1.9.3- Vitamin E

Vitamin E

Vitamin E als Zellschutzvitamin hat eine entscheidende Schutzfunktion für den Körper. Darum wird es oftmals in kosmetischen Artikeln wie Hautcremes oder Haarkuren verwendet. Darauf aufbauend zeigt sich, dass Vitamin E das Haarwachstum stärkt und den Haarverlust verringert, wodurch es zu einem unverzichtbaren Element von Frummi wird. Infolgedessen hat Vitamin E zahlreiche wichtige Aufgaben, die schon vor Generationen von Wissenschaftlern entdeckt wurden.

Wissenswertes rund um Vitamin E

Hinter dem Begriff Vitamin E verbirgt sich eine Zusammenfassung aus verschiedenen Substanzen mit fettlöslichem Aufbau, welche entweder antioxidativ oder nicht-antioxidativ wirken. Jene Vitamin-Gruppe lässt sich ebenso als Tocopherole-Gruppierung verbinden, wobei gerade das Alpha-Tocopherol als Vitamin geläufig ist.

Der Begriff Tocopherol stammt ursprünglich aus dem altgriechischen und kombiniert die Wörter „Geburt“ sowie „tragen“. Vitamin E kann entweder von fotosynthetischen Organismen, darunter Pflanzen gebildet werden oder gehört zu den Zellmembranen von Tieren.

Jenes Vitamin ist hitzebeständig und bewahrt seine positiven Eigenschaften auch bei Temperaturen um 180 Grad nahezu vollständig. Der Mindestbedarf pro Tag orientiert sich an dem Lebenswandel, Alter oder anderen Faktoren, wird allerdings auf etwa 11 bis 12 Milligramm für Frauen und 12 bis 15 Milligramm für Männer geschätzt.

In der Schwangerschaft, während der Stillzeit, bei älteren Personen oder Kindern muss die Dosis entsprechend angepasst werden. Außerdem sollte während der Vitamin E Versorgung immer auch die parallele Zufuhr von Fett gegeben sein, denn so kann der Organismus das Vitamin am besten verwerten.

Herkunft Vitamin E

Das Vitamin wurde zum ersten Mal 1922 nachgewiesen, als Catherine S. Bishop und Herbert M. Evans jenes entdeckten. Die zwei amerikanischen Forscher erkannten damals, dass ein nicht-bekannter fettlöslicher Faktor für die Reproduktion bei Nagetieren wie Ratten notwendig sei und entdeckten daraufhin Vitamin E.

Nicht umsonst wird jene Substanz auch als Fruchtbarkeits-Vitamin betitelt. In den kommenden Jahren isolierten Wissenschaftler den Faktor primär aus Mais, Weizenkeimölen oder auch Hafer und benannten ihn als Vitamin E. Grundlage waren die längst geläufigen Vitamine A, B, C sowie D, sodass Vitamin E als Bezeichnung nichts weiter war als die logische Reihenfolge in der Vitamin-Kette. 1938 gelang es dann, die Struktur von dem Vitamin zu entschlüsseln und eine erste chemische Synthese zu absolvieren.

Hierbei handelte es sich zunächst um die Tocotrienole, die 1956 synthetisiert wurden. Bis heute ist Vitamin E als synthetisches Erzeugnis und natürliches Vitamin vorhanden, wobei die synthetische Variante eine verringerte Wirkung besitzt.

Gewinnung Vitamin E

Das Vitamin befindet sich in vielen pflanzlichen Lebensmitteln und kann von dem Körper über das Nahrungsfett aufgenommen werden. Einige der besten Vitamin E-Lieferanten sind:

  • Pflanzenöle
  • Samen
  • Butter
  • Nüsse
  • Weizenkorn

Eine geringe Menge an Vitamin E lässt sich auch in tierischen Produkten wie Eiern nachweisen, doch sie dienen nicht als alleinige Quelle für einen ausgewogenen Vitamin E Haushalt. Zudem sind Nahrungsergänzungsmittel oftmals mit Vitamin E angereichert.

Eigenschaften von Vitamin E

Das Vitamin E hat eine wichtige Schutzfunktion für den gesamten Organismus. Nicht umsonst wird es als Zellschutzvitamin betrachtet. Seine Aufgaben sind:

  • der Schutz der Körperzellen gegenüber freier Radikale
  • eine Unterstützung des Fettstoffwechsels

Ferner soll Vitamin E die Keimdrüsen steuern, was seine alternative Namensgebung als Antisterilitätsvitamin erklärt. Kommt es zu einem Mangel an Vitamin E im Körper, treten diverse negative Symptome in Erscheinung.

Dies liegt vor allem vor, wenn sich die Personen unausgewogen ernähren oder einen ungesunden Lebenswandel haben. Potenzielle Beschwerden wären beispielsweise eine gestörte Muskel- sowie Nervenfunktion. Grundsätzlich könnte es aber auch passieren, dass Personen durch chronische Erkrankungen unter Vitamin E Mangel leiden.

Eine Überdosierung ist wiederum kaum möglich, insofern der Bedarf lediglich über die Einnahme von Lebensmitteln gedeckt wird. Erst ein hoher Konsum von Vitamin E wäre bedenklich. Letzterer erweist sich gerade für Personen mit Blutgerinnungsstörungen und Patienten, die Blutverdünner einnehmen müssen, als risikoreich. Immerhin erhöht sich bei einer Überdosierung das Blutungsrisiko.

Vitamin E und Frummi – Haarwachstum auf gesunde Art

Vitamin E schützt die Kopfhaut und verringert den Einfluss von Schadstoffen. Außerdem kann Vitamin E die enthaltene UV-Strahlung bei Sonneneinwirkung absorbieren. Zugleich begünstigt eine optimale Versorgung mit dem Vitamin ein vitales Haarwachstum, verringert den Haarausfall und hilft, das Ergrauen der Haare aktiv zu hemmen.

Dadurch ist Vitamin E eine ideale Ergänzung für Frummi und repräsentiert mit den anderen Inhaltsstoffen eine effektive Kombination bester Wirkstoffe, mit denen vitale Haare und ein geringerer Haarverlust begünstigt werden können.

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