Inhaltsverzeichnis

Was hilft bei Schuppen, und was Sie tun können.

Schuppen

Zugegeben, ein paar herunter rieseln, weiße Flöckchen während der täglichen Haarpflege sind für die meisten kein Grund zur Besorgnis. Warum auch, wo doch fast jeder irgendwann einmal unter einer leichten Schuppenbildung leidet.

Aber Vorsicht, was Du womöglich als harmlose Begleiterscheinung von einem zu geringen Ausspülen nach der Haarwäsche hältst, kann ein erstes Warnsignal für eine schwere Erkrankung sein. Daher gilt es, Schuppen in den Haaren keinesfalls unbeachtet zu lassen.

Viel eher musst du die Schuppen Ursache herausfinden und erkennen, ob die Problematik unbedenklich ist oder eine dermatologische Schuppen Behandlung erfordert.

Woran Du dies erkennst, welche Symptome die Schuppung charakterisiert und warum Schuppen eng mit Haarausfall verbunden sind: Wir erklären es Dir in dem kommenden Ratgeber. 

Inhalt:

1. Entstehung von Schuppen: Wenn weiße Flöckchen das Haar umhüllen

2. Schuppenarten: Frühzeitige Zuordnung als Behandlungsgrundlage

3. Schuppen Ursache: So entsteht der Schuppenbefall

4. Schuppenbefall Auswirkungen – von leichtem Juckreiz bis zu Haarausfall

5. Schuppen diagnostizieren – eine Untersuchung gibt Klarheit

6. Schuppenbehandlung – das hilft bei lästigem Schuppenbefall

7. Schuppen und Haarwuchsmittel – riskante Kombi oder effektive Therapie?

8. Frummi gegen Schuppen: Haarwuchsmittel mit vielschichtiger Wirkung

Frummi

Entstehung von Schuppen: wenn weiße Flöckchen das Haar umhüllen

Fast jeder kennt das Problem, Du stehst vor dem Spiegel, kämmst Deine Haare und plötzlich regnet es feinen, weißen Staub.

Dann ist die Rede von Schuppen, einem Begriff, der uns allen wohl bekannt sein dürfte.

In Verbindung damit schenken viele der Schuppenbildung keine sonderliche Beachtung und nehmen sie als natürliche Reaktion von zu geringem Ausspülen während der Haarwäsche hin, doch dies ist nicht immer der Grund dafür, dass der Schuppenbefall auftritt.

Stattdessen können die feinen, weißen Flocken viele verschiedene Indikatoren haben, von denen nicht jeder harmlos ist. 


Wissenswertes rund um Schuppen

Schuppenbildung

Schuppenbildung ist ein natürlicher Prozess, dem jeder unterliegt

Hautzellen

die sichtbaren Schuppen entstehen, wenn die abgestorbenen Hautzellen zu schnell abgestoßen werden

Ursachen

die Ursachen können erblich, hormonell, pflegetechnisch, klimabedingt oder stressbehaftet sein

Arten

es gibt zwei Arten von Schuppen (fettig und trocken), die sich unterschiedlich zeigen

Behandlungsmethoden

es gibt verschiedene Behandlungsmethoden, darunter eine passende Haarpflege, eine ausgewogene Ernährung oder hochwertige Haarwuchsmittel mit integriertem Schutz für die Kopfhaut wie Frummi

Arzt

Insofern die Schuppenbildung sehr stark oder wiederkehrend ist, empfiehlt sich der Gang zum Arzt

Haarausfall

bei nicht behandelten Schuppen könnten Haarwachstumsstörungen oder sogar Haarausfall die Folgen sein

Schuppen als Sammelbegriff

Um festzustellen, ob die Schuppen auf Deiner Kopfhaut tatsächlich nur eine kurzzeitige Erscheinung sind oder eine intensive Behandlung erfordern, solltest Du zunächst herausfinden, was genau sich hinter der Bezeichnung „Schuppen“ überhaupt verbirgt.

In Fachkreisen ist „Schuppen“ nämlich nur ein Oberbegriff für jegliche Arten von Hautschuppen, die in einem überdurchschnittlich hohen Maß in Erscheinung treten.

Hauptsächlich handelt es sich dabei um sogenannte Kopfschuppen (Kopfschuppung), die sich in der Kopfhautregion aufhalten. Sie sind als Verbände zu finden, die eine Anzahl von 100 bis hin zu 1000 Epidermiszellen enthalten, welche keratinisiert wurden.

Das Fremdwort lautet „Pityriasis simplex capilitie“ und beschreibt jenen großen Verband abgestorbener Hautzellen, die von dem Körper abgestoßen werden. 

Schuppenbildung als natürlicher Prozess

Im Allgemeinen ist die Schuppenbildung ein natürlicher Prozess im Organismus, den Du gar nicht bemerkst. Er findet am ganzen Körper statt und umfasst alle Bereiche, die von Haut umhüllt sind.

Grundlage ist die Regeneration der Haut, die circa alle vier Wochen einsetzt, indem die tiefliegenden Hautschichten eine kontinuierliche Versorgung der oberen Hautareale mit neuen Zellen gewährleisten. Die sterben nach etwa einem Monat an der Hautoberfläche wieder ab und müssen abgesondert werden.

Das geschieht als Form von kleinen Schüppchen, die der Mensch mit bloßem Auge nicht sieht.

Zur gleichen Zeit kommt es auch zu dem Abbau der Lipidschicht, die alle Hornzellen umgibt. Wenn der Schuppenbefall vorliegt, verkürzt sich der Abbauprozess allerdings auf rund 21 Tage, der Körper kann die abgestorbenen Zellen nicht rasant genug und im vollständigen Maß abbauen.

Es bilden sich sogenannte Verbände (Konglomerate) aus den abgestorbenen Partikeln, die aneinander hängen bleiben und als Schuppen sichtbar werden.    

Schuppen

Eindeutige Symptome verschaffen Klarheit

Sobald die genannte Abschuppung einsetzt, bedecken die abgestorbenen Schüppchen den Großteil des jeweiligen Hautbereichs, primär der Kopfhaut.

Du erkennst die Problematik daran, dass die Hautschuppen bei Bewegung oder Berührung der Haare in großer Menge herunterrieseln.

Je nach Kopfhautbeschaffenheit und Ursprung der Schuppen können sie verschieden aussehen und wechselnde Begleiterscheinungen mit sich ziehen.

So gibt es weiße, lockersitzende Schüppchen, die sich leicht von den Haaren lösen und stetig herabfallen sowie festsitzende Verbände, die wie eine Schuppenflechte auf der Kopfhaut haften. Des Weiteren findet sich eine zweite Gruppe, die eher gelblich aussieht und eine ölig-klebrige Konsistenz hat.

Die ist wesentlich schwerer von den Haaren oder der Kopfhaut zu entfernen, was ihren Befall noch weiter vorantreibt. Welche der beiden Formen bei Dir vorliegt, woraus sie entstehen und wie sie sich differenzieren lassen, erfährst Du im nachfolgenden Abschnitt.

Schuppen sind für gewöhnlich mit einem starken Juckreiz verbunden, bei dem die Betroffenen meist aus Reflex anfangen, sich vermehrt zu kratzen.

Dadurch entsteht ein wahrer Teufelskreis, denn das stetige Kratzen begünstigt eine Wundbildung und die stellt wiederum eine größere Angriffsfläche für potenzielle Krankheitserreger dar.

Der Schuppenbefall in Zahlen

Schuppen können jeden treffen

Der Schuppenbefall ist nicht auf eine Zielgruppe beschränkt, wenngleich sich die Formen je nach Personen in ihrer Häufigkeit unterscheiden.

Etwa 30 % der Frauen und ganze 20 % der Herren sind von Kopfschuppen in wechselnder Intensität betroffen, wobei Frauen vermehrt unter einer trockenen Schuppenbildung leiden und Männer meistens fettige Schuppen haben.

Das liegt daran, dass die Herren von Natur aus eine verstärkte Talgproduktion besitzen. Obwohl Schuppenflechten auch schon bei Kindern in Erscheinung treten können, verstärkt sich die Anfälligkeit dafür durch äußere und hormonelle Einflüsse.

So sind die Pubertät oder die Wechseljahre oftmals Ursache für den lästigen Befall mit Kopfhautschuppen.

Auch die Jahreszeit spielt eine Rolle, denn bei trockener Heizungsluft im Herbst und Winter kann die Kopfhaut austrocknen und zu einer stärkeren Schuppenbildung führen, ähnlich wie eine erhöhte Luftfeuchtigkeit, die das Pilzwachstum auf der Kopfhaut stimuliert und ebenfalls für Schuppen verantwortlich sein könnte.

Nicht selten sind Schuppen aber auch erblich bedingt, sodass keine spezielle Ursache für das Auftreten der vermehrten Kopfhautschuppung genannt werden kann. 

Schon gewusst? Wenn Du Frummi einnimmst, kannst Du präventiv gegen die Schuppenbildung vorgehen, denn das Haarwuchsmittel schützt die Kopfhaut und vermindert dadurch die Ursachen für eine verstärkte Schuppenbildung.

Schuppenarten: frühzeitige Zuordnung als Behandlungsgrundlage

Wie schon erwähnt können Schuppen unterschiedlich ausfallen und Dich in den verschiedensten Arten heimsuchen.

In Verbindung damit solltest Du rechtzeitig erkennen, um welche Form der Schuppenbildung es sich handelt, damit Du eine zielorientierte und nachhaltige Therapie anstreben kannst.

Dies erweist sich für einen Laien allerdings nicht immer als unproblematisch, denn mitunter können sich die Beschaffenheit und die Intensität des Schuppenbefalls auch innerhalb der Erkrankung ändern, sodass meistens der Gang zum Dermatologen die endgültige Klarheit verschafft.

Als Richtlinie zur Einordnung darfst Du Dich aber an den zwei Hauptarten orientieren, die bei Schuppen in Erscheinung treten.

Trockene Schuppen

Trockene Schuppen zeigen sich als weiße, locker auf der Kopfhaut sitzende Flöckchen, die sich leicht abschütteln lassen.

Sie entstehen durch die Austrocknung der Kopfhaut und sind eine Reaktion des Fettentzugs, der aufgrund von unterschiedlichen Indikatoren stattgefunden hat.

Häufig zeigt sich jene Schuppenart bei der genetischen Veranlagung zu einem Schuppenbefall oder durch trockene Heizungsluft, zu heißes Föhnen sowie andere Pflegemaßnahmen, die der Kopfhaut Feuchtigkeit und Talg entziehen.

Manchmal sind trockene Schuppen aber auch ein erstes Warnsignal für die schwere Schuppenflechte (Psoriasis) oder Neurodermitis. Dann rieseln die kleinen Schüppchen nicht mehr wahllos herab, sondern setzen sich fest, verbinden sich zu einem großflächigen Film und befallen die gesamte Kopfhaut.

Ferner ziehen trockene Schuppen einige Begleiterscheinungen mit sich, darunter Ekzeme (atopisches oder seborrhoische).

Seborrhoische Ekzeme sind nicht ansteckende Entzündungsprozesse, die primär im Gesicht oder auf der Kopfhaut in Erscheinung treten.

Rote Flecken und fettige Schuppenbildung durch die erhöhte  Talgproduktion oder die Entstehung eines Hefepilzes gelten als Ursachen.

Atopische Ekzeme sind ebenfalls nicht ansteckend und bezeichnen Hautkrankheiten, die chronisch verlaufen, mit starkem Juckreiz, nässenden Stellen und Schuppenbefall einhergehen.

Neurodermitis gehört unter anderem in die Kategorie der Atopischen Ekzeme

Trockene Schuppen tauchen zudem auf, wenn eine Kontaktallergie vorliegt und befallen häufiger Frauen als Männer, weil jene Zielgruppe zu einer geringeren Fettproduktion neigt.

Meist präsentiert sich diese Variante der Schuppenbildung vermehrt in den kühlen Monaten wie Herbst oder Winter.

Fettige Schuppen

Fettige Schuppen sind die zweite Art der Kopfhautschuppung, bei der die Schüppchen eine gelbliche Farbe und eine ölige Konsistenz haben. Sie werden hervorgerufen, wenn neben der zu schnellen Zellerneuerung auch eine erhöhte Talgproduktion auf der Kopfhaut vorliegt.

Fettige Schuppen sind deshalb deutlich schwerer zu behandeln als trockene Schüppchen und verkleben sich stärker mit Kopfhaut sowie Haaren.

Dieser Prozess fördert außerdem eine erneute Schuppenbildung, welche die gesamte Problematik verschlimmert.

Am häufigsten betroffen sind Personen, die unter einer fettigen Kopfhaut leiden, wobei insbesondere die Herren schneller von fettigen Schuppen befallen werden. Dies liegt wie schon erläutert an der stärkeren Talgproduktion der Männer.

In der Regel lässt sich bei einer fettigen Kopfhautschuppung ebenfalls eine direkte Verbindung mit dem verstärkten Vorkommen des Hefepilzes nachweisen (malassezia furfur).

Zwar sind jene Pilze in geringer Dosis als natürlicher Bestandteil der Hautflora zu finden, doch im Falle von fettigen Schuppen kommt es zu einer Einspeicherung des Talgs innerhalb der Schüppchen, welcher dem Hefepilz als Nahrungsquelle dient.

So besteht für ihn ein Überangebot an Nährstoffen, weswegen er sich vermehren kann und als Folge Stoffwechselprodukte absondert, die zu ernsthaften Entzündungen der Kopfhaut führen können.

Jene gelten in Fachkreisen auch als Mikroentzündungen und stören erheblich die natürliche Hautbarriere.

Im Zuge dessen steigert sich das Wachstum des Pilzes weiter und die Schuppenbildung nimmt zu.

Fettige Schuppen zeigen sich eher, wenn eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht, denn auch sie braucht der Hefepilz für sein ungehindertes Wachstum.

Warnsignale deuten und reagieren

Sobald erste Anzeichen vorliegen, dass Du unter einer der beiden Schuppenarten leidest, solltest Du keine Zeit verlieren.

Je früher Du einen Dermatologen aufsuchst, die Problematik mit ihm besprichst, eingängige Untersuchungen machen lässt und eine geeignete Therapie erhältst, desto erfolgreicher ist der Kampf gegen die lästige Kopfhautschuppung.

Speziell bei den fettigen Schüppchen wäre dringender Handlungsbedarf unverzichtbar, damit die Problematik nicht zu einem Teufelskreis wird, der chronische Ausmaße annimmt.

Als Fundament jeglicher Untersuchungen, die Du selbst oder aber der Fachmann durchführt, muss allerdings die Ursache fungieren, denn erst wenn Du weißt, woher der starke Schuppenbefall stammt, kannst Du das Krankheitsbild erfolgreich therapieren.

Schuppen Ursache: So entsteht die Schuppenbildung

Es gibt zahlreiche Gründe, weshalb Deine Kopfhaut plötzlich vermehrt Schuppen produziert und nicht jede davon ist gefährlich.

Häufig erweist sich die Problematik lediglich als temporäre Erscheinung, die rasch wieder verschwindet.

Einige Wochen bei trockener Heizungsluft, in denen Du eventuell Deinen Föhn häufiger und auf heißerer Stufe genutzt hast als sonst, eine dauerhafte Belastung des Organismus durch Stress oder Schlafmangel, eine ungesunde Ernährung, all jene Faktoren können die Kopfhautbeschaffenheit negativ beeinflussen und eine Schuppenbildung fördern.

Hierbei erweist sich die Therapie als äußerst simpel, denn sobald Du Deine Lebensumstände änderst und Deiner Kopf- sowie Haarpflege wieder mehr Sorgfalt schenkst, verschwinden auch die störenden Schüppchen.

Anders verhält es sich dagegen, falls die Kopfhautschuppung einen ernsten Hintergrund hat.

Auch kleine Schüppchen ernst nehmen

Besonders tückisch ist es, wenn Du lediglich den großflächigen Schuppen Beachtung schenkst oder erst reagierst, wenn sich deutliche Veränderungen der Kopfhautbeschaffenheit zeigen.

Schließlich können auch kleine, feine Schüppchen ein Indikator für einen ernsthaften Pilzbefall oder ein aufkommendes Ekzem sein.

Wer dann zu spät handelt, riskiert eine drastische Verschlechterung der Problematik, die sich auf die gesamte Haarstruktur auswirken kann. Noch schwieriger wird es, wenn sich zunächst gar keine Schuppen bilden, sondern lediglich Symptome wie der starke Juckreiz oder Rötungen auftauchen.

Sie werden oftmals fälschlicherweise mit anderen Krankheitsbildern in Verbindung gebracht, nicht aber mit einer Schuppenflechte, sodass auch hier die Behandlung mitunter verzögert beginnt. Keine harmlose Angelegenheit, denn ohne eine effektive Therapie könnten Schuppen schwere Schäden verursachen.

Genetische Veranlagung oder gesundheitliches Defizit?

Viele können den Schuppenbefall nicht verhindern, weil manche erblichen Anlagen dafür sorgen, dass die Schuppen früher oder später auftauchen und in regelmäßigen Abständen wiederkehren.

Ferner ist auch die überhöhte Sonneneinstrahlung ein Indikator für Schuppen, denn UV-Strahlen schädigen die Haarstruktur und wirken sich negativ auf die Kopfhaut aus.

Andere Umwelteinflüsse wie Temperaturschwankungen, übermäßige Hitze oder Kälte sind genauso dafür verantwortlich, dass sich die Schüppchen zeigen. Weitere Gründe findest Du in:

  • Hormonschwankungen (durch Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahre)
  • einen krankhaft-veränderten Lebensstil (Schlafmangel, Überbelastung)
  • einem chronischen Nährstoffmangel
  • psychosomatischen Erkrankungen
  • ungenügender Pflege, drittklassigen Styling-Produkten
  • Stoffwechselstörungen

Schwierig wird es erst dann, wenn die Schuppen durch Hauterkrankungen auftreten.

Gerade Ekzeme, Neurodermitis oder andere krankhafte Veränderungen, welche die Kopfhaut befallen, äußern sich durch einen starken Schuppenbefall.

Dann kommen weitere Symptome wie ein starker Juckreiz und Rötungen hinzu, woraufhin die Problematik sich verschlechtert und sogar chronisch werden könnte.

Fest steht: Mit Frummi leistest Du einen wertvollen Beitrag für die gesunde Haarbeschaffenheit und sagst Schuppen jeglichen Ursprungs den Kampf an. 

Schuppenbefall Auswirkungen – von leichtem Juckreiz zu Haarausfall

Auch wenn Du mittlerweile weißt, dass ein paar feine Schüppchen noch keine Katastrophe darstellen, empfiehlt es sich, alle Warnsignale mit dem notwendigen Respekt zu betrachten.

Sollten die klassischen Symptome nämlich einen besorgniserregenden Zustand erreichen, kann eine frühzeitige Behandlung richtungsweisend sein.

Diesbezüglich hat die vermehrte Schuppenbildung verschiedene Auswirkungen auf die äußere und innere Haarvitalität.

Leichte Rötungen und spröde Haarstrukturen

Bei unbedenklichen Schüppchen zeigen sich keine negativen Begleiterscheinungen, denn sie sind nur störend, weil Du die weißen Flocken überall auf der Kleidung oder im Waschbecken findest.

Schwere Folgen, die Deinem Haarzyklus schaden, sind nicht zu erwarten. Insofern die Problematik fortschreitet, sind gerötete Kopfhautbereiche zu erkennen und das Haar präsentiert sich allgemein empfindsamer.

Die permanente Bildung neuer Schuppen verursacht Hautirritationen und fördert die Entstehung krankhaft veränderter Haarfollikel.

Jener Effekt stellt bereits eine Beeinträchtigung für Deinen Wachstumszyklus der Haare und eine vitale Haarstruktur dar, was zu dem Verlust der Spannkraft sowie des Glanzes führt.

Schuppen als Indikator von Kopfhautentzündungen

Im Verlauf des Schuppenbefalls verschlimmert sich die Situation zunehmend und es bilden sich regelrechte Schuppenflechten.

Schorfige Krusten, die sich mit den Haarwurzeln verkleben, nässende Stellen und eine chronische Entzündung der Kopfhaut sind hier nur einige der potenziellen Erkrankungen, die mit dem Phänomen Schuppen einhergehen.

Die Kopfhaut hat keine Möglichkeit mehr, sich zu regenerieren, die Talgproduktion wird kontinuierlich angekurbelt, der Hefepilz kann sich ausbreiten und schon bald lassen sich die Symptome nicht mehr ignorieren.

Schmerzen treten auf und die tägliche Haarpflege wird zur Tortur. Jeder Kontakt mit der angegriffenen Kopfhaut bereitet Probleme, die Haarsträhnen werden irreparabel geschädigt.

Sobald die Schuppen ein solches Stadium erreicht haben, stören sie den Haarwachstumszyklus erheblich, was zeigt, Schuppen und Haarwachstum sind unweigerlich miteinander verbunden.

Haare können nicht gesund und im normalen Ausmaß nachwachsen, wenn die Kopfhautschuppung mit ihren infektiösen Erregern die einzelnen Phasen, durch die sich das Haarwachstum beschleunigen ließe, in ihrem natürlichen Verlauf hemmt.

Ab diesem Zeitpunkt besteht bereits dringender Handlungsbedarf.

Schuppen und Haarausfall

Fakt ist, je weiter sich die Schuppen ausbreiten, desto schwieriger wird es, sie zu bekämpfen und zu verhindern, dass eine unwiderrufliche Schädigung der Haarstrukturen auftritt.

So wäre eine der gravierenden Konsequenzen bei einer Schuppen-Erkrankung der Haarverlust. Kann das Haar nicht mehr gesund nachwachsen, grenzen Schuppen den Wachstumszyklus fortwährend ein und kommt es zu einer dauerhaften Belastung der Haarbeschaffenheit sowie der Kopfhaut, ist die nicht mehr fähig, kraftvolle Haarfollikel zu produzieren oder die vorhandenen Haare vor dem Ausfallen zu schützen.

Infolgedessen tritt der diffuse Haarausfall in Erscheinung, der sogar schwere Ausmaße annehmen könnte.

Wenngleich die diffus-auftretende Alopezie bei Aufhebung der Ursache, in diesem Fall der Schuppenbildung, wieder verschwindet, würde es lange dauern, bis die Haarfollikel gesund nachwachsen.

Noch problematischer wird es, wenn das Problem Schuppen wiederholt zurückkehrt und eine durchgehende Belastung der Kopfhaut zur Folge hat.

Dann wäre es denkbar, dass der Haarausfall nicht mehr vollständig behoben werden kann.

Daher gilt, suche lieber zeitnah einen Dermatologen auf und lasse die Symptomatik medizinisch abklären. So schützt Du Dich gegen den Haarverlust.

Tipp:

Die regelmäßige Einnahme von Frummi schützt Dein Haar und Deine Kopfhaut präventiv, sodass Du dem Problem Schuppen bereits vor Auftreten der ersten Symptome entgegenwirkst. Dies liegt an den vielen effektiven Inhaltsstoffen des Präparats, die Deine Haarvitalität fördern.

Schuppen diagnostizieren – eine Untersuchung gibt Klarheit

Sollte der Gang zum Arzt unvermeidbar sein, hilft es, zunächst alle Veränderungen niederzuschreiben, die Du an Deinen Haaren bemerkt hast.

Auch der Hinweis auf potenzielle Belastungen wie Stress oder eine Umstellung der Lebensgewohnheiten sind wertvolle Bausteine, um die Ursache der Schuppen und damit die optimale Behandlungsstrategie zu finden.

Hierzu könntest Du Dir eine Art Tagebuch anlegen, in welchem Du alle nennenswerten Anzeichen rund um die Schüppchen vermerkst.

Tipp:

Erst, wenn Du eine anhaltende Schuppenbildung feststellst, die weitere der oben erwähnten Symptome zeigt, besteht Handlungsbedarf.

Anamnese als erster Behandlungsschritt

Bevor es zu einer zielgerichteten Therapie gegen den Schuppenbefall kommen kann, wird bei einem erfahrenen Dermatologen ein ausführliches Vorgespräch absolviert.

In jenem klärst Du ihn über alle Deine Erkenntnisse auf, die Du über die Zeit der vermehrten Schuppenbildung sammeln konntest.

Dadurch bildet sich der Arzt ein Urteil darüber, wie schlimm die Problematik ist, welchen Verlauf sie angenommen hat und worum es sich bei den Indikatoren für die Kopfhautschuppung handeln dürfte.

In Ergänzung dazu stellt der Arzt weitere Fragen, darunter:

1. Liegt der Schuppenbefall in der Familie?
2. Trat ein solches Krankheitsbild schon einmal auf?
3. Sind in den vergangenen Wochen drastische Veränderungen eingetreten?
4. Werden bestimmte Medikamente eingenommen?
5. Wurde das Pflegemittel gewechselt?
6. Hat sich der Befall mit Kopfhautschuppen regelmäßig verschlimmert oder stagniert er?
7. Welche Symptome sind aufgetreten?

Je exakter Du dem Dermatologen seine Fragen beantwortest und je mehr Zusatzinformationen Du ihm lieferst, umso schneller und effektiver gestaltet sich die Hilfe bei Schuppen.

Sobald der Mediziner seine Anamnese abgeschlossen hat, geht es an die praktische Untersuchung, denn auch sie ist wichtig, um die Ursache der Schüppchen herauszufiltern.

Klinische Tests geben Aufschluss

Gerade wenn der Dermatologe vermutet, dass sich hinter den Schuppen eine bakterielle Infektion oder ein vermehrter Pilzbefall versteckt, wird es zu einem Erregertest kommen.

Dieser hat die Aufgabe, die exakten Erreger zu benennen, die für das Problem verantwortlich sind.

Nur so wäre es möglich, die medikamentöse Behandlung in puncto Wirkstoffe auf die Auslöser der vermehrten Schuppen abzustimmen.

Für gewöhnlich erfolgt eine entsprechende Untersuchung durch ein Labor, nachdem der Dermatologe eine Probe von der betroffenen Kopfhautstelle entnommen und jene eingeschickt hat.

Auch eine exakte Betrachtung der äußeren Anzeichen durch das Mikroskop erweist sich als wertvoller Baustein, auf dem Weg, Dir eine zügige sowie nachhaltige Behandlungsmethode liefern zu können.

Ob präventiv, therapiebegleitend oder als Rehabilitation:

Frummi unterstützt Deine gesunde Kopfhaut bei jeder Grundvoraussetzung und stärkt sie, um eine überhöhte Schuppenbildung zu vermeiden.

Der Gang zum Arzt und die vielfältigen Untersuchungen könnten damit sogar vermieden werden.

Insofern der Dermatologe nach seinen verschiedenen Analysen und Untersuchungen zu einem Ergebnis gekommen ist, folgt die Verordnung einer auf Dein Schuppen-Problem abgestimmte Therapie, die je nach Indikator mit wechselnden Medikationen und Maßnahmen eingeleitet werden kann.

Schuppen Behandlung – das hilft bei lästigem Schuppenbefall

Wenn Du von einer vermehrten Schuppenbildung betroffen bist, solltest Du eine effektive Therapie anstreben, die sich auf die Ursachen der Problematik und Deine Kopfhautbeschaffenheit fokussiert.

Andernfalls würde die Methode keine langfristige Besserung verschaffen oder die Gesamtsituation sogar noch verschlimmern. Immerhin gilt es bei dem Auftreten von Schuppen, frühzeitig und zielorientiert zu handeln, statt eine allgemeine Therapiemaßnahme in Erwägung zu ziehen.

Jene würde sich nur auf Symptome und einen Verlauf konzentrieren, die dem Standard entsprechen, nicht aber auf den jeweiligen Betroffenen abgestimmt wurden.

Medikamentöses Behandlungskonzept

Nach einer gründlichen Untersuchung bei einem erfahrenen Dermatologen wäre es deshalb ratsam, mit einer speziellen Behandlungsstrategie zu beginnen, die sich sowohl auf medizinisch-verordnete Möglichkeiten als auch auf Deine Eigeninitiative stützt.

Für gewöhnlich empfiehlt der Arzt bei einer starken Schuppenflechte die Einnahme von Vitamin-D3-Analoga, sogenannten Abkömmlingen des wertvollen Vitamin D, welche eine entzündungshemmende Wirkung haben, die Schuppenbildung verlangsamen und ihren Prozess regulieren sollen.

Solche Präparate sind darauf ausgerichtet, als Langzeit-Therapie über einen Zeitraum von mehr als 12 Monaten verabreicht zu werden. Des Weiteren gibt es die Salicylsäure, die Schuppen auflöst und die darunterliegende Hautschicht aufnahmefähiger für weitere Medikationen in Form von Salben macht.

Es gibt Salicylsäure als Shampoo oder auswaschbare Creme, wobei die Anwendungszeit stets nur wenige Tage betragen darf. Auch für Säuglinge und Kleinkinder sowie Personen mit einer empfindlichen Kopfhaut ist jenes Behandlungsverfahren nicht geeignet.

Gerade bei fettigen Schuppen oder einem damit verbundenen Pilzbefall raten Dermatologen ebenfalls zu einem Antipilzmittel, welches dem Haar als Shampoo zugeführt werden könnte, seine Wirkstoffe sind für gewöhnlich Clotrimazol oder Ketocolazol.

Eigeninitiative bei der Behandlung

Selbstverständlich ist die medizinisch-empfohlene Behandlungsstrategie aber nicht die einzige, die Du bei einem vermehrten Schuppenbefall in Erwägung ziehen kannst.

Auch die Selbsthilfe ist entscheidend, um Deine Kopfhaut langfristig von Schuppen zu befreien und Deine Haarpracht wieder zu revitalisieren, sodass sie in neuem Glanz erstrahlt und keine Folgeschäden wie der Haarausfall auftreten.

In dem Zusammenhang bieten sich Dir zahlreiche Optionen auch außerhalb der Anwendung von Haarwuchsmitteln wie Frummi, Schuppen den Kampf anzusagen, darunter:

1. richtige Pflegeprodukte anwenden

Die meisten Betroffenen greifen bei Schuppen direkt zu einem Antischuppenshampoo, doch das ist nicht immer die beste Therapie.

Immerhin sind jene Produkte nur für einen kurzen Zeitraum geeignet und würden bei täglicher oder dauerhafter Nutzung dazu beitragen, die Kopfhaut noch weiter auszutrocknen.

Dies hätte zur Folge, dass sich der Schuppenbefall eher verschlimmert und die gesamte Problematik noch ernstere Ausmaße annimmt.

Darum solltest Du bei Schuppenshampoos vorsichtig agieren.

Zwar verringern sie die Schuppenneubildung und sind oftmals ebenfalls mit Wirkstoffen (Zinkpyrithion) ausgestattet, die Pilze abtöten können, jedoch darf das Pflegeprodukt niemals mehr als ein bis dreimal in der Woche zum Einsatz kommen und sollte den Anwendungszeitraum von vier Wochen nicht überschreiten.

2. Pflege an Kopfhaut anpassen

Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen dem Schuppenbefall bei fettiger und bei trockener Kopfhaut.

Jener ist auch richtungsweisend, wenn Du nach einer effektiven Therapie suchst. Deshalb musst Du Deine tägliche Haarpflege an Deine Kopfhautbeschaffenheit anpassen.

Neigst Du zu einer fettigen Kopfhaut, ist es vorteilhaft, auf eine tägliche Haarwäsche, austrocknende Pflegeprodukte und intensives Föhnen zu verzichten, weil all jene Komponenten die Talgproduktion anregen.

Insofern Du allerdings eine trockene Kopfhaut hast, darf das Haare waschen auch nicht täglich stattfinden und Du musst Deine Haare nach jeder Wäsche gründlich mit klarem Leitungswasser ausspülen.

Hier sind milde Shampoos für eine empfindliche Kopfhaut sehr geeignet, während Du Deine Haarpracht niemals auf höchster Stufe föhnen solltest, damit Deine Kopfhaut nicht zusätzlich austrocknet.

3. der Sonnenschutz

Eine gesunde Kopfhaut benötigt auch einen optimalen Schutz vor zu starker Sonneneinstrahlung.

Dieser wird durch eine luftige Kopfbedeckung wie ein dünnes Bandana oder einen stylishen Sommerhut gewährleistet.

Was an heißen Tagen schnell zu einem optischen Blickfang avancieren kann, hilft Dir zugleich, Deine Kopfhaut und Dein Haar vor den schädlichen Sonnenstrahlen sowie einer übermäßigen Ozonbelastung zu schützen.

Dadurch verhinderst Du die Schuppenbildung und spröde, glanzlose Haarstrukturen.

4. Olivenöl als Pflegeprodukt

Wer unter Schuppen leidet, sollte seine Kopfhaut besonders verwöhnen.

Das gelingt durch die Verwendung von hochwertigem Olivenöl, welches für mehr Geschmeidigkeit sorgt, der trockenen Kopfhaut mehr Feuchtigkeit spendet und sie zugleich regeneriert.

Dazu einfach eine geringe Menge des Öls in Dein Haar einmassieren und für längere Zeit (über Nacht) einwirken lassen.

Später kannst Du es dann auswaschen und Dein Haar wie gewohnt stylen, bei regelmäßiger Anwendung unterstützt das Olivenöl Deine gesunde Haarbeschaffenheit und eine schuppenfreie Kopfhaut.

Hinweis:

Verwende ausschließlich erstklassige Produkte und keine minderwertigen Öle, sonst würde sich keine positive Veränderung der Problematik einstellen.

Als Richtungsweiser solltest Du auf eine schonende Herstellung und natürliche Inhaltsstoffe achten.

5. Vorsicht bei den Haarpflegemitteln

Mittlerweile bietet der Markt eine Vielzahl an unterschiedlichen Produkten für die tägliche Haarpflege.

Ob Schaumfestiger, Haargel, Spülungen, Shampoos oder Haarsprays: nicht jeder Artikel ist für eine vitale Haarpracht empfehlenswert.

Manche Präparate können Deine Kopfhaut zusätzlich reizen und dadurch die Schuppenbildung verstärken.

Darum solltest Du lediglich qualitativ-exzellente Produkte auswählen, die von namhaften Herstellern sind und aus besten Rohstoffen entstanden.

Im Idealfall sind jene auch noch vegan und frei von jeglichen Zusatzstoffen, sodass selbst Allergiker oder empfindliche Personen von ihrer Zusammensetzung profitieren.

Außerdem wäre es sinnvoll, nicht zu viele Experimente zu starten. Hast Du eine Pflegeserie gefunden, die Deiner Kopfhaut gut tut und die Schuppenbildung verringert, solltest Du bei jener bleiben und sie regelmäßig anwenden.

www.goldwell.de

In Verbindung damit ist es selbsterklärend, dass alle verwendeten Artikel aufeinander abgestimmt sein müssen und derselben Marke entstammen.

Sonst gäbe es keine Garantie dafür, dass sich die Wirkstoffe und der Pflege-Effekt einzelner Präparate nicht durch die Verwendung anderer Produkte aufheben.

6. Die falsche Ernährung

Natürlich mögen wir es nicht gerne, einer gesunden Lebensweise zu folgen, wo doch Leckereien wie Süßigkeiten, deftiges Essen oder andere Genuss-Sünden viel verlockender sind.

Leider haben die aber nicht nur einen schlechten Einfluss auf die gesamte Gesundheit, sondern auch auf die Vitalität Deiner Haarpracht sowie die Schuppenbildung.

Speziell alkoholische Getränke, Zucker, Weizenmehl und Kaffee unterstützen die Produktion von Nährstoffen für die gefährlichen Mikroorganismen der Haut. Fetthaltige Lebensmittel hingegen beschleunigen die Talgproduktion.

All jene Faktoren sind Garanten für einen starken Schuppenbefall. Eine gesunde Ernährung mit vielen der wichtigen Haut- und Schönheitsvitamine A, E oder Biotin kann die Kopfhautschuppung eingrenzen.

Im Normalfall bietet es sich an, eine gelungene Kombination aus dem ärztlichen Rat und der Selbsthilfe in Erwägung zu ziehen, damit Du Deine Schuppen langfristig loswirst und gleichzeitig der Neubildung entgegenwirkst.

Hierbei gibt es auch einige Haarwuchsmittel, die schon mit einem pflegenden Wirkstoff ausgestattet sind, der die Kopfhaut mit Feuchtigkeit versorgt, Schuppenbefall vorbeugt und die Widerstandskraft Deiner Haarfollikel fördert.

Innerhalb der zahlreichen Artikel, die sich Dir präsentieren, gibt es jedoch ein Präparat, welches sich deutlich von anderen abhebt.

Nämlich das innovative Nahrungsergänzungsmittel Frummi.

Für eine gewinnbringende Anwendung musst Du aber zunächst erkennen, warum Dir Haarwuchsmittel bei Schuppen eine Hilfe sind.

Schuppen und Haarwuchsmittel – riskante Kombi oder effektive Therapie?

Die meisten denken bei dem Begriff „Haarwuchsmittel“ an ein Präparat, welches das Wachstum der Haarfollikel beschleunigt und zu der gewünschten langen Mähne führt.

Doch ein entsprechendes Produkt zeichnet sich meistens durch viele weitere positive Eigenschaften aus.

Haarwuchsmittel haben viele Effekte

Haarwuchsmittel sind nicht primär darauf ausgerichtet, den Haarwuchs zu beschleunigen oder zu unterstützen, sondern dienen in erster Linie dazu, die Haarstruktur zu stärken, das Haar gesund sowie kräftig zu machen und langfristig für einen optimalen Haarwuchszyklus zu sorgen.

Dies beinhaltet auch die Bekämpfung aller Einflüsse, die sich täglich auf die Haarbeschaffenheit auswirken könnten, darunter Schuppen.

Schuppenbildung durch Haarwuchspräparate eindämmen

So enthalten hochwertige Produkte diverse Inhaltsstoffe, welche die Kopfhaut regenerieren, die Austrocknung der Kopfhaut verhindern und die Haarfollikel vor einer Überbelastung schützen.

Ziel ist es, bereits präventiv gegen die Ursachen von Haarausfall, unter anderem eine zu starke Schuppenbildung vorzugehen, damit die Haare kraftvoll und gesund wachsen können.

Deswegen ist die Vereinigung aus Haarwuchsmittel und Schuppentherapie gar nicht so seltsam, wie sie Dir vielleicht auf den ersten Blick erscheinen mag.

Indirekter Haarschutz als Bestandteil der Haarwuchsartikel

Sicher ist sogar, dass mehrere erstklassige Präparate über einen indirekten Schutz gegen den Befall von Schuppen verfügen und die Gesundheit der Kopfhaut nachhaltig fördern.

Dadurch wirken sich die Artikel wiederum auf das Haarwachstum aus und helfen Dir, eine glanzvolle, lange Haarpracht zu erhalten.

Dabei stellt sich sicherlich die Frage, welches Haarwuchsmittel gegen Haarausfall? Wo erhältst Du das beste Produkt gegen brüchige Haarstrukturen oder eine vermehrte Schuppenbildung?

Nicht jedes Mittel ist prädestiniert, um Deine Haare zu verwöhnen.

Vorsicht bei der Produktauswahl

Nicht zuletzt solltest Du ein Präparat bevorzugen, bei welchem das Problem Schuppen endgültig der Vergangenheit angehört und zugleich Dein gesundes Haarwachstum verbessert wird.

Inzwischen gibt es, wie oben schon erwähnt, auf dem Markt ein breit gefächertes Portfolio an Artikeln, die alle mit unterschiedlichen Wirkstoffen und Erfolgsgarantien locken.

Dabei setzt sich ein Haarwuchsmittel deutlich von seinen Mitbewerbern ab – Frummi.

Frummi – die Antwort auf Schuppenbefall

Sicher sind viele Haarwuchsmittel durchaus hilfreich und können bedenkenlos angewandt werden, weswegen wir hier keine Präparate negativ anprangern möchten.

Ganz im Gegenteil, es gibt ein variationsreiches Angebot an effektiven Artikeln.

Doch falls Du nicht nur nach einem Standard-Produkt, sondern nach einer neuzeitlichen Innovation suchst, die Deine Haare auf natürliche Art im Kampf gegen Schuppen unterstützt sowie Dein Haarwachstum stärkt, solltest Du auf Frummi setzen.

Dieses Nahrungsergänzungsmittel kombiniert die positiven Charakteristiken altbewährter Präparate mit einem modernen Konzept, durch das ein Haarwuchsmittel der nächsten Generation entstand.

Tipp:

Nicht jedes Haarwuchsmittel ist risikofrei anwendbar.

Insbesondere bei Allergikern ist Vorsicht angesagt.

Vergewissere Dich daher im Vorfeld durch die Absprache mit einem Dermatologen, Apotheker oder anderen Fachkräften, ob das betreffende Präparat für Deine Haarbeschaffenheit geeignet ist.

Frummi gegen Schuppen: Haarwuchsmittel mit vielschichtiger Wirkung

Wie Du inzwischen weißt, können Haarwuchsmittel auch eine intensive Kopfhautpflege unterstützen und dadurch die Schuppenbildung sowie deren Langzeitfolgen, darunter Haarausfall, bekämpfen.

Doch nicht jedes Präparat hat dieselben Eigenschaften und Qualitätsansprüche.

Falls Du daher nach einer innovativen Alternative strebst, die bisherige Produkte revolutionieren konnte und die Basis für vitales sowie kraftvolles Haar bildet, wäre Frummi die ideale Wahl.

Sicher nur eine weitere marktorientierte Aussage, denkst Du dir? Garantiert nicht, denn Frummi braucht keine reißerischen Werbeversprechen, dieses Produkt überzeugt durch sein einzigartiges Konzept.

Frummi im Überblick

Frummi ist ein neuartiges Nahrungsergänzungsmittel, welches dazu entwickelt wurde, jegliche Arten des Haarausfalls präventiv, therapiebegleitend und rehabilitativ zu verringern.

Gleichzeitig soll das fortschrittliche Präparat aus veganer Herstellung dazu beitragen, die Haarstruktur zu festigen, gesunde Haarfollikel entstehen zu lassen und kraftvolle, widerstandsfähige Haare hervorzubringen.

Dabei ist es Frummi gelungen, nicht nur zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe zu vereinen, sondern auch einen optimal aufeinander abgestimmten Wirkstoffkomplex zu bieten, das Fundament von gesunden, glanzvollen Haaren.

Frummi ist:

• Aus natürlichen Inhaltsstoffen
• Mit einem hochdosierten Wirkkomplex ausgestattet
• Effektiv gegen Haarausfall
• Zur Vorbeugung bei Haarverlust geeignet
• Für jegliche Arten der Alopezie hilfreich
• Schmackhaft und fruchtig
• Mit der Konsistenz eines Fruchtgummis entwickelt worden
• Für jegliche Zielgruppen anwendbar
• Frei von Nebenwirkungen

Natürlich hat das Nahrungsergänzungsmittel noch viele weitere Alleinstellungsmerkmale, von denen Du Dir am besten selbst ein Bild machst, in dem Du Dich hier auf unserer Homepage über sein Konzept, die Inhalt- und Wirkstoffe sowie die Effekte informierst.

Klar ist jedoch, mit Frummi setzt Du auf eine Erfindung mit hohem Zukunftspotenzial, die Deinen Traum einer vitalen Haarpracht wahr werden lässt.

Diese Inhalte stecken in Frummi

Frummi ist ein Zeichen für Nachhaltigkeit und eine verantwortungsbewusste Zusammensetzung, weswegen Du ein Haarwuchsmittel erhältst, das frei von künstlichen Zusatzstoffen hergestellt wird.

Stattdessen darfst Du ein Präparat verwenden, welches hochwertige Inhalte mit einer effektiven Wirkstoffkombination zusammensetzt. Einige der wichtigsten Mineralien, Nährstoffe und Spurenelemente wurden in Frummi verarbeitet, um seine Effektivität zu erhöhen, aber zugleich seine Verträglichkeit und den unverwechselbaren Geschmack sicherzustellen.

Somit triffst Du auf Glucosesirup, L-Ascorbinsäure, Koffein oder ein natürliches Kirscharoma als Inhalte aus bester Rohstoffverarbeitung.

Dies wird nur noch durch die vielen Wirkstoffe optimiert, die in dem Nahrungsergänzungsmittel ihren Platz haben.

Beispielhaft zu nennen wären hier:

  • Biotin
  • Vitamin E, A, D3
  • Koffein
  • Folsäure
  • Eisen
  • Zink

Frummi überzeugt also durch ein perfektes Zusammenspiel aller Substanzen, die Deine Haarvitalität langfristig verbessern.

Schuppenbildung? Mit Frummi daher Fehlanzeige!

Mehr als ein Nahrungsergänzungsmittel

Gewöhnliche Nahrungsergänzungspräparate waren gestern.

Jetzt kommt Frummi!

Nach diesem Motto haben wir ein Haarwuchsmittel auf den Markt gebracht, das mehr kann, als nur Dein gesundes Haarwachstum zu unterstützen.

Mit Frummi vereinst Du eine erfrischend-aromatische Süßigkeit mit den richtungsweisenden Eigenschaften eines klassischen Nahrungsergänzungsmittels.

So kannst Du Deine tägliche Portion Naschwerk auf gesunder Basis mit einem Mehrwert versehen und Deine Haare in ihrer Vitalität fördern.

Die geleeartige Textur der kleinen Fruchtgummis weckt Assoziationen mit anderen Arten von Weingummi, sodass Du beinahe vergisst, dass es sich um ein Haarwuchsmittel handelt, welches Du zu Dir nimmst.

Genau darauf beruht unsere Philosophie, weil wir dem Kunden ein innovatives Konzept anbieten möchten, das sich sowohl auf die Bedürfnisse der Haare als auch auf die Erwartungen des Verbrauchers einstellt.

Nur, wenn die sichtbaren Effekte, eine bereitwillige Einnahme und der indirekte Anreiz, das Präparat auch langfristig zu konsumieren, in enger Verbindung zueinander stehen, kann das Haarwuchsmittel sein ganzes Potenzial zeigen.

Verträglich trifft effektiv

Selbstverständlich sollte ein verantwortungsbewusst-hergestelltes Haarwuchsmittel auch eine hohe Verträglichkeit nachweisen und eine Wirkung zeigen, die klar erkennbar ist.

Daher achten wir bei Frummi strengstens darauf, dass alle verwendeten Rohstoffe aus natürlichen Quellen stammen und in schonenden Fertigungsprozessen verarbeitet worden sind.

Wir möchten kein Nahrungsergänzungsmittel liefern, das mit einer Vielzahl an Nebenwirkungen behaftet ist und bei dem Du für gesunde, schöne Haare diverse Begleiterscheinungen in Kauf nehmen musst.

Nein, ganz im Gegenteil, Frummi ist frei von jeglichen Nebenwirkungen und kann daher von Personen aus allen Zielgruppen konsumiert werden.

Alter, Geschlecht und Haarbeschaffenheit spielen keine Rolle. Frummi unterstützt jeden auf individuelle Art dabei, seine Haarstrukturen zu revitalisieren und der Haarpracht neuen Glanz zu verleihen.

Ob nun als Prävention, damit eine geschädigte Kopfhaut, Schuppenbildung und der Haarausfall gar nicht erst entstehen können, als Ergänzung zur medikamentös-verordneten Therapie bei starkem Schuppenbefall und daraus resultierendem Haarverlust oder während der Regeneration nach einer Form der diffusen Alopezie, in welcher Haarfollikel und Kopfhaut sich erholen sollen: dieses Nahrungsergänzungsmittel passt sich den Konsumenten und deren Problematik an.

In dem Zusammenhang zeichnet sich Frummi durch signifikante Effekte aus, denn bereits nach kurzer Zeit der regelmäßigen Einnahme kannst Du erste positive Veränderungen in Deiner Haarbeschaffenheit feststellen.

Diese werden nach und nach deutlicher, bis Du Dein persönliches Ziel im Kampf gegen Haarverlust, Schuppen und spröde Strähnen erreicht hast.

Achtung!

Frummi gibt keine Garantie für eine Wirkung, denn die zu erwartenden Effekte richten sich nach der jeweiligen Person, der Haarschädigung und dem Allgemeinzustand des gesamten Organismus.

Ob der Betreffende auf die Therapie anspricht, der Haarausfall bereits zu weit fortgeschritten ist oder sich nur leichte Verbesserungen zeigen, wäre daher nicht absehbar.

Frummi bei Schuppen: langfristige Therapie ohne Risiken

Wie wir inzwischen gelernt haben, sind Schuppen zwar grundsätzlich harmlos und verschwinden meistens wieder, wenn die Ursachen behoben wurden oder sich der Körper nach stressigen Phasen wieder regeneriert, doch manchmal kann der lästige Schuppenbefall einen ernsten Hintergrund haben und schwere Ausmaße annehmen.

Dann droht im schlimmsten Fall eine kontinuierliche Belastung der Kopfhaut, welche wiederum die Haarfollikel schädigt, den Haarwuchszyklus beeinträchtigt und auf lange Sicht betrachtet dafür verantwortlich ist, dass die Haare kaum wachsen oder sogar ausfallen.

Wenngleich Frummi vielleicht kein direktes Heilmittel gegen die Schuppenbildung darstellt, hat es doch einen indirekten Einfluss auf den Rückgang der Schuppenflechten, denn das Nahrungsergänzungsmittel schützt die Kopfhaut vor dem Austrocknen, versorgt die Haare und deren Wurzeln mit den notwendigen Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen sowie Nährstoffen, verstärkt das Haarwachstum und macht die Haarstrukturen widerstandsfähig.

All jene Faktoren sind es, die verhindern, dass sich Schuppen bilden können, langfristig anhaften oder ernste Folgen mit sich ziehen. Darum nutzt Du mit Frummi ein Produkt, das Deine Haare auf ganzheitlicher Ebene kräftigt und dazu beiträgt, dass sich auf Deiner Kopfhaut keine Schuppen mehr festsetzen.

Vorsicht!

Bevor Du mit der Einnahme von Frummi beginnst, solltest Du abklären, woher Deine Haarprobleme stammen.

Nicht immer ist die Schuppenbildung Schuld an den schütter werdenden Haarfollikeln, manchmal können auch ernste Erkrankungen dahinterstecken.

Jene erfordern eine andere Therapie als die bloße Inanspruchnahme eines Nahrungsergänzungspräparats. Ferner ist Frummi KEIN Allheilmittel gegen Schuppen.

Es kann lediglich die Basis für eine widerstandsfähige Kopfhaut schaffen, die den Schuppenbefall abwehrt oder bei dem er nach und nach verschwindet.

Oftmals sind allerdings weitere Behandlungsmethoden notwendig.

Fazit

Am Ende solltest Du versuchen, nicht jede kurzzeitige Schuppenbildung als Warnsignal zu betrachten, denn wie Du sicher aus unserem Ratgeber gelernt hast, Schuppen sind in den meisten Fällen lediglich ein optisches Problem und verschwinden nach einiger Zeit von alleine wieder.

Trotz allem kannst Du mit Frummi bereits präventiv gegen den lästigen Befall der Schuppenflechten vorgehen und Deiner Kopfhaut etwas Gutes tun, sodass sie genügend Widerstandsfähigkeit besitzt, kraftvolle Haarfollikel zum Vorschein bringt und sich Schuppen gar nicht erst anhaften.

Am besten startest Du gleich einen Versuch, mit unserem innovativen Nahrungsergänzungsmittel eine echtes Verwöhnprogramm für Deine Haare in Anspruch zu nehmen, bei dem Du Haarausfall bekämpfst, glanzvolle Haarstrukturen förderst und Deine Optik mit einer gesunden Haarpracht abrundest, die frei von spröden Strähnen, kahlen Stellen oder Schuppen ist.

Jetzt Frummi