Vitamin A

Von Christina Treu –

aktualisiert am 11. Mai 2021

Vitamin A ist eine wichtige Stoffgruppe, die Zellwachstum, Schleimhäute, Augen und Haut positiv beeinflusst. Häufig findet sich Vitamin A auch in Nahrungsergänzungsmitteln und Haarwuchs-Präparaten, die sich der positiven Zusammensetzung des Vitamins bewusst sind, denn mit seinen vielfältigen Aufgaben nimmt Vitamin A für den menschlichen Organismus einen hohen Stellenwert ein und hilft, die normale Haarstruktur zu bewahren. 

Wissenswertes rund um Vitamin A

Vitamin A gehört zu der Gruppe der fettlöslichen Vitamine und beschreibt eine Vielzahl chemischer Verbindungen, die entweder direkt über die Nahrung zugeführt werden oder indirekt aus Carotinen entstehen, wenn der Körper sie nach Bedarf in Vitamin A umwandelt. In Bezug auf den menschlichen Organismus setzen viele Vitamin-A oft mit Retinol gleich, obwohl beide Stoffe lediglich in dieselbe Gruppe eingeordnet werden. 

Vitamin A zählt zu den wichtigsten Nährstoffversorgern des Körpers und kann für zahlreiche Beschwerden zum Einsatz kommen. Es wird oftmals auch Augenvitamin genannt, denn es fördert die Verarbeitung von Lichtreizen. Speziell Personen, die selten an der frischen Luft sind und viel Bildschirmarbeit leisten, sollten darum auf einen ausgewogenen Vitamin A Haushalt achten.

In dem Zusammenhang variiert der Tagesbedarf je nach Zielgruppe, Alter, Geschlecht oder Lebenswandel und reicht von 0,8 bis etwa 1,0 mg für einen ausgewachsenen Menschen.

Vitamin A Herkunft

Schon im 15. Jahrhundert setzten medizinische Gelehrte in fernöstlichen Kulturkreisen wie China auf Vitamin A reiche Produkte, um Patienten mit Nachtblindheit zu therapieren. Damals war jedoch noch nicht bekannt, dass bei dem Wirkstoff das besagte Vitamin vorliegt. Viel eher glaubten die Mediziner an die positive Kraft der verwendeten Lebensmittel. Die Wirksamkeit wurde mehrfach bestätigt und führte ab dem 20. Jahrhundert dazu, dass sich das Gesundheitswesen näher mit dem Zusammenhang von Diäten, also dem bewussten Entzug einiger Nährstoffe, und einer Verbesserung des Allgemeinzustands beschäftigten. 

Daraus resultierte die Feststellung, dass ein Mangel an essenziellen Fettsäuren langfristig Wachstumsprobleme begünstigt, was allerdings nur in Bezug auf Säugetiere getestet wurde. Erst als 1913 sowohl Thomas Burr Osborne mit Lafayette Benedict Mendel als auch Elmer McCollum die Isolation des lebensnotwendigen Retinol (oft als Vitamin A bezeichnet) erfolgreich durchführten, erkannten die Forscher und Mediziner die eigentliche Abhängigkeit des Organismus von bestimmten Vitaminen und so eben auch von dem Vitamin A. 

Im Zuge dessen folgte 1916 die Kategorisierung der verschiedenen Vitamine und im Anschluss 1920 kam es erstmalig zur Benennung als Vitamin A. Seither wurden dessen Einfluss auf den Körper, die Entstehung und die Folgen von Vitamin-A-Mangel kontinuierlich erforscht, um das Vitamin gezielt für die Gesundheit einsetzen zu können.

Gewinnung von Vitamin A

Vitamin A findet sich in unzähligen tierischen und pflanzlichen Produkten wie:

oder auch Hühnchen, Dorsch sowie Eigelb. Manche Lebensmittel setzen Vitamin A erst nach dem Kochen frei, andere enthalten es bereits im Rohzustand. 

Des Weiteren enthalten Beauty-Produkte, Pflegemittel und Anti-Aging-Artikel oft Vitamin A, was die Zufuhr der optimalen Menge für den Körper ebenfalls gewährleisten könnte, falls dies auf natürlichem Wege nicht möglich ist.

Vitamin A Eigenschaften

Grundsätzlich zeigt sich Vitamin A oft in Verbindung mit dem Organismus. Insbesondere Haut, Schleimhäute und Augen sind sollen auf eine ausgewogene Zufuhr des Vitamins angewiesen sein. In Ergänzung dazu unterstützt Vitamin A:

Liegt hingegen ein Vitamin-A-Mangel vor, zeigt sich dies durch leichte Sehstörungen bis hin zur Nachtblindheit, trockene Haut oder eine verstärke Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen. Solche Mangelerscheinungen treten aber in Industrieländern kaum auf. Anders verhält es sich mit einer überhöhten Menge an Vitamin A. Sie sorgt zunächst für Kopfschmerzen und Übelkeit, könnte jedoch auf lange Sicht ernsthafte Leberschäden oder eine verstärkte Anfälligkeit für poröse Knochen unterstützen. Generell empfiehlt es sich, die Versorgung mit dem Vitamin zuvor durch den behandelnden Arzt abklären zu lassen.

Vitamin A und Frummi

Wie schön erwähnt ist Vitamin A oftmals in Haarwuchsmitteln und Nahrungsergänzungspräparaten gegen Haarausfall enthalten. Ein ausgewogener Vitamin A Haushalt trägt dazu bei, dass der Organismus in seiner Gesundheit positiv unterstützt wird und keine Mangelerscheinungen auftreten. Diese würden zu Haarbruch führen und auch das Gesamtbild der Haare negativ beeinträchtigen. Ausreichend Vitamin A stärkt daher die ideale Nährstoffzufuhr im Körper, um sich vor einer Unterversorgung zu schützen und hilft, die normale Haarbeschaffenheit aufrechtzuerhalten. Daher ist Vitamin A auch eines der zahlreichen Vitamine von Frummi.

Christina Treu

Redaktion Frummi

Christina Treu schreibt seit Mai 2019 für Frummi. Sie ist ambitioniert immer die besten Quellen zu prüfen und die qualifiziertesten Texte für unsere Kunden zu verfassen.

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