Was versteht man unter Haarausfall?

Grundsätzlich kann der Haarausfall sowohl Frauen als auch Männer ereilen. Tatsächlich sind Männer aber häufiger von einem Haarausfall betroffen. 

Der Haarausfall beim Mann tritt häufig in Form von Geheimratsecken oder einer Glatze auf. Dabei bildet sich zunächst meist ein Kranz, der sich dann immer weiter ausbreitet.

In der Regel ist das Kopfhaar vom Haarausfall betroffen. Es können aber grundsätzlich alle Körperpartien, die mit Haaren besetzt sind, betroffen sein. 

Frauen leiden weniger häufig an Haarausfall – zumindest nicht dem erblich oder altersbedingten Haarausfall. Dennoch können auch Sie durch verschiedene Ursachen ihre Haare verlieren.

Haarausfall

Arten des Haarausfalls

Eine Ausprägung des Haarausfalls ist kreisrunder Haarausfall.

Hierunter versteht man die typische Glatzenbildung.

Die Haare fallen tatsächlich in einem runden Bogen aus und hinterlassen eine kreisrunde, kahle Stelle.

Haarausfall

Da dieser Haarausfall Männer in erster Linie ereilt, ist auch den
meisten dieses Bild geläufig und wird meist als Alterserscheinung
verbucht.

Kreisrunder Haarausfall bei Frauen ist hingegen eher selten. Haarausfall bei Frauen tritt dagegen häufiger in Verbindung mit Stress oder als Symptom einer Erkrankung auf. 

Dann fallen die Haare meist auch eher büschelartig aus und hinterlassen mehrere unregelmäßige kahle Stellen auf dem Kopf. 

Hier wird auch von diffusem Haarausfall gesprochen.

Auch infolge einer Medikamenteneinnahme kommt Haarausfall Männer oder Haarausfall bei Frauen gleichermaßen vor. 

Weitere Haarausfall Ursachen stellen noch ein erblich-bedingter Haarausfall dar. 

Hierbei werden die Haare vor allem dünner und die Follikel sterben ab, sodass die Haare nach und nach ausfallen.

Mögliche Gründe für Haarausfall

Haarausfall

Die Ursachen für Haarausfall können sowohl medizinischer als auch genetischer oder psychischer Natur sein.

Medizinisch kann der Haarausfall als eigenständige Erkrankung oder auch als Folge einer zugrundeliegenden Erkrankung auftreten.

Die Einnahme bestimmter Medikamente kann zudem in Zusammenhang mit einem Haarausfall stehen.

Die genetische Grundlage liegt vor allem in der männlichen Natur und sorgt meist mit steigendem Alter für lichteres Haar.

Aber auch eine seelische Erkrankung oder zu viel Stress können Haarausfall begünstigen oder auslösen. Schwindendes Haar kann aber weiter auch ein Zeichen für eine falsche Ernährung sein und auf einen Vitaminmangel hindeuten.

Fehlen deinem Körper grundlegende Vitamine und Nährstoffe, so entledigt er sich infolgedessen auch gerne seiner Haare, da diese unterversorgt sind.

Sind die Ursachen gefunden, so verschwindet meist auch der Haarausfall mit dem Verschwinden des Auslösers.

Vitaminmangel als Ursache für Haarausfall

Apfel

Ein Vitaminmangel ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, wenn es um das Thema Haargesundheit und Haarverlust geht. Vitamine bilden für viele grundlegenden Körperfunktionen die Basis und halten unseren Körper gesund. 

Ohne die lebenswichtigen Vitamine schränkt dein Körper seine Funktionen ein, was auch Auswirkungen auf das Haarwachstum haben kann und somit eine der Haarausfall Ursachen darstellt.

Ein wichtiges Vitamin ist das Biotin oder Vitamin B7. Dieses Vitamin benötigt der Körper, um Keratin herzustellen. 

Keratin ist ein wesentlicher Bestandteil von Haut, Haaren und Nägeln. Auch Folsäure oder Vitamin B11 unterstützt deinen Körper. 

Die ausgewogene Nährstoffversorgung ist daher unverzichtbar für normale Haarfollikel und ein normales Haarwachstum. Die optimale Durchblutung ist genauso entscheidend. Eine gut durchblutete Kopfhaut kann besser mit Nährstoffen versorgt werden. 

Grundsätzlich sind alle Vitamine der B-Gruppe unverzichtbar für den Organismus, um Mangelsymptome zu vermeiden, was den Haarausfall fördern würde. Vitamine sind obendrein am Stoffwechsel beteiligt.

Haare

Ein Mangel an Nährstoffen und Vitaminen kann dafür verantwortlich sein, dass deine Haare ausfallen.

Das Vitamin B2 unterstützt zudem die Aufnahme von Vitamin B6 und Eisen im Körper. Letztere sind wichtig für normales Haar.

Das Vitamin A gehört zu den Antioxidantien. Durch das Vorhandensein dieses Vitamins
wird ein Beitrag zu normalen Haaren, normaler Haut und normaler Immunsystemfunktion geleistet.

Zuletzt dürfen auch die Vitamine C und E nicht fehlen. Vitamin E schützt die Zellen, während Vitamin C die normale Kollagenbildung begleitet, die auch rund um die Haarfollikel stattfindet.

Ferner unterstützt Vitamin C deinen Körper bei der Aufnahme von Eisen. 

Das Vitamin E sorgt für einen Schutz vor oxidativem Stress, der Haarausfall auslösen könnte.

Fehlt deinem Körper das Vitamin E, so können Mangelerscheinungen wie Schuppen und Haarausfall die Folge sein.

Vorher Nachher
Hilfe bei Haarausfall

Es gilt zunächst, die Ursache für den Haarverlust zu finden. Sollte diese in einem Vitaminmangel liegen, so kann das Problem relativ einfach behoben werden, indem diese fehlenden Vitamine dem Körper wieder zugeführt werden.

Nüsse

Dies kann zum einen in Form von Medikamenten geschehen, welche die Vitamine in ausreichender Dosierung enthalten. 

Es gibt aber auch die Möglichkeit, deine Ernährung entsprechend umzustellen und an die Bedürfnisse deines Körpers anzupassen.

Fehlt dem Körper Biotin, so findet man dieses vor allem in Lebensmitteln wie Soja, Nüssen, Eiern und Milch.

Folsäure ist in grünem Blattgemüse enthalten sowie in Rosenkohl, Brokkoli, Zitrusfrüchten, Leber und Kohl.

Vitamine der Gruppe B finden sich vornehmlich in Milchprodukten, Brokkoli, Fleisch, Eiern und Nüssen. 

Aber auch der Genuss von Fisch und Getreideprodukten gleicht den Nährstoffmangel wieder aus. Besonders Hähnchen und Lachs sind großartige Lieferanten für das Vitamin B5.

Gemüse

Das Vitamin C findest du vor allem in frischem Obst und Gemüse wie Zitrusfrüchten, Erdbeeren, Kiwis, Tomaten und grünem Gemüse.

Zuletzt ergänzt das Vitamin E den Speiseplan durch Lebensmittel wie Eier, Sonnenblumenkerne, Spargel und Blattgemüse.

Eier

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist ein guter Grundstein, um deinen Körper mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. 

Sie bildet jedoch keine Garantie für einen eventuell doch auftretenden Mangel.

Manchmal ist es nötig, doch zu ergänzenden Mitteln zu greifen.

Dabei empfehlen sich vor allem Kombiprodukte, da hier die Höhe der Dosierung optimiert wurde.

Durch richtige Nährstoffversorgung gegen den Haarausfall

Alternativ zu den klassischen Ernährungstipps hast du aber auch die Möglichkeit ein völlig neuartiges und von Friseuren empfohlenes Produkt auszuprobieren. Versuche einmal Frummi!

Frummi trägt zur Aufrechterhaltung normaler Haare bei, wozu es von Inhaltsstoffen wie Biotin und Koffein unterstützt wird. 

Insgesamt sind sowohl die Vitamine A, B2, B6, B12, C, D3 und E enthalten in einer hochwirksamen Dosierung. Alle Inhaltsstoffe sind rein vegan und in Deutschland produziert.

Frummi versorgt den Organismus mit allen wichtigen Nährstoffen, woraufhin sich der Haarausfall durch Mangelerscheinungen nicht einstellt, während zugleich das normale Haarwachstum mit den Inhalten bewahrt werden kann. Das vegane Fruchtgummi überzeugt aber nicht nur mit seinem Nährstoffkomplex, sondern es schmeckt auch noch lecker fruchtig nach Kirsche.

Du nimmst täglich lediglich zwei Frummi Fruchtgummis über einen Zeitraum von mindestens 4 bis 6 Wochen. 

Nach dieser Einnahmezeit können schon erste Veränderungen sichtbar werden. 

Das Haarwuchsmittel Frummi ist sowohl für Männer als auch für Frauen geeignet.

Frummi’s unterstützen die normale Haarbeschaffenheit durch die inhaltliche Zusammensetzung, beugen Mangelerscheinungen durch eine unzureichende Nährstoffzufuhr wie Haarausfall vor und tragen durch ihre Zusammensetzung zu einem normalen Haarwuchs sowie normalen Nägeln und normaler Haut bei.

Da die Anwendung kinderleicht ist und die Inhaltsstoffe reichhaltig gewählt wurden, solltest du das leckere Fruchtgummi unbedingt einmal ausprobieren und dich selbst davon überzeugen.

Auch die Verträglichkeit von Frummi ist unbedenklich. Lediglich Kinder unter 16 Jahren und Schwangere sollten auf die Einnahme verzichten.

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