Viel schlimmer erweist sich der psychische Druck. Da liegt es nahe, dass Du den Haarausfall schnellstens bekämpfen willst. Ein Vorhaben, was allerdings nicht planlos angestrebt werden sollte. Denn, vor dem Mittel gegen Haarausfall, steht die eine entscheidende Frage, wie entsteht eigentlich der Haarverlust?

Haarausfall Männer und Frauen – Problematik mit unterschätzten Folgen

Wer wünscht sich nicht eine kräftige Haarpracht mit seidig-schimmerndem Glanz? Steht doch das gesunde Haar seit jeher für Vitalität, wirkt attraktiv und lässt die Person jünger aussehen. Schüttere Haare hingegen oder der fortschreitende Haarverlust werden als Zeichen von Krankheit und einem beginnenden Alterungsprozess betrachtet. Und genau dies macht den Haarausfall zu einem ernsthaften Problem, welches die Betroffenen schwer belastet.

Die Angst, verspottet oder als unattraktiv empfunden zu werden, ruft oft noch weitere Symptome hervor, sodass der Verlust der Kopfbehaarung sogar zu schweren Depressionen führen könnte.

Dass ein solcher lediglich ältere Menschen oder Männer betrifft, ist daraufhin ein Irrglaube. Denn entgegen der bekannten Aussage, junge und vor allem weibliche Personen sind immun gegenüber dem Haarverlust, bleibt jener keinesfalls auf eine bestimmte Zielgruppe beschränkt. Im Gegenteil, die Haarausfall Ursachen bei Frauen und Männern kann viele Gründe haben, weshalb sich die Problematik nicht verallgemeinern lässt. Stattdessen geht es darum, herauszufinden, wie er entsteht und welche Mittel gegen Haarausfall wirklich effektiv sind.

Entstehung Haarausfall – harmloses Stresssymptom oder ernste Erkrankung?

Es ist wohl ein Alptraum, den jeder gerne umgehen möchte. Du stehst morgens vor dem Spiegel und stellst fest, dass Deine Bürste ein großes Haarbüschel ziert. Doch kein Grund zur Sorge, denn nicht jeder Haarverlust hat ernste Ursachen.

Laut Definition ist Haarausfall, auch Efflivium capillorum genannt, eine Krankheitserscheinung, bei der die Betroffenen pro Tag über 100 Haare verlieren. Insofern sich dieses Phänomen über einen längeren Zeitraum zieht, das Haar deutlich lichter wird oder kahle Stellen auftreten, handelt es sich um eine chronische Symptomatik, nämlich die Alopezie. Solange entsprechende Veränderungen an der Haarstruktur nicht zu erkennen sind und der Haarausfall bei Frauen sowie Männern nur kurzzeitig oder mit dem Verlust weniger Haare verbunden ist, liegt also keine Erkrankung vor.

Folglich brauchst Du nicht sofort in Panik zu geraten, wenn Du vorübergehend mehr Haare verlierst als sonst. Wird jedoch eine Alopezie diagnostiziert, benötigst Du ein effektives Mittel gegen Haarausfall. Dies sollte allerdings auf die Art des Haarverlustes abgestimmt werden, denn es gibt verschiedene Ausführungen der Krankheitserscheinung.

Haarausfall Arten – zwischen erblicher Veranlagung und unklarem Ursprung

Bei Haarausfall differenzieren die Mediziner zwischen drei Formen:

  1. der anlagebedingte Haarausfall
  2. ein kreisrunder Haarausfall
  3. der diffuse Haarverlust

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Erbliche oder anlagebedingte Alopezie hat ihren Ursprung in der Genetik. Die Haarfollikel zeigen eine Überempfindlichkeit auf Dihydrotestosteron. Rund 80 % der Herren und circa 30 % der Damen bekommen jene androgenetische Alopezie von den Eltern, speziell der Mutter vererbt. Klare Kennzeichen sind unter anderem die bekannten Geheimratsecken bei Männern sowie ein schütterer Scheitelansatz bei Frauen.

2 Ein kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) ist genau wie die diffuse Version vergleichsweise selten und basiert auf einer Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem greift die intakten Haarfollikel an und schädigt jene bis zu dem Haarverlust. Auch erbliche Haarausfall Ursachen wurden festgestellt. Symptome sind kreisrunde kahle Flächen an verschiedenen Bereichen der Kopfhaut.

3 Der diffuse Haarausfall hat dagegen keine Begründung in den Erbanlagen, hier liegt eine bestimmte physische oder mentale Störung vor. Erste Anzeichen sind eine brüchige, stumpfe Haarbeschaffenheit, kahle Stellen und dünner werdendes Haar, wobei sich der Haarausfall bei Frauen sowie Männern einstellen kann. Charakteristisch präsentiert sich die diffuse Alopezie stets auf dem gesamten Kopf, beruht auf einer Schädigung der Haarwurzel und lässt sich bei frühzeitiger Diagnose weitestgehend stoppen.

Des Weiteren könnte der Haarausfall auch durch nicht näher begründete Indikatoren ausgelöst werden, dann spricht der Experte von unspezifischer Alopezie. Sie tritt zum Beispiel wegen Krankheit oder einer dauerhaften Medikation in Erscheinung. Mitunter liegen zudem mehrere Gründe vor, die zu dem Haarverlust geführt haben. Die müssen jedoch erst einmal bekannt sein.

Haarausfall Ursachen – was führt zum fortschreitenden Haarverlust?

Der Haarverlust, insbesondere bei den nicht erblich-bedingten Ausführungen, entsteht durch Störungen des Organismus und des seelischen Gleichgewichts. Demnach sind potenzielle Haarausfall Ursachen:

  • Stress, denn eine konstante Überanstrengung beeinflusst den Lebenszyklus Deiner Haarfollikel negativ
  • Falsche Ernährung, weil ein Mangel an wichtigen Nährstoffen wie Zink, Vitamin A, Vitamin D, Eisen oder Biotin die Haarstruktur schädigt. Wer über einen längeren Zeitraum keine ausgewogene Ernährung mit vielen Mineralstoffen und Vitaminen wählt, riskiert Haarausfall
  • aggressive Stylings, darunter chemische Färbemittel, Hitze oder Dauerwellen
  • Schilddrüsenprobleme oder andere Stoffwechselerkrankungen, die den Haarfollikeln schaden
  • Strahlentherapien bei Krebserkrankungen
  • Crash-Diäten, die eine Mangelernährung hervorrufen
  • eine Störung in der Nahrungsverwertung
  • Vergiftungen durch Schwermetalle
  • Infektionen wie schwere grippale Infekte oder Tuberkulose
  • verschiedene Medikamente wie Gerinnungshemmer, Krebsmedikationen oder Mittel gegen zu hohe Blutfettwerte
  • hormonelle Umstellungen durch die Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahre. Sie tritt nur bei Frauen auf und reguliert sich nach einiger Zeit von selbst wieder

Obendrein gibt es Haarausfall Ursachen, die nicht näher definiert werden, jedoch ebenfalls zu einem verstärkten Haarausfall Männer oder dem feinen, nur gering vorhandenen Haarwuchs führen können. Hierzu zählen Zwangsstörungen, bei denen Erkrankte das Haar ausreißen. Meistens sind es neurotische Kinder und Jugendliche. Auch ein Gendefekt, der das Haarwachstum beeinträchtigt, oder kahle Stellen an den Schläfen durch zu straffe Zöpfe sowie die Narbenbildung nach Infekten gelten als Auslöser für den Haarverlust.

Ein simples Haarwuchsmittel, welches den Haarwuchs beschleunigen und die Problematik beheben soll, gibt es darum nicht. Stattdessen musst Du Deine Therapie an dem Ursprung der Alopezie orientieren und auf effektive Präparate in Kombination mit einem Lebenswandel setzen.  

Mittel gegen Haarausfall – so bekämpfst Du das Problem

Wenn bei Dir ein ausführliches Anamnesegespräch stattgefunden hat und durch eine Haarwurzeluntersuchung (Trichogramm), die Biopsie oder eine Computersimulation (TrichoScan) der chronische Haarausfall diagnostiziert wurde, solltest Du schnell handeln. Zwar lässt sich nicht voraussagen, wie weit sich der Haarverlust ausbreiten oder wie rasch jener verlaufen wird, doch eines steht fest: Je eher Du der Problematik den Kampf ansagst, desto höher sind Deine Chancen, einen Großteil Deiner Haarstruktur retten zu können. Nur Haare, deren Wurzel noch nicht abgestorben ist, lassen sich therapieren.

Liegt die erblich-bedingte Alopezie vor, gibt es leider kaum Behandlungsmöglichkeiten, sodass Du lediglich den Verlauf durch passende Mittel gegen Haarausfall verlangsamen kannst. Der kreisrunde Haarausfall könnte sogar plötzlich heilen und die diffuse Variante setzt in erster Linie eine Veränderung der Lebensumstände voraus. Dabei ist die simpelste Behandlungsmethode, das Erkennen und Auslöschen der Haarausfall Ursachen. Präsentiert sich das Problem als Reaktion auf Stress, solltest Du Entspannungsmomente einbauen, liegt der Haarverlust an der Ernährung, heißt Dein Mittel gegen Haarausfall gesundes Essen und bei medikamentösen Gründen empfiehlt sich eine Umstellung der Arzneimittel durch den Arzt.

Auch präventiv könntest Du den Haarausfall verhindern. Bewusste Auszeiten, schonende Pflege- und Stylingprodukte sowie die nährstoffreiche Ernährung stärken nachhaltig Deine Haarstruktur.

Zugleich finden sich qualitative Haarwuchsmittel, mit denen Du den Haarwuchs beschleunigst und Haarausfall umgehst, wie das innovative Frummi.

Frummi gegen Haaarausfall – effektiv zur vitalen Haarpracht.

Frummi ist ein Nahrungsergänzungsmittel der besonderen Art, denn das vegane Produkt aus nachhaltiger Herstellung unterstützt das gesunde Haarwachstum und bekämpft den Haarausfall. Dabei zeichnet sich das Haarwuchsmittel gleichzeitig durch seinen aromatischen Geschmack nach Kirsche aus und überzeugt durch die Konsistenz eines Fruchtgummis. Es lässt sich für Haarausfall bei Frauen und Männern aus jeder Zielgruppe einsetzen und versorgt den Körper mit wertvollen Mineralien, Nährstoffen sowie Vitaminen, darunter Biotin, Vitamin A und C sowie Koffein.

Ob als Prävention gegen die Entstehung des Haarverlustes oder zur Behandlung von vorhandener Alopezie, mit Frummi erhältst Du demnach eine schmackhafte Alternative zu klassischen Haarwuchsmitteln.

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