Haarausfall kann wirksam bekämpft werden

Die Kopfhaare spielen bei Deinem äußeren Erscheinungsbild eine wichtige Rolle. Sie schützen Deine Kopfhaut vor der UV-Bestrahlung der Sonne und leisten einen Beitrag zur Erhaltung der Körpertemperatur. Dein Haar soll möglichst kräftig, volumenreich und glänzend aussehen sowie frei von Schuppen sein.

Schuppen
Schuppige Haare, gelten als ungepflegt

Es soll außerdem möglichst lange erhalten bleiben und nicht ausfallen. Im Rahmen einer regelmäßigen Haar- und Körperpflege ist es nicht zu verhindern, dass beim Waschen, Kämmen oder Bürsten Kopfhaare verloren gehen. Bewegt sich der Haarausfall in einem Umfang von etwa 100 Haaren, ist er normal und es besteht kein Grund zur Beunruhigung.

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Normaler Haarausfall

Dies gilt unter der Voraussetzung, dass der Haarausfall nicht punktuell auftritt. Nachwachsende Kopfhaare sorgen dafür, dass die Optik der Kopfhaare und eine gewünschte Frisur nicht davon beeinträchtigt sind. Werden beim Kämmen oder Bürsten über einen längeren Zeitraum deutlich mehr Haare herausgezogen, sollten Haarausfall Ursachen herausgefunden werden.

In vielen Fällen ist bei einem Haarausfall Hilfe durch ein spezielles Mittel gegen Haarausfall möglich.

Die verschiedenen Haarausfall Ursachen

Haarausfall kann anlagebedingt auftreten. Haarausfall verhindern bei Männern ist ebenso wie Haarausfall verhindern bei Frauen in diesen Fällen kaum möglich. Vielfach sind jedoch andere Ursachen dafür verantwortlich. Der persönliche Lebensstil kann durch falsche Ernährung, Stress oder zu aggressive Haarpflege ebenso zum Haarausfall führen wie Umweltbelastungen.

Bei Frauen können außerdem hormonelle Faktoren den Haarausfall begünstigen. Deutschlandweit sind ungefähr 2 Millionen Menschen vom Haarausfall betroffen, darunter 1,5 Millionen Männer. Bei einem Teil der Betroffenen ist der Haarverlust hormonell-erblich bedingt. Der Haarausfall entsteht hierbei durch überempfindliche Haarwurzel. Ein kreisrunder Haarausfall stellt eine Form der Autoimmunerkrankung dar, bei der ein gestörtes Immunsystem ursächlich ist.

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Männer mit Haarausfall
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Frauen mit Haarausfall

Am häufigsten kommt es zu einem diffusen Haarausfall. Auslöser für den übermäßigen Haarverlust ist eine gleichförmige Haarwurzelerkrankung. Diese kann aus den verschiedensten Gründen entstehen. Dazu zählen:

• Alterungsprozess

• Stress

• Einnahme bestimmter Medikamente

• Funktionsstörungen der Schilddrüsen (Über- oder Unterfunktion)

• Infektionserkrankungen wie Influenza

• Kopfhautentzündungen

• Stoffwechselstörungen

• Hormonelle Veränderungen (Schwangerschaft, Wechseljahre)

• Umweltschadstoffe, Vergiftungen, Chemotherapien und Bestrahlungen,

• Unverträglichkeit von Chemikalien in Schönheits- und Pflegeprodukten

• Mangelerscheinung durch fehlende Nährstoffe

Hormonell-erblich bedingter Haarausfall bei Männern und Frauen

Beim hormonell-erblich verursachten Haarausfall reagieren die Haarwurzeln verstärkt auf das männliche Hormon Testosteron. Dadurch schrumpfen die Haarbälge und die Haare werden immer kürzer. Dabei werden die Haare immer dünner und es kommt zum Haarausfall ohne Nachwuchs. Obwohl es sich um ein männliches Hormon handelt, können von diesem Phänomen auch Frauen betroffen.

In einer geringen Menge produzieren auch Frauen Testosteron. Während der Wechseljahre wird dieses Hormon verstärkt ausgeschüttet. Bei Männern wird diese Form des Haarausfalls im Schläfenbereich durch die Entwicklung sogenannter Geheimratsecken sichtbar. In der weiteren Entwicklung bildet sich oftmals daraus eine Stirnglatze.

Haarausfall bei einer Frau

Kreisrunder Haarausfall betrifft häufig junge Erwachsene

Funktionsstörungen des Immunsystems können einen kreisrunden Haarausfall verursachen. Von kahlen Stellen im Kopfhaar sind hauptsächlich junge Erwachsene betroffen. Ursächlich für die Beeinträchtigung des Immunsystems können neben erblichen Faktoren seelische Belastungen oder Umwelteinflüsse sein. Im Regelfall wachsen die Haare innerhalb von 6 bis 12 Monaten wieder nach. In schlimmen Fällen führt ein chronischer Verlauf bis zum Verlust des kompletten Kopfhaares.

Diffuser Haarausfall kommt besonders häufig vor – Hilfe ist möglich

Haarausfall verhindern bei Männern ist ebenso wie Haarausfall verhindern bei Frauen bei Nährstoffdefiziten möglich. Aufgrund einer falschen Alltagsernährung führt sehr oft ein Nährstoffmangel zum Haarausfall. Bei einem übermäßigen Anteil an Kohlenhydraten und Fetten kann es mit der Zeit zu Nährstoffdefiziten kommen.

Dadurch ist auch die Versorgung der Kopfhaut und der Haarwurzel mit Nährstoffen unzureichend. Verschiedene Testergebnisse sowie zahlreiche Rückmeldungen von Betroffenen lassen darauf schließen, dass gezielte Nährstoffergänzungen gegen Haarausfall wirken.

Außerdem können sie als Haarwuchsmittel zur Förderung eines neuen Haarwachstums beitragen. Dabei haben sich insbesondere folgende Nährstoffe bewährt:

 

Vitamin A:

Vitamin A spielt eine wichtige Rolle bei der Gesundheit und Struktur der Haut. Vitamin A wird in der Haut in Vitamin A Säure (Tretinoin) umgewandelt. Vitamin A steigert dadurch die Zellregeneration und Hautelastizität und verhindert Hauttrockenheit. Als Antioxidans schützt Betacarotin die Hautzellen vor oxidativem Stress und wirkt dadurch einer vorzeitigen Hautalterung entgegen. Vitamin A sorgt für kräftige, gesunde Haare

Vitamin B2: (Riboflavin)

Vitamin B2 beeinflusst den Energiestoffwechsel sowie Wachstum und Atmung der Hautzellen. Ein Mangel an Vitamin B2 kann Hauttrockenheit und Hautrisse verursachen. Vitamin B2 fördert ein schönes, gesundes Haar ist daher auch als Schönheitsvitamin bekannt

Vitamin B6:

Vitamin B6 steuert zahlreiche Stoffwechselprozesse und stärkt die Funktion der Kopfhaut sowie das Haarwachstum. Für ein gesundes Haar ist es unverzichtbar

Vitamin B12:

Vitamin B12 hat maßgeblichen Einfluss auf die Nervenfunktion, Zellteilung und Blutbildung. In Verbindung mit Biotin spielt Vitamin B12 eine wesentliche Rolle in verschiedenen Stoffwechselprozessen zum Produzieren von Energie. Ein Mangel an Vitamin B12 kann daher zu Haarausfall führen

Vitamin C:

Das Hauptschutzvitamin C ist zur Kollagenproduktion der Haut notwendig. Vitamin C schützt die Haut außerdem vor UV-Strahlung verfügt über eine entzündungshemmende Wirkung

Vitamin D3

Vitamin D3 wird überwiegend durch Sonneneinstrahlung auf die Haut hergestellt. Vitamin D3, auch Vitamin D genannt, ist ein lebensnotwendiges Vitamin, das im Körper zum Hormon Calcitriol umgewandelt wird. Vitamin D3 ist als Modulator für gesunde Abwehrreaktionen des Immunsystems von Bedeutung. Es schützt daher vor Infekten und hält dazu die schützende Hautbarriere stabil. Vitamin D3 verhindert, dass die Haare trocken und brüchig werden

Vitamin E:

Vitamin E enthält 16 Antioxidantien. Außerdem spielt Vitamin E eine wesentliche Rolle bei der Zellbildung. Vitamin E fördert das Haarwachstum sowie ein gesundes Hautbild. Eine optimale Versorgung mit Vitamin E trägt zu einem höheren Kollagengehalt der Haut bei.

Außerdem haben sich zur Verhinderung von Haarausfall folgende Substanzen bewährt:

Biotin (Vitamin B7):

Biotin ist für die Bildung von Kreatin, der Grundsubstanz der Haare, erforderlich. Biotin beeinflusst den Eiweißstoffwechsel. Ein Biotin-Mangel kann Störungen beim Wachstum von Haut und Haaren verursachen. Biotin wirkt vorbeugend gegen Haarausfall und sorgt wesentlich für die Gesundheit der Haare. Es erhält den Glanz der Haare, verhindert Entzündungen im Haarwurzelbereich und kann den Haarwuchs beschleunigen

Koffein:

Das stimulierende Naturprodukt verbessert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und stärkt die Leistungsfähigkeit. Koffein trägt dadurch zu einer kräftigen Haarstruktur bei.

Zink:

Zink ist wichtig für den Zellschutz sowie die Zellteilung. Der Mineralstoff schützt vor oxidativem Stress und trägt dadurch zur Erhaltung von Haaren, Haut und Nägeln bei. Zink ist außerdem zur Kollagenbildung und Proteinsynthese erforderlich. Zink ist am Vitamin A-Stoffwechsel beteiligt und trägt zur Wundheilung bei

Jod:

Eine ausreichende Jod-Zufuhr wirkt Haarausfall entgegen und fördert das Haarwachstum

Folsäure:

Sie unterstützt die Zellteilung der Kopfhaare und fördert die Sauerstoffversorgung der Haarwurzel. Dadurch können die Haare stark und gesund nachwachsen. Folsäure gilt als Haarwuchsmittel und kann den Haarwuchs beschleunigen

Eine gezielte Nahrungsergänzung mit ausgewählten Nährstoffen für Deine Haargesundheit

Zur Vorbeugung gegen Haarausfall, um bestehenden Haarausfall zu stoppen und neues Haarwachstum zu fördern sind aufeinander abgestimmte Nährstoffkombinationen hilfreich. Insbesondere ist bei einem Haarausfall Hilfe möglich.

Als Mittel gegen Haarausfall solltest Du aber keine chemischen Medikamente einnehmen. Frei von Nebenwirkungen kannst Du auf natürliche Weise dem Problem begegnen. Ohne chemische Zusatzstoffe sind vegane Inhaltsstoffe verfügbar, die sich auf diesem Problemfeld bereits bewährt haben. Du kannst das Nützliche sogar mit dem Angenehmen verbinden: Frummi – Ein veganes Fruchtgummi gegen Haarausfall.

Diese praktische Alternative zur alltäglichen Nahrungsergänzung muss nicht geschluckt werden und benötigt keine Flüssigkeit zur Einnahme. Das in Deutschland hergestellte Qualitätsprodukt mit leckerem Kirschgeschmack enthält die Vitamine A, B2, B6 und B12 sowie C, D3 und E.

Außerdem verfügt die fruchtige Nahrungsergänzung über die wertvollen Inhaltsstoffe Biotin, Koffein und Zink sowie Jod und Folsäure. Eine Wirkung zeigt sich bereits nach wenigen Wochen. Du solltest diese exklusive Nahrungsergänzung einmal ausprobieren, es lohnt sich. Ein ergänzender Tipp: Gesunde, schöne Haare setzen eine täglich ausreichende Trinkmenge voraus. Dadurch wird die Durchblutung verbessert, die zum Transport von Nährstoffen und Sauerstoff nötig ist.

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